Tuesday Reads

Tuesday Reads #13

Wenig los an Ostern in Hamburg: Es ging um die HafenCity, Holzbauten, steigende Immobilienpreise, neue Ideen und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

Verlassen und verfallen – Was steckt hinter diesem „Lost Place“ mitten in Hamburg? 

„Tausende Hamburger Autofahrer stehen täglich vor den roten Ampeln im Bereich Spaldingstraße/Repsoldstraße/Amsinckstraße. Ihr Blick fällt dann oft auf ein verwahrlostes Grundstück mit heruntergekommenen Bauten und Ruinen. Was steckt hinter dem „Lost Place“ mitten in der Stadt?“ Weiterlesen in der MOPO.

20 Jahre Hafencity: Weitere spektakuläre Projekte in Bau

„Mit einem Brückenschlag begann vor 20 Jahren der Bau der Hamburger Hafencity. Bis dahin hatten Zäune das Gebiet an der Elbe von der Innenstadt getrennt. Heute leben Tausende Menschen in dem neuen Stadtteil, der mit seiner Architektur auch viele Besucher anlockt.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Spektakuläre Bauprojekte – Die Hamburger HafenCity wird 20 Jahre alt: So geht es weiter 

„Mit einem Brückenschlag begann vor 20 Jahren der Bau der Hamburger Hafencity. Bis dahin hatten Zäune das Gebiet an der Elbe von der Innenstadt getrennt. Heute leben Tausende Menschen in dem Stadtteil, der mit seiner Architektur auch viele Besucher anlockt. An sonnigen Wochenenden strömen derzeit Hamburger in Massen in das moderne Quartier am Wasser, das jenseits der Pandemie von (Kreuzfahrt-)Touristen bevölkert ist.“ Ein Artikel in der MOPO.

„Quartiere für Menschen“ – Hier sollen Autos und Laster in Zukunft nicht mehr fahren

„„Quartiere für Menschen“ heißt das neue Beteiligungsprojekt, bei dem alle Eimsbüttler ihre Ideen zur Verkehrsreduzierung einbringen können. Das Ziel: Keine Autos und Lkws mehr im Kerngebiet des Stadtteils.“ Ein Artikel in der MOPO.

Abriss für „Paulihaus“ – Stadt lässt Ex-Restaurant mit Stacheldraht sichern

„Der Flachbau am Neuen Pferdemarkt, in dem sich das Restaurant „Maharaja“ befand, wird zur Festung: Die Stadt fürchtet Hausbesetzer und sichert das Dach mit Stacheldraht. Das Gebäude wird vor seinem Abriss voraussichtlich monatelang leerstehen, bevor Ende 2021 die Bauarbeiten für das umstrittene „Paulihaus“ beginnen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Neustart nach 40 Jahren 

„Anfang der 80er hat der Hamburger Senat eine Siedlung für Sinti errichtet. Danach schaute er weg. Jetzt will die Stadt die Mietverhältnisse ordnen.“ Ein Artikel in der taz.

Der wichtigste Tag für die Planer von Oberbillwerder

„Am Donnerstag, 8. April, stellen sich die Verantwortlichen für die Entwicklung des Zukunftsstadtteils der Kritik der Bürger.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Jeder Quadratmeter zählt 

„Im Übergang zwischen Innenstadt und Vorstadt werden mehr und mehr unförmige Häuser gebaut, die nur einem Zweck dienen: Damit Geld zu verdienen. Die Behörden sind machtlos.“ Ein Artikel in der ZEIT (Abo).

Von wegen Verbot – So viele Einfamilienhäuser plant Hamburg in den kommenden Jahren

„„Grüne verbieten Einfamilienhäuser in Hamburg“ – die Aussage schlug hohe Wellen in ganz Deutschland und entfachte eine Debatte über Flächenverbrauch und Bevormundung. Tatsächlich sehen Bebauungspläne für die kommenden Jahre 1750 neue Einfamilienhäuser in Hamburg vor, wie aus einer Senatsanfrage der Linken hervorgeht.“ Ein Artikel in der MOPO.

Nochmal deutlich teurer – Hauspreise in Hamburg werden unbezahlbar

„Das Coronavirus stoppt vieles – jedoch nicht den Preisboom bei den Immobilien. Im vierten Quartal 2020 sind diese laut des statistischen Bundesamts (Destatis) nochmals stark angestiegen – auch und vor allem in Hamburg. Wohnen in der Hansestadt wird dadurch immer kostspieliger.“ Ein Artikel in der MOPO.

In Blankenese und auf der Uhlenhorst sinken Immobilienpreise

„Dagegen ist der Kauf von Wohnungen im Süden der Stadt wie in Marmstorf laut einer LBS-Studie sehr viel teurer geworden.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Diese Hamburger Stadtteile knacken 10.000-Euro-Marke

„Eigentumswohnungen werden laut LBS-Immobilienatlas immer teurer. Selbst in einstigen Problemvierteln müssen Käufer viel mehr zahlen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Immobilienpreise in und um Hamburg ziehen weiter an

„Die Preise für Häuser und Wohnungen in Hamburg und Umgebung kennen trotz der Corona-Pandemie weiter nur eine Richtung – aufwärts.“ Ein Artikel auf RTL.de.

Trotz Pandemie – Hamburger Immobilienpreise steigen weiterhin stark an

„Nichts Positives vom Immobilienmarkt: „Das Wohnen in Hamburg und im Hamburger Umland ist erneut teurer geworden“, so Jens Grelle, Vorstandsvorsitzender der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg. „Die von vielen aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erwarteten Abschwünge in der Preisentwicklung sind bislang nicht eingetreten.““ Weiterlesen in der MOPO.

Immobilienpreise in und um Hamburg ziehen weiter an

„Die Pandemie mit all ihren Einschränkungen hat nicht zu einer Abkühlung des Immobilienmarkts in und um Hamburg geführt. Im Gegenteil: Die Preise sind im vergangenen Jahr weiter gestiegen – einer Studie zufolge um bis zu fast 14 Prozent.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Immobilienatlas: Preise in und um Hamburg steigen weiter an

„Die Preise für Wohnimmobilien in und um Hamburg steigen weiter an. Das zeigt der neue LBS-Immobilienatlas. Den größten Sprung mit 13,8 Prozent machten dabei die Preise für neue Häuser in der Hansestadt.“ Ein Beitrag im NDR.

Holzhäuser: Warum sie in der Krise einen Boom erfahren

„Deutschland erlebt einen Holzhaus-Boom, sogar hölzerne Hochhäuser entstehen. Warum die Nachfrage groß ist und wie sicher sie sind.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Klimaschutz – Warum deutsche Städte zu wenig tun

„Viele Städte haben inzwischen den „Klimanotstand“ ausgerufen. Gleichzeitig hält sich ihr eigenes Engagement für die Energiewende oft in Grenzen. Ist der Druck immer noch nicht groß genug?“ Ein Beitrag im SWR.

Alltag und Gesundheit

„Machen Städte krank? Tatsächlich ist der Mensch evolutionsbedingt nicht für ein dauerhaftes Zusammenleben auf engem Raum geschaffen. Die Wissenschaft sucht nach (Aus)Wegen für ein gutes Leben in der Stadt.“ Ein Beitrag im BR.

Tradition muss Bauvorhaben weichen

„Shoppingmalls und teure Eigentumswohnungen verdrängen nicht nur kleine Läden und einkommensschwache Mieter aus den Innenstädten. Auch alteingesessene Handwerksbetriebe müssen aufgeben. Einer von ihnen ist der Stuckateur Michael Christmann in Bonn.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Berliner Buchhandlung Kisch & Co kämpft ums Überleben

„Der Buchladen ist gekündigt, aber nicht geräumt: In der Berliner Oranienstraße kämpft die Nachbarschaft um den Erhalt der kleinen Geschäfte im Kiez. Herausgefordert wird eine Milliardärsfamilie, die sich hinter einem anonymen Fonds versteckt.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

In der Mall der Moderne

„Die Pläne zum Museums des 20. Jahrhunderts am Berliner Kulturforum verschweigen Wichtiges. Das lichtdurchlässige Dach, das dem Entwurf des Schweizer Architektenbüros den Sieg im Gestaltungswettbewerb sicherte, steht offenbar zur Disposition.“ Ein Artikel in der FAZ.

Schöner arbeiten zwischen Kuh, Schaf und Esel

„Viele brandenburgische Dörfer veröden, weil es ihre Bewohner in die Städte zieht. Doch dem 500-Seelen-Dörfchen Großwudicke ist die Trendwende gelungen: mit einem Co-Working-Space im Grünen. Der bringt Leben aufs Land – und Menschen zusammen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur. 

Stadt, Land, Flucht – Wie Europas Dörfer für neues Leben kämpfen

„Europas Hinterland stirbt aus. Menschen ziehen weg, Felder verwildern, Häuser verfallen. Doch es gibt eine neue Dorfbewegung: Einheimische und Zugezogene kämpfen für das Landleben. Drei Geschichten aus Brandenburg, Zentralspanien und Nordfinnland.“ Ein Beitrag im WDR.

Welt der Ideen

„Wir haben Designer und Architektinnen gefragt, woran sie gerade arbeiten und was sie dazu inspiriert. Ihre Antworten führen nach Tokio, in eine antike Stadt in Jordanien und zu einer uralten Tradition in Benin.“ Ein Artikel auf ZEIT Online (Abo).

Er gab New York Turm und Bahnhof zurück

„Das One World Trade Center und die neue Penn Station in Manhattan sind sein Werk. Er ist der Mann, der die Skyline von New York nachhaltig prägte. Zum achtzigsten Geburtstag des Architekten David Childs.“ Ein Artikel in der FAZ.

Neue MoMA-Debatte um einen Nazi-Sympathisanten

„Der Architekt Philip Johnson war ein bedeutender Vertreter der US-amerikanischen Moderne und Postmoderne, aber er gilt auch als Antisemit und Nazi-Sympathisant. Nun fordern Kulturschaffende, dass sein Name aus dem New Yorker MoMA getilgt wird.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Wohntürme und Wolkenkratzer – Als die Häuser immer höher wurden

„Die Geschichte der Wolkenkratzer begann im 19. Jahrhundert. Heute bestimmen sie die Skylines der Metropolen und stehen für wirtschaftliche und politische Macht.“ Ein Beitrag im BR.

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