Tuesday Reads

Tuesday Reads #02

Hamburg und die Autos: In der vergangenen Woche ging es um das Design auf dem nicht ganz so autofreien Jungfernstieg, Altonas Hauptverkehrsachsen, den A7 Deckel und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Hamburger Hauptbahnhof: Bürger sollen bei Neugestaltung mitreden

„Nach dem Willen von Rot-Grün soll die Öffentlichkeit früh einbezogen werden – aus mehreren Gründen. Dieses Jahr geht’s weiter.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Ziemlich komplizierte Kiste 

„Das Design der Pflanzkästen am Jungfernstieg regt viele auf. Dabei hat Hamburgs Innenstadt ganz andere Sorgen.“ Ein Artikel bei ZEIT Online (Abo).

Jungfernstieg autofrei? So wird das nichts!

„Schulterblick zur aktuellen Situation in der autoarmen Innenstadt auf dem Jungfernstieg und dem breitesten Radweg Hamburgs am Ballindamm.“ Weiterlesen auf Radpropaganda.

Hamburg-Mitte: Bauboom, Grünanlagen und Radwege entstehen hier 2021

„Stadtplanung, Verkehr, Umwelt, Soziales: Was sich 2021 in Hamburgs Bezirken ändert – die große Abendblatt-Serie. Fünfter Teil.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburgs Kleiner Grasbrook im Wandel

„Noch sind dort hauptsächlich hafennahe Firmen angesiedelt, doch junge Kreative entdecken den Stadtteil für sich.“ Ein Beitrag im NDR.

Hamburger Hafen: Früheres Tanklager für sechs Millionen Euro saniert

„Zwischen Elbe und Petroleumhafen wurden mit Spezialverfahren 330 Tonnen Schadstoffe beseitigt. Was auf dem Gelände entstehen soll.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Gertigstraße in Winterhude – Umbau wird nochmal verschoben

„Gewerbetreibende und Gastronomen können aufatmen. Ihnen drohte ab April eine Dauerbaustelle für sechs Monate. Der neue Plan.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Mitten in Hamburg – Das größte Mausoleum des Nordens verfällt

„Wer „Lost Places“ mag, für den ist der Friedhof Ohlsdorf ein Paradies. Auf dem größten Parkfriedhof der Welt gibt es Dutzende düstere Grabmale, aufgegebene Familiengräber und gruselige Mausoleen. Und das allergruseligste ist das „Mausoleum von Schröder“. Das eindrucksvolle Bauwerk ist seit Jahren dicht und verfällt immer mehr. Die MOPO durfte jetzt exklusiv einen Blick ins Innere werfen.“ Weiterlesen.

So soll sich Hamburg an seinen Hauptverkehrsstraßen verändern

„Hamburg will die Stadt entlang der sieben Hauptverkehrsstraßen verändern. Altona will dabei noch weitergehen und ist Pilotbezirk bei der Entwicklung der Magistralen. Auch in Wandsbek gibt es Ideen.“ Ein Beitrag im NDR.

A7-Tunnel in Hamburg – Unter diesem Park versteckt sich eine Autobahn

„Oben Park, unten Autobahn! Er wird der längste der drei Hamburger Deckel: 2230 Meter lang, 42 Meter breit, acht Streifen plus Seitenstreifen. Die ersten Vorarbeiten für den Lärmschutzdeckel über der A7 in Altona laufen bereits, bald steht auch der offizielle Spatenstich an. Im März sollen die Arbeiten an dem Deckel beginnen. Die Bauzeit: acht Jahre!“ Ein Artikel in der MOPO.

Harburg: Hier sollen neue Wohnungen zukünftig entstehen

„Serie: Das ändert sich 2021 in den Bezirken. Stadtentwicklung und Radwegebau stehen südlich der Elbe im Vordergrund.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Direkt am Wasser: 174 Apartments für junge Leute in Hamburg

„„Smartments“ für Studenten und Azubis bieten im Harburger Binnenhafen bezahlbares Wohnen auf kleinstem Raum mit Küche und Bad.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Zukunftsplan: Wird Moorburg für den Hamburger Hafen plattgemacht?

„Handelskammer bringt in ihrem Zukunftplan das Opfer des Stadtteils zugunsten der Hafenerweiterung ins Spiel. Wie reagiert der Senat?“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Bergedorfs neue Grundschule soll auf die Dello-Fläche

„Das Gelände am viel befahrenen Sander Damm galt vor Kurzem noch als ungeeignet und möglicherweise belastet. Die Politik hat Zweifel.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

10.007 Wohnungen genehmigt

„Trotz Corona-Pandemie konnte im vergangenen Jahr das Ziel von 10.000 Baugenehmigungen für Wohnungen erreicht werden. Im Bezirk Wandsbek wird künftig am meisten gebaut.“ Weiterlesen.

10.000 neue Genehmigungen! – Wo in Hamburg wieviele Wohnungen geplant sind

„Auch in Zeiten von Corona ist in Hamburg im vergangenen Jahr der Bau von mehr als 10.000 neuen Wohnungen genehmigt worden. Damit wurde auch im Krisenjahr das selbstgesteckte Ziel des Senats erreicht. Die meisten neuen Wohnungen entstehen demnach im Bezirk Wandsbek.“ Ein Artikel in der MOPO.

Maklerhonorare im Sinkflug – Darum wird der Wohnungskauf in Hamburg günstiger 

„In Hamburg eine Wohnung oder gar ein Haus kaufen? Das können sich viele kaum noch leisten. Durch die Neuregelung der Maklerprovision lassen sich jetzt aber fünfstellige Euro-Summen sparen. Denn seit Ende Dezember muss derjenige, der den Makler beauftragt hat, mindestens 50 Prozent der Provision zahlen. Zudem sinken die Maklerhonorare jetzt grundsätzlich.“ Ein Artikel in der MOPO.

„Wir brauchen mehr Baukultur“ 

„Immobilienbanker Gero Bergmann outet sich als Coworking-Fan und fordert von der Immobilienbranche ein generelles Umdenken.“ Weiterlesen im Handelsblatt (Abo).

Ungedämmte Dachböden vor Schimmel schützen

„Sogar bei winterlichen Temperaturen lassen sich Häuser weiterbauen. Aber beim Ausbau des Innenraums muss gut und geregelt geheizt werden, sonst drohen Folgeschäden.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Neues Projekt – Graffiti-Ikone „Oz“: Stadtkarte weist Weg zu seinen Kunstwerken

„Er ist ein Mann, der das Stadtbild Hamburgs auch noch nach seinem Tod prägt: Walter Josef Fischer war einer der bekanntesten Sprayer Deutschlands. Er wurde als Schmierfink angeprangert und gleichzeitig als Vorbild verehrt. So weit die Meinungen auch auseinander gehen, eines bleibt er in Hamburg: Eine Legende der Straßenkunst.“ Ein Artikel in der MOPO.

Ein Leben am Ende der Allee

„Der Architekturfotograf Heiner Leiska fotografiert vor allem moderne Bauten. Sein Atelier ist das genaue Gegenteil: Ein Teehaus von 1760.“ Ein Beitrag im NDR.

Gasometer wird umgebaut: Bürohaus als Innenleben

„Mit der Demontage der Kuppel im Schöneberger Gasometer soll für das Industriedenkmal ein neues Zeitalter beginnen: Bis 2023 sollen im Inneren des denkmalgeschützten rund 80 Meter hohen Stahlzylinders ein Konferenzzentrum und ein Bürohaus entstehen – beide kreisrund.“ Eine Meldung auf ZEIT Online.

„Corona entlastet unsere Innenstadtzentren vom Verkehr“

„Der Architekt Christoph Mäckler will die Verteufelung des Autos verhindern – und die Frankfurter Zeil wieder für den Verkehr öffnen. Zudem hofft er auf positive Corona-Effekte für die Stadtentwicklung.“ Hier entlang zum Interview in der FAZ (Abo).

Architekten mögen keine begrünten Gebäude

„Viele Ausstellungen widmen sich in diesem Jahr den Themen Grün und Natur in der Stadt. Auch im Frankfurter Architekturmuseum beschäftigt man sich mit der Hoffnung im Kampf gegen überhitzte Metropolen.“ Ein Artikel in der FAZ (Abo).

Ernst-May-Siedlungen sollen Weltkulturerbe werden

„Das «Neue Frankfurt» soll als Unesco-Welterbe vorgeschlagen werden.“ Eine Meldung auf ZEIT Online.

Tanztempel mit viel Platz

„Der Neubau der John-Cranko-Schule in Stuttgart ist fertig. Dort wird nicht nur Ballettnachwuchs unterrichtet, in der Schule proben auch die Profis. Ein „Tanztempel“ sei entstanden, lobt der Erste Solist des Stuttgarter Balletts, Friedemann Vogel.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Ein Haus aus Bauabfällen

„Ein Haus aus recycelten Materialien und Bauteilen alter, abgerissener Gebäude: Das klingt sinnvoll. Vor allem, weil die Bauwirtschaft einer der größten Abfallverursacher ist. Der Architekt Nils Nolting hat so ein Haus gebaut.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

»Architekten müssen wieder politischer werden«

„Der Architekt Benedikt Hartl hat vorgeschlagen, das Kapitol in eine Festung zu verwandeln. Hier erklärt er, was er damit erreichen will und warum er auch schon den BER zum »Covid-Superhospital« umbauen wollte.“ Ein Interview auf SPIEGEL Online.

Renzo Piano: „Wir müssen die Peripherien der Städte retten“ 

„Der Italiener gilt als Architekt mit einem Gefühl für elegante Linien. Bekannt machte ihn das Centre Pompidou in Paris, heute will er die Peripherie transformieren.“ Ein Artikel im Handelsblatt (Abo).