Tuesday Reads

Tuesday Reads #14

In der vergangenen Woche ging es in den Medien um die Kolbenhöfe, das Azubi-Wohnheim am Alsenplatz, das Paloma-Viertel, die Revolution der Dunstabzugshaube und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

Hamburger Hafencity wird 20 Jahre alt

„Mit einem ersten Brückenschlag beginnen vor 20 Jahren, im April 2001, die Arbeiten für einen neuen Hamburger Stadtteil direkt an der Elbe. Inzwischen leben Tausende Menschen in der Hafencity, die auch viele Besucher anlockt.“ Ein Beitrag im NDR.

Hamburg damals: Erster Spatenstich in der Hafencity

„Vor 20 Jahren startete der Bau eines neuen Stadtteils. In der Hafencity ist seitdem einiges passiert.“ Ein Beitrag im NDR.

Pläne für Azubi-Wohnheim auf dem Alsenplatz vorgestellt

„Die Hamburger Sparkasse (Haspa) möchte trotz Kritik von Anwohnerinnen und Anwohnern in Altona ein Wohnheim für Auszubildende bauen. Auch der Bezirk zieht mit, um auf einer Autostellfläche am Alsenplatz 140 Azubis günstig unterzubringen.“ Ein Beitrag im NDR.

Nachteil für Autofahrer – Startschuss für Azubi-Wohnheim auf dem Alsenplatz

„Grüne Hausfassade und Urban Gardening auf dem Dach: Die Pläne für das Azubi-Wohnheim auf dem Alsenplatz nehmen immer mehr Gestalt an. Die Hamburger Sparkasse (Haspa) und das Bezirksamt Altona informierten am Donnerstag über das Bauvorhaben. Neben einer geringen Miete für die Auszubildenden legen die Verantwortlichen vor allem auf eine grüne und ruhige Umgebung Wert.“ Ein Artikel in der MOPO.

Bauarbeiten für Hamburger Azubi-Wohnheim sollen bald starten

„Die Baugenehmigung für das Wohnheim auf dem Alsenplatz wird zeitnah erwartet. Zuvor hatten sich Bewohner kritisch geäußert.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Mieter wollen Hamburger Wohnungen retten – mit 10 Millionen Euro

„Im Herzen Eimsbüttels kommen günstige alte Wohnungen unter den Hammer des Zwangsversteigerers. Doch die Bewohner haben einen Plan.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Anti-Auto-Plan – Wie ein ganzer Stadtteil zum „Kinderzimmer auf der Straße“ werden soll

„Tempo 10 für Autos, Spielstraßen, Vorrechte für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen – so stellt sich eine Initiative die Mobilität der Zukunft in Eimsbüttel vor. Kurzum: Der Stadtteil soll zu „Superbüttel“ werden. Vorbildfunktion für die ganze Stadt inklusive.“ Ein Artikel in der MOPO.

„Wie ein neues Kinderzimmer auf der Straße“ 

„Eine Initiative will Hamburg-Eimsbüttel in das Fahrradparadies „Superbüttel“ verwandeln – mit mehr Grün, Tempo 10 und viel weniger Parkplätzen. Kann das funktionieren?“ Ein Interview auf ZEIT Online (Abo).

Kiez-Großprojekt Paloma-Viertel in Hamburg: Kein Baustart in Sicht

„Schon vor zwölf Jahren erwarb die Bayerische Hausbau das Grundstück in Hamburg. Warum das Unternehmen noch kein Baurecht hat.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo). 

Vertreibung mit Kübeln und Kugeln 

„In St. Georg und Ottensen sollen Obdachlose vertrieben werden: mit Blumenkübeln von ihren Schlafplätzen und mit Metallkugeln von Pollern, auf denen sich manche hinsetzten. Dagegen regt sich Protest.“ Ein Artikel bei Hinz&Kunzt.

Neue Wohnungen in Hamburg – Kolbenhöfe in Ottensen verkauft

„Wulff und Rheinmetall verkaufen Baufelder an Quantum: Der Konzern übernimmt dort schlüsselfertige Mietwohnungen und Gewerbeflächen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Monopoly in Altona – Umstrittener Investor übernimmt neues Bauprojekt

„Mit dem Quartier „Kolbenhöfe“ sollen in Ottensen 675 neue Wohnungen entstehen – davon ein Drittel als geförderter Wohnraum. Nun hat das gemeinsame Joint Venture der Otto Wulff Projektentwicklung und der Rheinmetall Immobilien den Verkauf von zwei Baufeldern bekannt gegeben: 163 Wohnungen sollen an den umstrittenen Investor Quantum Immobilien abgegeben werden.“ Ein Artikel in der MOPO.

Begrünte Fassaden sollen Hamburger Stadtteil aufwerten

„Hochwertiger Geschosswohnungsbau statt Schlichtbauten: CDU fordert, den Stadtteil Steilshoop durch ökologische Bauweise aufzuwerten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Zukunftsstadtteil Oberbillwerder wirft viele Fragen auf

„300 Bürger haben sich bei der Plandiskussion eingewählt und Bedenken geäußert. Die Themen: S-Bahn, Autos und Naturschutz.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Oberbillwerder: Kritische Fragen bei Online-Diskussion

„Die aktuellen Pläne für den neuen Hamburger Stadtteil Oberbillwerder sind seit zwei Wochen öffentlich einsehbar, Fragen und Kritik dazu konnten Bürgerinnen und Bürger nun bei einer Online-Veranstaltung am Donnerstag loswerden.“ Ein Beitrag im NDR.

Petition: „Neubaugebiet in Bergedorf soll kein Getto werden“

„710 Wohnungen sind am Weidensteg geplant. Nachbarn sind gegen „hässlichen Betonbunker“ und befürchten zu hohe und zu dichte Bebauung.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Corona trifft arme Hamburger Stadtteile hart

„Die Coronapandemie trifft auch in Hamburg vor allem ärmere Stadtteile. Was lange vermutet wurde, hat jetzt eine Recherche des Hamburg Journals erstmals belegt. Rot-Grün reagiert.“ Ein Artikel bei Hinz&Kunzt.

Restaurant mit Dachterrasse – Hier entsteht für 60 Millionen Euro ein Airbus-Zentrum

„Verfallene Einzelhäuser, abbruchreife Schuppen und Garagen: Das Grundstück Neßdeich 190 ist ein echter „Lost Place“. Das ändert sich jetzt: Die Finanzbehörde gab am Dienstag bekannt, dass hier für 60 Millionen Euro ein Airbus-Dienstleistungszentrum und ein neuer Haupteingang für den Luftfahrtkonzern gebaut werden.“ Weiterlesen in der MOPO.

Hamburger Immobilienfirma „erschrocken“ – 3500 Bewerber auf 41 Sozialwohnungen!

„In Deutschland geht der Bestand an geförderten Sozialwohnungen immer weiter zurück. Auch in Hamburg, das als Vorreiter in Sachen Immobilienpolitik gilt, mangelt es immer mehr an gefördertem Wohnraum. Ein aktuelles Beispiel aus der Hansestadt macht dies auf alarmierende Weise deutlich.“ Ein Artikel in der MOPO.

Sinken Immobilienpreise in Hamburg? Sieben Einschätzungen

„Während einige die Stagnation erwarten, sehen andere kein Ende des Booms. Konkret sind dagegen die Prognosen fürs Hamburger Umland.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Immobilien in Hamburg – Mieten oder kaufen? Neue Studie zeigt, was sich mehr lohnt

„Die Immobilienpreise steigen weiter in irrsinnige Höhen – auch in Hamburg. Daher stehen viele potenzielle Käufer vor der Frage, ob sich ein Kauf überhaupt noch lohnt oder Wohnen zur Miete die sinnvollere Alternative ist. Dieser Frage hat sich das Immobilienportal „Immowelt“ angenommen und in einer Analyse die monatlichen Mietkosten mit den monatlichen Kosten eines Immobilienkaufs verglichen – mit recht eindeutigem Ergebnis.“ Ein Artikel in der MOPO.

Immobilien in Hamburg: Warum Mieten attraktiver ist als Kaufen

„Nach einem Rechenbeispiel des Portals Immowelt spart eine Familie 440 Euro im Monat. Wann Experten dennoch zum Kauf raten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Baufinanzierungen boomen – aber höhere Zinsen für Kredit

„Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebrochen: In Corona-Zeiten legen viele Menschen erst Recht Wert auf ein schönes Zuhause. Die Pandemie befeuert das Geschäft mit Baufinanzierungen – doch die Konditionen verschlechtern sich.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Deutlich weniger Büroimmobilien in der Stadt verkauft

„Interesse der Investoren bleibe aber hoch. Für Büroobjekte in sehr guten Lagen würden immer höhere Preise geboten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Greenwashing statt Nachhaltigkeit 

„Mehr als ein Viertel aller Energie verbrauchen Gebäude. Wenn die Klimaschutzziele erreicht werden sollen, muss sich beim Bauen vieles ändern.“ Ein Gastkommentar in der taz.

Mit der Dunstabzugshaube kam die offene Küche 

„Seit über 60 Jahren prägt „Schöner Wohnen“ das Zuhause von Millionen. Wohntrends verraten viel über gesellschaftliche Systeme, sagen zwei, die zu dem Magazin promovieren.“ Ein Interview in der ZEIT (Abo).

Hans Döllgast – Architekt der Wiederherstellung 

„Der Architekt Hans Döllgast ging ungewöhnliche Wege des Wiederaufbaus. Er machte Kriegswunden sichtbar. Die im Krieg zerstörte Alte Pinakothek in München gilt als Beispiel der schöpferischen Wiederherstellung – sie gehört zu seinen Meisterwerken.“ Ein Beitrag im BR.

Die schwierige Kunst, Kathedralen zu erhalten

„Der Brand in Notre Dame hat wieder unser Bewusstsein dafür geschärft, wie schnell Kathedralen zerstört werden können. Und auch ohne Katastrophe ist es schwer, solche Bauwerke vor dem Verfall zu bewahren – wie Beispiele aus Freiburg, Stralsund und Lübeck zeigen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

»Wir brauchen mehr Licht!«

„Die Französin Odile Decq entwirft Museen, gestaltet spektakuläre Interieurs und baut gerade ihr erstes Hochhaus. Ein Gespräch über Punk und Feminismus in der Architektur.“ Ein Interview im Magazin der Süddeutschen Zeitung.