Tuesday Reads

Tuesday Reads #16

Die HafenCity GmbH zieht in ein Null-Emissionshaus. Was passiert mit dem jetzigen Firmensitz? Darüber hinaus ging es in der vergangenen Woche um das Quartier Jenfelder Au, Parkhäuser, Coworking am Stadtrand und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

Hauptbahnhof-Erweiterung – Warum es doch keinen Park über den Gleisen geben soll

„Die Pläne der Stadtplaner-Initiative „Altstadt für alle“, die eine Überdachung der Gleise südlich des Hauptbahnhofs mit einem Park vorsehen, hatten vor mehr als zwei Jahren für Aufsehen gesorgt. Jetzt soll diese Idee doch nicht weiter verfolgt werden.“ Ein Artikel in der MOPO.

„Zeichen jüdischer Emanzipation “ 

„Die Bornplatz-Synagoge wird wohl neu aufgebaut, der liberale Tempel in der Poolstraße harrt der Sanierung. Miriam Rürup über Hamburgs jüdische Bauten.“ Ein Interview in der taz.

Einsatz für 100-Meter-Kran in der Hafencity

„Mit einem etwa 100 Meter hohen und rund 400 Tonnen schweren Kran ist am Sonnabend in der Hafencity eine neue umweltfreundliche Kühltechnikanlage auf das Columbus-Haus gehievt worden.“ Hier entlang zum Beitrag im NDR.

„Null-Emissionshaus“ in der Hafencity

„Die Hafencity GmbH will bei ihrem eigenen Bürogebäude mit gutem Beispiel beim Klimaschutz vorangehen.“ Ein Beitrag im NDR.

HafenCity GmbH bekommt Null-Emissions-Unternehmensitz

„Das städtische Unternehmen lässt seinen neuen Hamburger Stammsitz in Berlin planen: Was der Ökobau statt einer Tiefgarage bekommen soll.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburg: CO2-neutral in der Hafencity

„Die Hafencity Hamburg GmbH baut ihren eigenen Unternehmenssitz als CO2-neutrales Büroobjekt.“ Ein Artikel beim Immobilienmanager.

Spektakulärer Vorzeige-Bau in Hamburg – Dieses Haus soll die Welt besser machen 

„Hamburg bekommt ein neues Klima-Vorzeige-Gebäude: Die HafenCity GmbH will ihren neuen Firmensitz in einem Null-Emissionshaus errichten. Es könnte ein Vorbild für die gesamte Hamburger Stadtentwicklung werden.“ Ein Artikel in der MOPO.

„Null-Emissionshaus“ in Hamburger HafenCity soll neuen Ökobau-Standard definieren

„Ein Haus, das keinen Strom verbraucht, in dem so gut wie keine Schadstoffe verbaut sind und das recycelbar ist. Das ist keine Zukunftsmusik mehr, wenn es nach dem Willen der städtischen HafenCity GmbH in Hamburg geht. Das Haus soll einen neuen Ökobau-Standard definieren. Am Dienstag wurde das „Null-Emissionshaus“ in der HafenCity vorgestellt.“ Ein Beitrag auf SAT1.

„Armut ist in der Pandemie ein großer Risikofaktor“ 

„Im Hamburger Stadtteil Veddel ist die Corona-Inzidenz im stadtweiten Vergleich am höchsten. Es wäre sinnvoll, die Bewohner möglichst schnell zu impfen, fordert ein Arzt.“ Hier entlang zum Interview auf ZEIT Online (Abo).

Pflanzen verboten! – Anwohner verärgert über trostlosen Betonkreisel

„Ein grauer Betonkreisel erregt seit Ende letzten Jahres die Gemüter am Iseplatz in Eppendorf. Die Anwohner sind enttäuscht über die trostlose Fläche vor ihrer Haustür. Sie wünschen sich ein paar Beete oder etwas Kunst. Die MOPO hat bei der zuständigen Behörde nachgefragt.“ Weiterlesen in der MOPO.

Baustart im Herbst – Hier machen Bewohner Energie selbst – auf dem Klo

„„Das größte Stadtentwicklungsprojekt östlich der Alster“ nennen die Bauunternehmen Otto Wulff und CDS Wohnbau das Quartier Jenfelder Au in Wandsbek. Ihre geplanten Häuser und Wohnungen dort sollen mit klimafreundlicher Energieversorgung punkten. Pikanter Beigeschmack: Wärme und Strom werden von den Bewohnern zum Teil selbst gemacht – mit jedem Gang auf die Vakuum-Toilette.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburg: Neues von der „Jenfelder Au“

„Im Stadtquartier „Jenfelder Au“ entwickeln und bauen Otto Wulff und CDS Wohnbau Hamburg rund 200 neue Wohnungen und Stadthäuser. Versorgt werden sollen sie mittels eines innovativen Energiekonzepts.“ Ein Artikel im Immobilienmanager.

Jenfelder Au: 200 neue Wohnungen mit besonderem Energiekonzept

„Dreigeschossige Stadthäuser, Eigentumswohnungen und 137 Mietwohnungen am Wasserlauf sollen im im Jahr 2023 fertig sein.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Nie wieder Pendeln! – Jetzt erobern die Coworking-Büros den Hamburger Stadtrand

„Nie wieder Pendeln: Das ist der Traum vieler Stadtrand- und Umland-Bewohner, die alljährlich Tausende Kilometer mit HVV oder Auto zurücklegen. Mit dem Fahrrad oder sogar zu Fuß zur Arbeit? Bislang für viele undenkbar. Doch das könnte sich ändern: Die Organisation „Coworkland“ hat sich ein System von Coworking-Spaces im Speckgürtel der Stadt ausgedacht. Wie Satelliten sollen sie Hamburg umringen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Was Hamburgs Denkmalschützerin an Parkhäusern fasziniert

„Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein hat ein Herz für Architektur, die manchen im Wege ist. Sie kämpft für Hamburgs Baukultur.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Immobilien: Bauzinsen steigen – Hamburger extrem betroffen

„Hamburger sind besonders betroffen wegen der hohen Verschuldung von durchschnittlich 474.000 Euro. Experten geben Tipps.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Bauboom in Hamburg – Hört auf, diese Stadt an Spekulanten zu verscherbeln 

„Sie jonglieren mit Milliarden und interessieren sich keinen Deut für die verbrannte Erde, die sie hinterlassen: Spekulanten. In unserer schönen Stadt kaufen sie an jeder Ecke Immobilien, überbieten aggressiv die Mitbewerber. Ihr Geschäftsmodell basiert einzig und allein darauf, dass Immobilien jedes Jahr teurer werden. Tun sie das nicht oder sinken die Immobilienpreise gar, geraten ihre Firmen in gefährliche Schieflagen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Corona, Preisexplosionen – Vermieter warnen: Wir können nicht genug Wohnungen bauen!

„Durch die Corona-Pandemie treten bei vielen Vermietern in Hamburg große Probleme auf. Sie fürchten, ihre Neubau- und Modernisierungsprojekte nicht mehr finanzieren zu können und ihre Investitionsziele in diesem Jahr in Höhe von 1,42 Milliarden Euro zu verfehlen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Holz ist knapp und teuer: Die Folgen für Hamburg

„Ein Mangel an Holz macht Bauen, Hand- und Heimwerken auch in Hamburg schwieriger. Weil die USA wegen ihres Baubooms alles Holz auf dem Markt aufkaufen, explodieren hier die Preise und die Lieferzeiten.“ Ein Beitrag im NDR.

Kühlbringende Ideen und Lösungen 

„Die Zahl der Hitzesommer nimmt zu. In Städten sind die Auswirkungen besonders stark, sie entwickeln sich zu Glutöfen. Viele Stadtplaner steuern inzwischen gegen – mit Bächen, Parks und begrünten Fassaden.“ Ein Beitrag im BR.

Bauen für die Zukunft: das Projekt „Bauhaus der Erde“

„Holz statt Beton: Wer das Klima retten will, setzt auf Holzbau und Einklang mit der Natur. Dafür plädiert unter dem Motto „Bauhaus der Erde“ Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber. Politikerinnen, Künstler und Architektinnen unterstützen das.“ Ein Beitrag im BR.

Union blockiert Entlastung von 23 Millionen Mietern 

„Erdgas und Heizöl werden wegen der CO₂-Abgabe teurer. Die Kosten sollten sich Vermieter und Mieter teilen, so der Plan von vier zuständigen Ministerien. Doch nun bremst die Unionsfraktion. Was steckt dahinter?“ Weiterlesen auf Spiegel Online.

Unis: Von fensterlosen Bunkern zu offenen Räumen

„Eine Ausstellung zur Baugeschichte zeichnet den Wandel nach, den die Architektur von Universitäten in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Nova.

Ein bundesweiter Mietendeckel ist auch keine Lösung

„Nach dem Scheitern des Berliner Mietendeckels vor Gericht stellt sich die Frage nach bezahlbarem Wohnraum umso dringlicher. Der Publizist Christian Bergmann rechnet damit, dass Wohnen zu einem zentralen Thema im Wahlkampf wird.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Wie Sie auch ohne Mietendeckel günstiger wohnen können

„Der Berliner Mietendeckel ist vor dem Verfassungsgericht gescheitert. Doch schon jetzt gibt es auch andere Möglichkeiten, die Miethöhe zu begrenzen. Man muss sie nur nutzen.“ Eine Kolumne auf Spiegel Online.

Das Bauhaus: Geburtsstätte einer neuen Kunst

„Darstellung der künstlerischen und pädagogischen Ziele des von Walter Gropius begründeten „Bauhaus“: Die wichtigsten Lehrer werden mit charakteristischen Werken vorgestellt, aus den Gebieten Architektur, Malerei, Plastik, Möbel und andere kunstgewerbliche Gegenstände, Theater, Ballett und Film. Georg Muche, einst Lehrer am Bauhaus, berichtet im Interview aus eigenem Erleben über Entstehung und Untergang der vielgenannten Schule in Weimar und später in Dessau.“ Ein Beitrag im NDR.

Bauhaus-Architektur in Celle: Aufregung um Abriss

„Der Architekt Otto Haesler war es, der den Bauhaus-Gedanken nach Celle brachte. Die Stadt ist stolz auf seine Bauten, feierte groß das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum und seinen Pionier des Neuen Bauens. Die CelleTourismus und Marketing GmBH wirbt: „Die Erfindungen von Otto Haesler können gar nicht genug gewürdigt werden“. Doch nun, völlig überraschend, ist das kulturelle Erbe Otto Haeslers offenbar zum Abriss freigegeben, eine ehemalige Wachsfabrik ist Ende März dem Boden gleichgemacht worden. Wie konnte das passieren, trotz Denkmalschutz?“ Ein Beitrag im NDR.

Dieser Mann schafft die Obdachlosigkeit ab 

„Die Zahl der Obdachlosen steigt in Europa seit Jahren massiv an – außer in Finnland. Bis 2027 will das Land das Problem ganz überwinden. Was können andere Länder in der Krise davon lernen?“ Weiterlesen auf Spiegel Online.