Tuesday Reads

Tuesday Reads #21

Tuesday Reads Ausgabe 21/2019

In der vergangenen Woche ging es in den Medien um eine Grundsteinlegung in der HafenCity,  den Werkhof in der Bernstorffstraße, musizierende Haartrockner im Kraftwerk Bille, eine Demo gegen Oberbillwerder, einen Kiosk in Harburg, Rechte und die Architektur und Vieles mehr… 

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Der Weg vom unbeliebten Klotz zum Schmuckstück

„Der Bau des Augustinums in Neumühlen war eine architektonische Herausforderung. Vor 25 Jahren zogen die ersten Bewohner in das Gebäude.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Auf gute Nachbarschaft: Arbeiten und Wohnen in Altona

„An der Friedensallee entstehen mehr als 1100 Wohnungen. Auf dem Areal arbeiten Motorrad-Mechaniker und Tischler.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Konzerthalle am Diebsteich? CDU fordert größere Arena

„Die Debatte um neue Eventhallen geht weiter. Kommt nun eine größere Multifunktionsarena für Konzerte und Sportveranstaltungen?“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Gemeinsam gegen den Niedergang

„Im Hamburger Werkhof Bernstorffstraße 117 leben und arbeiten 110 Menschen: Handwerker, Kreative und Heilpraktiker. Seit vor zwei Jahren Investoren das Areal gekauft haben, kämpft die Gemeinschaft gegen die Verdrängung. Ein Besuch.“ Hier entlang zum Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Wohnungen, Geschäfte, Hotels – was in der HafenCity entsteht

„Das „Westfield Hamburg-Überseequartier“ soll auch Platz für ein Kreuzfahrtterminal, Büros und ein Kino bieten. Die Details.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hafencity: Milliardenprojekt kommt voran

„Mit der Grundsteinlegung für das südliche Überseequartier hat in der Hamburger Hafencity offiziell die Hochbauphase für den Komplex an der Elbe begonnen.“ Ein Beitrag im NDR. 

„Wir bauen ein Stück Hamburg“

„Das südliche Überseequartier soll kein Shoppingcenter, sondern eine Erlebniswelt werden. Wie der Investor das anstellen will, verriet er bei der Grundsteinlegung nicht. Einen Vorgeschmack bekam man dennoch.“ Ein Artikel in der Welt.

Hamburgs HafenCity wächst: Grundsteinlegung des südlichen Überseequartiers

„Hamburg wächst und wächst. Vor allem die HafenCity verändert ständig ihr Bild. Direkt an der Elbe entsteht derzeit ein gigantisches Shoppingzentrum. Am Mittwoch war die Grundsteinlegung des südlichen Überseequartiers, in dem über 10.000 Menschen später wohnen und arbeiten sollen. Unter anderem wird dort ein Einkaufszentrum entstehen, das so groß ist wie zehn Fußballfelder.“ Ein Beitrag bei SAT1.

Jetzt geht es los! – Hier entsteht Hamburgs neues Mega-Shoppingcenter

„Am Freitag wurde der Grundstein gelegt: Im südlichen Überseequartier hat offiziell die Hochbauphase für einen gigantischen Shopping-Komplex an der Elbe begonnen. Bei den Anwohnern hatten unter anderem die Größe des Gebäudes, das über 80.000 Quadratmeter Verkaufsflächen enthalten soll, und das drohende Verkehrschaos durch den täglichen Lkw-Verkehr für Ärger gesorgt.“ Weiterlesen in der MOPO.

Hafencity: „Wir bauen ein Stück Stadt“

„Mitten in Hamburgs Hafencity entsteht ein neues Quartier mit 14 einzelnen Gebäuden auf einer Gesamtfläche, die so groß ist wie zehn Fußballfelder – mit 650 Wohnungen, Büros für mehr als 4000 Arbeitsplätze, mehr als 500 Geschäften und 50 Gastronomiebetrieben.“ Weiterlesen im Tageblatt (Abo).

Grundsteinlegung für Westfield Hamburg

„In der HafenCity ist heute der Grundstein für das Westfield Hamburg-Überseequartier gelegt worden. Im südlichen Überseequartier sollen auf drei ebenen Flächen für rund 200 Geschäfte entstehen. Die Entwürfe sehen 650 Wohnungen und 48.000 Quadratmeter Bürofläche für rund 4.000 Arbeitnehmer vor. Auch sind mehr als 40 Restaurants und Bars und ein Kino geplant. Bei dem Bau-Vorhaben handelt es sich um das aktuell größte in Hamburg. Mit der Fertigstellung wird 2022 gerechnet.“ Ein Beitrag bei Hamburg1.

Flüchtlingsheim HafenCity: Container auf teurem Baugrund

„In der Hafencity entsteht Hamburgs modernstes Wohngebiet. Zurzeit leben dort 700 Flüchtlinge in Container. Demnächst wird die Unterkunft teuren Wohnimmobilien weichen müssen.“ Ein Artikel bei FINK Hamburg.

Wenn Haartrockner „Alle meine Entchen“ spielen

„Die Hallo Festspiele im Kraftwerk Bille präsentieren ein bemerkenswertes Programm – darunter ein Konzert für Haartrockner.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Rot-Grün will Naturschutz am Wohldorfer Wald

„Wegen Anwohnerklagen hatte das Oberverwaltungsgericht auch den zweiten Bebauungsplan des Senats aufgehoben.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Trecker-Demo gegen Hamburgs neuen Stadtteil

„Mit Traktoren und Pferden haben rund 200 Menschen in der Hamburger Innenstadt gegen den geplanten neuen Stadtteil Oberbillwerder protestiert. Sie zogen von der Glacischaussee bis zum Rathaus, wo die Abschlusskundgebung geplant war.“ Ein Beitrag im NDR.

Traktor-Demo gegen Oberbillwerder in der Innenstadt

„Die Initiative “Nein zu Oberbillwerder” hat am Sonnabend eine Demonstration in der Innenstadt organisiert.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Protest gegen neuen Stadtteil

„In Hamburg-Oberbillwerder sollen Wohnungen für 15.000 Menschen entstehen. Die Initiative „Nein zu Oberbillwerder“ lehnt das Projekt ab.“ Ein Artikel in der taz Nord.

Tolle Schüleridee: Ein Bollerwagen und Schlafplatz zugleich

„Jugendliche vom Gymnasium Allermöhe bauen mit Lehre Julian Lee einen Karren mit Liegefläche für Obdachlose.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

So war das Leben im Quelle-Fertighaus

„Quelle-Haus wird Teil der „Königsberger Straße“ im Museum am Kiekeberg. Die Straße wird mit sechs Gebäuden ist ein bundesweit einmaliges Projekt.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Letzte Brachen auf der Harburger Schlossinsel werden bebaut

„Die Stadt bietet zwei bisher brachliegende Flächen Investoren an – am Lotsekai sollen Büro- und Gewerbegebäude entstehen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Preis für Harburgs legendären Kiosk

„Museumsverein vergibt Denkmal-Auszeichnung an den Betreiberverein. Heute gibt’s dort Kultur statt Pferdewurst.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

In diesen Stadtteilen ziehen die Mieten am stärksten an

„Untersuchung des Gymnasiums Ohmoor: Mieten steigen in Hamburg um 5,8 Prozent. 13,24 Euro pro Quadratmeter bei Neuvermietungen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Studie zu Mieten in Hamburg: Seit zehn Jahren geht es steil nach oben 

„Die Mieten in Hamburg sind innerhalb eines Jahres mehr als drei Mal so schnell gestiegen wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten.“ Ein Artikel bei shz.de (Abo).

Wie Bauhaus-Künstler in Hamburg wirkten

„Ausstellung in der Freien Akademie Künste zeigt Schmuck, Möbel, Keramik und die Vorstellung von einer modernen Gesellschaft.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Zwei deutsche Kulturmarken, die Emanzipation versprachen

„Das Bauhaus und die documenta haben viel gemeinsam, denn beide stehen für das liberale, weltoffene Deutschland. Das ist die These der Ausstellung „Vision und Marke“ in der Neuen Galerie Kassel. Dabei kommt es zu einer verblüffenden Perspektive.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Die Stadt – ein Müllhaufen

„„Selbstauslese der Disziplin“ oder „Demokratie der Grundeigentümer” – Patrik Schumacher, Teilhaber und Richtungsweiser von Zaha Hadid Architects, glaubt an die Marktwirtschaft. Anstatt sie einzudämmen, will er ihr in der Architektur noch mehr Freiraum geben, bis hin zur Privatiserung öffentlicher Plätze.“ Hier entlang zum Interview mit Patrick Schumacher bei Baunetz.

La Sagrada Família

„The line to enter Barcelona’s most famous church often stretches around the block. La Sagrada Família, designed by Antoni Gaudí, draws so many people to see it that the neighborhood is congested with tour buses and taxis and scooters. It’s estimated that some three million people went inside of the church in 2016, and another seven million came just to stare at the outside of the strange, behemoth structure.“ Ein Beitrag auf 99% Invisible.

Zurück in „vermeintlich heilere Zeiten“

„Wo Rechte über Architektur sprechen, gehe es oft um Rekonstruktion und um die Identität eines Volkes, sagt Anh-Linh Ngo von der Architekturzeitschrift Arch+. Jüngster Fall sei die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.