Tuesday Reads

Tuesday Reads #21

In der vergangenen Woche ging es um ein neues Besucherzentrum am Michel, das Paulihaus, den Fernbahnhof Diebsteich, Bündnis Wohnen und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

Stadthaus: Ein Bau in Hamburg mit dunkler Geschichte

„Die Stiftung Gedenkstätten und Lernorte gibt ein Buch zum Stadthaus am Neuen Wall heraus. Das Gebäude war Zentrum von Verbrechen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Startschuss für neues Besucherzentrum am Michel

„Der erste Stein für das Besucherzentrum des Hamburger Michels liegt: Am Freitag ist mit einer Mittagsandacht und einer kleinen Zeremonie der Grundstein für das neue Gebäude unmittelbar neben der berühmten Kirche gelegt worden. Fertig werden soll es 2022.“ Ein Artikel in der MOPO.

Bau des neuen Besucherzentrums am Michel beginnt

„Musikalisch begleitet vom Posaunenchor St. Michaelis, segnete Hauptpastor Alexander Röder das Vorhaben und ließ eine Zeitkapsel ein.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburger Michel: Grundstein für neues Besucherzentrum liegt

„Der erste Stein für das Besucherzentrum des Hamburger Michels liegt: Am Freitag ist mit einer Mittagsandacht und einer kleinen Zeremonie der Grundstein für das neue Gebäude unmittelbar neben der berühmten Kirche St. Michaelis gelegt worden.“ Eine Meldung im Hamburger Abendblatt (Abo).

Pracht, Prunk, Pein 

„Der geplante Wiederaufbau der Bornplatz-Synagoge ist umstritten. An ihm entzündet sich eine Debatte um den richtigen Umgang mit der Vergangenheit dieser Stadt. Was aber ist die Geschichte des Gebäudes?“ Ein Artikel auf ZEIT Online (Abo).

Miete zum Gruseln: Hier entsteht eine Wohnung für 6350 Euro kalt

„„Hoch hinaus! Endstation Penthouse am Mühlenkamp“. Das ist der Titel einer Anzeige auf dem Online-Portal „Immowelt“ für eine Wohnung, die offenbar nicht nur bezüglich der Wohnlage ganz oben mitspielen möchte: Schwindelerregende 6350 Euro beträgt dort die Kaltmiete der Wohnung – für vier Zimmer.“ Ein Artikel in der MOPO.

Rothenburgsort: Was wird aus diesem Fabrikensemble?

„Für die ehemalige Branntweinmonopolverwaltung am Entenwerder Elbpark haben Stadtteil, Denkmalverein und Stadt unterschiedliche Visionen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Klein, kleiner, Hamburg: In diesen Stadtteilen wohnt man am engsten

„Viele Hamburger leben in teuren und kleinen Wohnungen – das hat eine aktuelle Studie ergeben. Laut des Statistikamts Nord hat jeder Hamburger dabei 38,8 Quadratmeter Wohnfläche für sich, doch das variiert stark zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Wo es die größten Wohnungen gibt und wo Hamburger am engsten wohnen, erfahren Sie hier.“ Ein Artikel in der MOPO.

Linke fordern: Rettet dieses Haus vor Spekulanten

„Leerstehende Wohnungen, Pilzbefall, heruntergekommene Fassade: Das Haus in der Methfesselstraße 80 ist jahrelang seinem Verfall überlassen worden. Bereits im Jahr 2018 versprachen die neuen Eigentümer die Renovierung, aber nun wollen sie doch abreißen. Das wollen die Linken im Bezirk Eimsbüttel verhindern – mit Hilfe des Denkmalschutzamts.“ Ein Artikel in der MOPO.

Fürs „Paulihaus“: Abriss am Restaurant „Maharaja“ gestartet

„Nach monatelangem Hin und Her wurde heute das Schicksal des Restaurants „Maharaja“ auf St. Pauli endgültig besiegelt. Auf dem Grundstück des Restaurants, das an die Rindermarkthalle angrenzt, soll das umstrittene Bauprojekt „Paulihaus“ entstehen, ein sechsstöckiges Bürogebäude. Dafür hat heute der Abriss begonnen.“ Weiterlesen in der MOPO.

Paulihaus in Hamburg: Abriss des Restaurants Maharaja hat begonnen

Fast drei Monate nach der Räumung muss der Gebäudekomplex am Neuen Pferdemarkt dem umstrittenen Neubau weichen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Bezirksamt macht Fehler: Wieder Zoff ums Paulihaus

„Behörden-Fauxpas beim Paulihaus: Damit der neue Bürokomplex wie geplant errichtet werden kann, müssen öffentliche Wegeflächen zur Nutzung der Baugemeinschaft übertragen werden. Das Bezirksamt Mitte hatte das Verfahren schon gestartet, war aber gar nicht zuständig. Jetzt übernimmt die Verkehrsbehörde. Die Linken vermuten dahinter Strategie.“ Weiterlesen in der MOPO.

Kult-Pub muss für dieses Wohn- und Geschäftshaus weichen

„Die Nachverdichtung geht weiter: Im August will das Unternehmen Otto Wulff in der Feldstraße mit den Bauarbeiten für ein neues Wohn- und Geschäftshaus im Karoviertel beginnen. Weichen müssen ein Kult-Pub und ein Hamam.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburgs neuer Fernbahnhof kostet 188 Millionen Euro mehr

„Das wird teuer! Im Juli ist der offizielle Baustart für den neuen Fernbahnhof Diebsteich. Doch schon bevor der erste Stein gesetzt wird steht fest: Das veranschlagte Budget von 360 Millionen Euro reicht nicht aus. Die Kosten sind bereits jetzt um mehr als die Hälfte angestiegen.“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Diebsteich: Kostenexplosion bei neuem Hamburger Fernbahnhof

„Deutsche Bahn geht inzwischen von einer satten Kostensteigerung um 188 Millionen Euro aus. Baubeginn soll in wenigen Wochen sein.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburger Verband will mehr Sozialwohnungen in Blankenese und Co

„Der Bau günstiger Wohnungen konzentriere sich in Hamburg meist auf die Brennpunkte der Stadt. Grüne sollen „Versprechen halten“.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

1270 Sozialwohnungen mehr – in Neuallermöhe und Steilshoop

„Es gibt nun kleinere Freistellungsgebiete. Hier dürfen Sozialwohnungen auch an Haushalte mit höherem Einkommen vermietet werden.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburg: Ein Jahr Verzug beim Kasernen-Umbau in Fischbek

„Baupreise explodieren und dann zieht sich auch noch ein Investor zurück. Wie es auf dem Röttiger-Gelände trotzdem weitergehen soll.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Wird die Sternwarte Bergedorf Unesco-Weltkulturerbe?

„Ein Astrophysiker hat ein Gutachten verfasst. Fazit: Chancen auf den Titel stehen gut. Hamburg bereitet eine neue Bewerbung vor.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

In diesem Stadtteil gibt es jetzt mehr als 270 „Grüne“-Wohnungen

„Das könnte ein möglicher Schritt gegen den klimaschädlichen CO2-Ausstoß in der Hansestadt sein: Im Quartier „Am Schilfpark“ in Bergedorf testet das städtische Unternehmen Gasnetz Hamburg zum ersten Mal, inwiefern das fossile Erdgas durch Wasserstoff ersetzt werden kann.“ Ein Artikel in der MOPO.

Am früheren „Ekelhaus“ sind nun Handwerker aktiv

Die Zwangsverwalterin lässt Reparaturen an dem Haus am Reetwerder vornehmen. Die Versteigerung ist keine einfache Aufgabe.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Studie belegt: Junge Familien zieht es ins Hamburger Umland

„Ein eigener Garten, viel Platz und schnelles Internet fürs Homeoffice: Der Traum vom Eigenheim ist für viele in Hamburg unbezahlbar. Deshalb verschlägt es immer mehr junge Familien ins Umland – doch auch dort steigen die Preise.“ Ein Artikel in der MOPO.

Gutverdiener in Sozialwohnungen? Senat hat entschieden

„Gutverdiener dürfen grundsätzlich weiterhin in Hamburgs Sozialwohnungen in Steilshoop, Neuallermöhe-West, Mümmelmannsberg und Wilhelmsburg wohnen. Allerdings wird das künftig bei rund 1270 Wohnungen nicht mehr möglich sein – denn der Senat hat die entsprechenden Gebiete verkleinert und eine Verfügung für die nächsten vier Jahre erlassen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Geförderter Wohnraum: Raus mit den Besserverdienern!

„Hamburg möchte die soziale Durchmischung in Quartieren wie Steilshoop nicht gefährden. Was erst mal gut klingt, ist in dem Komplex der sogenannten Freistellung allerdings verheerend – und zwar für Menschen, die dringend auf geförderten Wohnraum angewiesen sind.“ Weiterlesen in der MOPO.

Weiterhin Sozialwohnungen für Besserverdienende

„Die Stadt will auch künftig geförderte Wohnungen an Gutverdienende vermieten, um für „soziale Durchmischung“ in Quartieren zu sorgen. Lediglich ein Bruchteil der betroffenen Wohnungen sollen künftig wieder an Menschen in Wohnungsnot vergeben werden.“ Ein Artikel bei Hinz&Kunzt.

Fahrrad-Demo: „Hände hoch für den Mietenstopp“

„Eine bezahlbare Wohnung in Hamburg zu finden wird immer schwieriger. Am Aktionstag der bundesweiten Kampagne „Mietenstopp“ ruft der Landesverband Hamburg des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) darum zu einer Demonstration auf – mit dem Fahrrad.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburgs neues Bündnis für das Wohnen soll Bezirke entmachten

„Senat und Wirtschaft einigen sich nach langen Verhandlungen. Mehr Sozialwohnungen, mehr Erbpachtgrundstücke.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Die Rechnung ohne Wirt gemacht 

„Senat und Wohnungswirtschaft wollen ihr Bündnis für den Wohnungsbau erneuern. Dabei soll der Handlungsspielraum der Bezirke eingeengt werden.“ Weiterlesen in der taz.

Bündnis für das Wohnen in Hamburg stößt auf heftige Kritik

„Abschaffung bezirklicher „Sonderwünsche“ als K.O.-Kriterium. CDU, Linke und FDP sehen Bürgerbeteiligung vor Ort ad absurdum geführt.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Denkmalverein: So retten Sie Ihre Nachbarschaft

„Im Namen der Modernisierung wird viel gebaut in Hamburg – genauso viel muss dafür jedoch auch abgerissen werden. Oft müssen Gebäude weichen, die gar nicht zerstört werden dürften. Was kann man tun, wenn in der Nachbarschaft erhaltungswürdige Häuser leerstehen und vom Abriss bedroht sind? Der Denkmalverein Hamburg hat jetzt einen Leitfaden veröffentlicht, der Schritt für Schritt erklärt, wie Hamburgs Baukultur erhalten werden kann.“ Weiterlesen in der MOPO.

Wohnungssuche in Hamburg: Hier ist die Konkurrenz besonders groß

„Die Online-Plattform ImmoScout24 hat die meistgesuchten Mietwohnungen Deutschlands analysiert. Die Daten zeigen, welche Wohnungen am stärksten nachgefragt sind und mit wie viel Konkurrenz bei entsprechenden Inseraten zu rechnen ist. Ergebnis: Die gefragtesten Wohnungen sind in Hamburg kleiner und teurer als der deutschlandweite Durchschnitt.“ Ein Artikel in der MOPO.

Studie: So viel vom Gehalt zahlen Großstädter für die Miete

„Fast jeder zweite der rund 8,4 Millionen Haushalte mit einer Mietwohnung in einer deutschen Großstadt gibt laut einer Studie mehr als 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Miete aus.“ Ein Artikel in der SZ.

Häuser für eine andere Welt

„In der Schweiz revolutionieren junge Büros wie Duplex Architekten mit aufsehenerregenden Wohnexperimenten unsere Vorstellung von der Zukunft der Stadt. Wie könnte die aussehen?“ Ein Artikel in der FAZ (Abo).

Die vergessenen Architektinnen

„Die Architektin Marlene Moeschke-Poelzig ist längst nicht so bekannt wie ihr Mann: Als Frau konnte sie nur in seinem Schatten arbeiten. Bis heute sei die Architektur männlich dominiert, sagt Isabel Thelen vom Festival „Women in Architecture Berlin“.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

„Spot on“ zeigt Designerinnen aus der Sammlung des Vitra Design Museums in Weil am Rhein

„Wer in den künstlerischen Kanon aufgenommen wird, bestimmt die Nachwelt — viele Künstlerinnen, bedeutend für ihre Epoche und stilprägend werden dabei vergessen. Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein widmet sich nun den „vergessenen“ Designerinnen aus seiner Sammlung.“ Hier entlang zum Beitrag im SWR.