Tuesday Reads

Tuesday Reads #18

In der vergangenen Woche ging es um ein weiteres Kino in der HafenCity, ein autoarmes Ottensen, viele Wohnungen für Hamburg, eine Fusion, Sand und Beton und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

Hamburg: 88 Bänke und neue Ideen für eine belebte Mönckebergstraße

„Der Trägerverbund BID Mönckebergstraße steckt 400.000 Euro in eine neue Stadtmöblierung – und hat im Sommer viel vor.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Bänke, Bügel und Poller – So soll jetzt die Hamburger City gerettet werden

„Neue Bänke, Fahrradbügel und Poller: Die Grundeigentümer aus der Mönckebergstraße haben noch einmal Geld zur Belebung der Hamburger Innenstadt in die Hand genommen. Seit der Öffnung des Einzelhandels kommen die Leute zwar wieder zum Shoppen in die City, trotzdem geht es noch nicht so richtig voran.“ Ein Artikel in der MOPO.

Bornplatzsynagoge in Hamburg: Studierende legen Entwürfe vor

„Das Ziel: ein zeitgenössisches Zentrum jüdischer Kultur in Hamburg. Dabei entwickelten die Studierenden überraschende Ideen.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Überseequartier soll ein Legoland und Kinos bekommen

„Noch ist das neue Überseequartier in der Hamburger Hafencity eine Großbaustelle. Aber die ersten Mieter stehen jetzt fest.“ Weiterlesen im NDR.

Hamburg bekommt ein neues Riesenkino

„Im Überseequartier in der Hafencity will der Anbieter Kinopolis ein Kino mit 2300 Plätzen betreiben – der größte Saal hat davon 500. Auch Legoland kommt mit einem großen Indoor-Spielplatz.“ Ein Artikel in der Welt.

Zwangsversteigerung abgesagt! – Kehrtwende am Kleinen Schäferkamp – Mieter gerettet?

„Kehrtwende am Kleinen Schäferkamp? Eigentlich sollte hier eine Häuserzeile am Donnerstag zwangsversteigert werden. 100 Mieterinnen und Mieter kämpften für den Erhalt ihres Zuhauses, die Stadt schlug markige Worte an – nach MOPO-Informationen kann es nun erst einmal anders kommen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburg: Zwangsversteigerung von 51 Wohnungen in Schanze abgesagt

„Schicksal der günstigen Wohnungen und ihrer Bewohner am Kleinen Schäferkamp aber dennoch unklar. Wie es jetzt weitergeht.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

St. Pauli Theater – Hamburgs ältestes Privattheater

„Als das St. Pauli Theater am 30. Mai 1841 als Urania-Theater eröffnet, ist St. Pauli noch Teil von Hamburgs Vorstadt. Bis heute steht das Theater am selben Fleck. 180 Jahre Theater-Geschichte voller Kuriosität, Skandal und Erfolg.“ Ein Beitrag im NDR.

Autoarmer Stadtteil – Er soll Ottensen zum Wohlfühl-Viertel machen

„In Ottensen sollen künftig weniger Autos fahren. Dafür wird das Zentrum umgestaltet. Bei einem Pilotprojekt kam es 2019 zu heftigen Streitereien. Nun ist das Folgeprojekt „freiRaum Ottensen“ gestartet. Diesmal sollen die Anwohner und Gewerbetreibenden in die Umsetzung mit einbezogen werden. Im MOPO-Interview spricht erstmals der Chefplaner Bastian Hagmaier (28) über eines der spannendsten städteplanerischen Vorhaben in Hamburg.“ Ein Artikel in der MOPO.

Altonas SPD will Bahrenfelder Villa als Kulturtreffpunkt

„Die expressionistische Backsteinvilla steht seit rund zehn Jahren leer. Denkmal verfügt über rund 400 Quadratmeter Wohnfläche.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Senkrechte Wiesen – Sehen so Hamburgs Gebäude der Zukunft aus?

„Es ist eines der größten Projekte zur Gebäudebegrünung in der Stadt: Am Freitag begannen das DESY-Forschungszentrum und die Umweltbehörde damit, die Halle 36 auf dem Forschungscampus zu bepflanzen. 2660 Quadratmeter Dachfläche und 1910 Quadratmeter Fassade werden mit Gräsern, Stauden und Klettergehölzen begrünt – das entspricht insgesamt in etwa der Hälfte eines Fußballfeldes.“ Ein Artikel in der MOPO.

Jenischpark: Die rätselhafte Odyssee um das Café-Projekt

„Falk Hocquél investiert Millionen in das lang ersehnte Altonaer Vorhaben. Doch das Liegenschaftsamt hält ihn seit Monaten hin.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Was wird aus Blankeneses Markthäuschen?

„Der Neubau des Gebäudes verschiebt sich ins kommende Jahr. Der geplante Entwurf nicht mehr verbindlich.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Friedhof Hamburg-Finkenriek

„Der Friedhof hat 100 neue Grabfelder für Muslime und Muslimas, weitere könnten folgen. Das angeschlossene Wasch- und Gebetshaus zeigt die Vielfalt des islamischen Kulturkreises. Nach dem Ensemble sehnte sich die Gemeinde schon lang, schließlich gab eine Autobahnerweiterung den Anstoß.“ Ein Artikel in der Bauwelt (Abo).

Wohnungsbau in Hamburg: Bauprojekt der Saga stößt auf Kritik

„In Hamburg sollen 620 neue Wohnungen entstehen. Anwohner kritisieren den Wegfall von Seniorenwohnungen und den Parkdruck.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Geblendete Nachbarn 

„In Hamburg wehren sich Anwohner gegen nächtliche Beleuchtung. Die Chancen sind bei öffentlichen Gebäuden besser als bei privaten.“ Ein Artikel in der taz.

Umstrittener Bauunternehmer spendet drei Millionen Euro

„Steffen Lücking hat selbst einen Schicksalsschlag erlebt. Warum der Investor jetzt zahlreiche Grundstücke in der Region verkauft.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

6,60 Euro pro Quadratmeter! Hier entsteht in Hamburg noch günstiger Wohnraum 

„Der Stadtteil bekommt ordentlich Zuwachs! In Lokstedt entsteht derzeit die neue „Julius-Vosseler-Siedlung“ mit 238 Wohnungen. Mit von der Partie ist die Baugenossenschaft dhu, die dort Mieten von nur 6,60 Euro pro Quadratmeter anbieten will.“ Ein Artikel in der MOPO.

Zukunftsstadtteil Oberbillwerder wird kleiner – FDP feiert 

„Die neue Planung sieht 35.000 Quadratmeter Wohnfläche weniger auf einer um sechs Hektar verkleinerten Gesamtfläche vor.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Im Grünen: 5000 Wohnungen entstehen am Stadtrand von Hamburg 

„Das Abendblatt stellt die neuen Stadtviertel vor. Heute: Vogelkamp, Fischbeker Heidbrook und Fischbeker Reethen im Süden von Hamburg.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Neue Hotelpläne fürs Alte Land trotz Corona

„Bebauungsplan für ein 100-Betten-Haus samt Strandbar. Zudem sollen mobile Naturholz-Hütten Besuchern Alternative Übernachtung bieten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Startschuss für Housing First in Hamburg 

„Hamburg bekommt endlich sein erstes „Housing First“-Projekt! Die rot-grüne Koalition will darüber 30 Wohnungen für Obdachlose finanzieren. Die Pension für Wandererarbeiter*innen lässt auf sich warten.“ Ein Artikel bei Hinz&Kunzt.

Neuer Rekord! – Hamburg zündet den Wohnungsbau-Turbo

„So viel ist in Hamburg seit Anfang der 70er Jahre nicht mehr gebaut worden: Mehr als 11.000 Wohnungen sind im vergangenen Jahr fertiggestellt worden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem geförderten Wohnraum, um dem galoppierenden Mietenwahnsinn in Hamburg entgegenzusteuern.“ Weiterlesen in der MOPO.

Immobilien in Hamburg: Senat meldet Rekord beim Wohnungsbau

„Bündnis für das Wohnen übertrifft die 10.000er Zielmarke nun deutlich. Doch am Anteil der geförderten Wohnungen gibt es Kritik.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Mehr als 11.000 neue Wohnungen in Hamburg 2020

„In Hamburg ist 2020 deutlich mehr neuer Wohnraum fertiggestellt worden als im Vorjahr. Insgesamt entstanden 11.269 neue Wohnungen, gegenüber 2019 ein Plus von fast 15 Prozent, wie das Statistikamt Nord am Donnerstag in Hamburg berichtete.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt.

Immobilienpreise steigen rasant – Mieter oder Eigentümer – wer ist glücklicher?

„Der Wohnungsmarkt in Hamburg  – ein Drama: Auf eine Mietwohnung kommt eine Heerschar von Bewerbern. Oftmals verschwinden Wohnungsanzeigen für Vermietungen kurz nach Veröffentlichung wieder vom Online-Portal, weil die Masse der Anfragen die Postfächer der Anbieter bereits nach wenigen Minuten verstopft. Macht es glücklicher, eine Immobilie zu kaufen (sofern man die Mittel dazu hat)? Die Gruppe der Sparda-Banken liefert Antworten aus der Studie „Wohnen in Deutschland 2021“.“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Immobilienpreise: Käufer in Hamburg überbieten sich

„Auktionen und Zwangsversteigerungen sind alternative Wege, um an ein Haus zu kommen. Wer mitmacht, sollte vorsichtig sein.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Förderung für Gutverdienende 

„Der Senat erlaubt Vermieter*innen, Sozialwohnungen auch an Nicht-Berechtigte zu vergeben. Die Regel gehöre auf den Müll, kritisieren Mietervereine.“ Ein Artikel in der taz.

Mietpreisbremse bremst gar nicht

„Trotz Einführung der Mietpreisbremse vor sechs Jahren sind die Mieten in vielen Städten weiter stark gestiegen. In Hamburg legten Sie laut einer neuen Studie seitdem um 18 Prozent zu, in Berlin sogar um 51 Prozent.“ Ein Artikel bei Hinz&Kunzt.

Mietenpolitik: Hamburg ist effizienter als Berlin

„Berlin und Hamburg sind zwei typische Mieterstädte, die eine völlig unterschiedliche Wohnungspolitik verfolgen. Erstere probiert viel Regulierung aus, letztere setzt mehr auf Kooperation mit der Wohnungswirtschaft – und auf Neubau. Warum Hamburg besser abschneidet als Berlin, zeigt eine Studie.“ Ein Artikel auf haufe.de.

Boom paradox

„Deutschlands Immobilienaufschwung konzentriert sich nicht mehr nur auf die Großstädte, wo Wohnraum knapp und teuer ist. Die Dynamik hat sich auch auf Gegenden ausgedehnt, wo die Bevölkerung schrumpft.“ Eine Kolumne im Spiegel.

Mit aller Macht gegen Enteignungen 

„Die Immobilienkonzerne Deutsche Wohnen und Vonovia wollen sich zusammenschließen und schlagen versöhnliche Töne an. Welche Folgen hätte eine Fusion für die Mieter?“ Weiterlesen bei ZEIT Online (Abo).

»Die schiere Größe mag den einen oder anderen beunruhigen« 

„Der Immobilienkonzern Vonovia will im dritten Anlauf seinen Rivalen Deutsche Wohnen schlucken. Hier erläutern die Chefs der beiden Unternehmen die Hintergründe des Milliardendeals – und die Folgen für die Mieter.“ Ein Artikel im Spiegel (Abo).

Fusion von Immobilienriesen

„Deutschlands größte Vermieter, Vonovia und Deutsche Wohnen, wollen sich zusammenschließen und bieten Berlin 20 000 Wohnungen zum Kauf an. Der Mieterbund sieht die Übernahme trotz Zugeständnissen kritisch.“ Weiterlesen in der SZ.

Vonovia und Deutsche Wohnen vereinbaren Fusion 

„Es wäre Europas größter Konzern für Wohnimmobilien: Der Immobilienkonzern Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen. Die Zustimmung der Kartellbehörde steht noch aus.“ Ein Artikel auf ZEIT Online.

Immobilienkonzerne bieten Berlin Tausende Wohnungen zum Kauf an 

„Im Zuge ihrer geplanten Megafusion bieten Vonovia und Deutsche Wohnen dem Berliner Senat 20.000 Wohnungen zum Kauf an. Experten und Mieterlobby sehen einen Zusammenschluss kritisch – trotz Zugeständnissen.“ Ein Artikel im Spiegel.

Berlins Bürgermeister begrüßt Wohnungsdeal 

„Der Deal für einen deutschen Wohnungsriesen stößt auf Wohlwollen an der Spitze des Landes Berlin. Bürgermeister Michael Müller freut sich über das Angebot, 20.000 Wohnungen von Vonovia und Deutsche Wohnen zu übernehmen – gerne auch in Problemlagen.“ Ein Artikel im Manager Magazin.

Was taugt das soziale Versprechen der Immobilienbosse?

„Mit dem Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen entsteht der mächtigste Wohnkonzern der Republik. Viele schauen argwöhnisch auf den neuen Riesen und das Versprechen, der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden.“ Ein Artikel im Spiegel.

Entsteht jetzt ein Monster-Immobilienhai?

„Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen. Mehrfach hatte der größte Wohnungskonzern im Land schon angekündigt, den zweitgrößten kaufen zu wollen – nun gibt dieser seinen Widerstand auf. Stimmen die Aktionäre von Deutsche Wohnen dem Vorhaben zu, entsteht ein Großvermieter mit 570.000 Wohnungen.“ Ein Artikel in der ZEIT (Abo).

Deutschlands geschliffenster Betonkopf 

„Deutschlands mächtigster Vermieter Rolf Buch steht kurz vor seinem Ziel, den Rivalen Deutsche Wohnen zu schlucken – und Berlins Bürgermeister will sogar bis zu fünf Milliarden Euro mitbezahlen. Es ist der Meister-Deal des glattgeschliffensten Betonkopfs der Republik.“ Weiterlesen im Manager Magazin.

Vonovia muss kein Miet-Hai werden

„Der geplante Zusammenschluss mit Deutsche Wohnen ruft Sorgen hervor. Doch viel kommt darauf an, wie Städte und der Staat mit Großvermietern umgehen werden. Die Fusion sollte ein Weckruf an die Wohnungspolitik sein.“ Ein Kommentar in der Süddeutschen Zeitung.

Scharrenbach zu Vonovia: Nicht besorgt wegen „Megadeal“ 

„NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach sieht den geplanten Zusammenschluss des größten deutschen Immobilienkonzerns Vonovia mit dem Branchenzweiten Deutsche Wohnen gelassen.“ Ein Artikel in der SZ.

Vonovia und Deutsche Wohnen: Dresden prüft Fusion-Auswirkung

„Die Stadt Dresden prüft mögliche Auswirkungen einer Fusion der Immobilienkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen.“ Ein Artikel in der SZ.

Aktie von Deutsche Wohnen steigt zweistellig 

„Der Dax steigt am Dienstag zeitweise auf Rekordhoch. Die Aktie von Deutsche Wohnen steigt nach dem Übernahmeangebot von Vonovia zweistellig. Auch die Aktie von Heidelbergcement vollzieht einen Kurssprung.“ Ein Artikel im Manager Magazin.

Entreichern!

„Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung – was nutzt es, wenn man keine hat und keine findet? Das Berliner Volksbegehren ist mehr als nur eine Spinnerei.“ Eine Kolumne in der Süddeutschen Zeitung.

Enteignungsinitiative hat fast 200.000 Unterschriften

„Die Bürgerinitiative für die Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin hat im Zuge ihres Volksbegehrens mittlerweile 197.000 Unterschriften gesammelt und eingereicht.“ Ein Artikel in der SZ.

Büros statt Ruine

„Neue Chancen für Mieter: Investoren, die marode Gebäude und ungenutzte Flächen aufkaufen. Wie das gehen kann, zeigt ein Beispiel aus Duisburg.“ Ein Artikel in der SZ.

Die Vorteile des Büros

„Im Homeoffice ist vieles möglich, was vorher undenkbar schien. Doch vieles aus dem Büroalltag ist eben nicht zu ersetzen. Josephine Hofmann vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation forscht zu zeit- und ortsflexibler Arbeit.“ Ein Beitrag bei detektor.fm.

„Haus Am Horn“ erhält Europäischen Kulturerbepreis

„Der Modellbau „Haus Am Horn“ in Weimar wird mit dem Europäischen Kulturerbepreis Europa Nostra Award ausgezeichnet.“ Ein Artikel in der SZ.

Avantgarde am Stadtrand

„Vor hundert Jahren entstanden in Berlin wegweisende Wohnsiedlungen, die heute zum Welterbe der Unesco gehören.“ Ein Artikel in der taz.

Letzte Stunden im Geisterhaus

„25 Jahre lang hat Stefan Sasse in der Türkenstraße 50 in München gewohnt. Dann hieß es: Bitte ausziehen, der Eigentümer hat Großes vor. Was macht man da? Chronik einer Gentrifizierung.“ Ein Artikel in der SZ (Abo).

Wie kann Nachbarschaft gelingen?

Wenn es gut läuft, sind sie unerlässliche Helfer: Nachbarn nehmen Pakete an, gießen die Blumen, passen auf die Kinder auf. Was aber, wenn es Streit gibt? Was macht eine gute Nachbarschaft aus? Wie wichtig ist ein Miteinander in diesen Corona-Zeiten?“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Hochhausträume – Dachgärten für Chorweiler?

„In Köln Chorweiler gibt es Pläne für ein nachhaltiges Hochhaus. Gebaut wird nicht nur mit Beton, sondern auch mit Holz. Und auf den Dachterrassen soll Obst und Gemüse gepflanzt werden.“ Ein Beitrag im WDR.

Wie die Pandemie Airbnb verändert

„Airbnb-Gründer Brian Chesky erwartet einen irren Reisesommer. Wie sich das Reisen durch die Coronakrise wandelt – und warum bei der Plattform jetzt vor allem Vermieter umgarnt werden.“ Ein Artikel in der SZ.

Überall vorhanden und doch zu knapp 

„Sand gibt es wie Sand am Meer, denkt man. Aber das stimmt nicht. Denn der Bedarf an Sand steigt rapide an. Vor allem die Bauindustrie braucht große Mengen davon, denn Sand ist ein wichtiger Bestandteil von Beton.“ Ein Beitrag im BR.

Beton – Fasern, Poren, Bakterien 

„Graue Bausünde oder futuristisches Design? Beim Baustoff Beton scheiden sich die Geister. Zementbauten der Alten Römer haben bis heute überlebt, jetzt entwickeln Wissenschaftler selbstheilenden Beton für die Ewigkeit.“ Ein Beitrag im BR.

Die neue Gelassenheit – Deutscher Pavillon in Venedig 2021

„Hashim Sarkis Biennale-Frage „How will we live together?“ ist ein Appell an die Kurator*innen, über zukünftige Gemeinschaften und deren Architektur zu spekulieren. Der Deutsche Pavillon zeigt mit „2038 – The New Serenity“ eine im internationalen Vergleich einzigartige Geste der optimistischen Zukunftsimagination.“ Ein Artikel im Baunetz.

Biennale der Ideen in Venedig: Eine grüne, leise Stadt

„Städte ohne Lärm, Bauwerke aus lebenden Pflanzen und neue Ideen für das Recycling von alten Gebäude-Bauteilen: Solche Dinge sollen für die Architektur der nahen Zukunft eine größere Rolle spielen.“ Weiterlesen in der SZ.

Mit Licht und Beton prägte er das Gesicht von São Paulo

„Der brasilianische Architekt Paulo Mendes da Rocha stand mit seinen Bauten für das andere Brasilien: das raue und hart arbeitende São Paulo, fernab vom schicken und traditionellen Rio de Janeiro. Mit 92 Jahren ist er nun gestorben.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Deutscher Architekt Ole Scheeren für Komplex in Singapur ausgezeichnet

„Der deutsche Stararchitekt Ole Scheeren ist für den Hochhauskomplex Duo in Singapur mit einem renommierten Preis für das das weltweit beste „Urban Habitat Einzelprojekt“ des Jahres ausgezeichnet worden.“ Ein Artikel im Monopol Magazin.