Tuesday Reads

Tuesday Reads #41

In Hamburg werden Orte rettet: eine jüdische Tempelruine, den Molotow Club und vielleicht sogar der Wilde Wald in Wilhelmsburg? Darüber hinaus ging es um den Elbtower, das Holsten-Areal und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Hamburg rettet mit Kauf den ersten Bau des liberalen Judentums

„Der Israelitische Tempel in der Poolstraße ist eine Besonderheit – und seine Einweihung 1844 glich einer kleinen Revolution. Jetzt sichert die Stadt Hamburg den Erhalt der Ruine.“ Ein Artikel in der Welt.

Stadt kauft Hinterhof-Grundstück – Hamburg rettet die Tempel-Ruine

„Die Wiege des weltweiten liberalen Judentums liegt versteckt in einem Hinterhof der Neustadt. Jahrelang scherte sich die Stadt nicht um die Reste des fast 180 Jahre alten Tempels, der immer mehr verfiel. Nun endlich hat der Senat gehandelt und das Grundstück an der Poolstraße gekauft. Eines der wichtigsten Zeugnisse jüdischen Lebens in der Hansestadt scheint gerettet.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburger Senat rettet jüdische Tempel-Ruine in der Neustadt

„Die Stadt Hamburg hat die Überreste des ehemaligen jüdischen Tempels in der Poolstraße in der Neustadt gekauft. Jetzt sollen dort ein Erinnerungsort aber auch Wohnungen entstehen.“ Ein Beitrag im NDR.

So soll das neue Zuhause der Alsterschwäne aussehen

„Jetziges Quartier genügt den modernen Hygiene-Anforderungen nicht mehr. Das neue Gebäude soll sich harmonisch in die Gegend einfügen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

MOPO-Umfrage – Das denken die Anwohner über den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge

„Noch ist der Joseph-Carlebach-Platz eine leere Fläche. Ein Grundriss auf dem Boden erinnert an die Bornplatzsynagoge, die während der Reichpogromnacht 1938 zerstört wurde. Schon bald könnte das prächtige Sakralgebäude eine Wiederauferstehung erleben. Die Pläne zum Wiederaufbau des Gotteshauses nehmen immer mehr Formen an. Die Anwohner haben gemischte Gefühle.“ Ein Artikel in der MOPO.

Bornplatz-Synagoge in Hamburg „Wir nehmen die Sorgen der Anwohner ernst“ 

„Es könnte eines der spektakulärsten Bauprojekte in Hamburg in naher Zukunft werden: der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge im Grindelviertel. Mit der Zusage des Bundes, mit 65 Millionen Euro Fördermittel die Hälfte der Kosten zu übernehmen, ist das neue, alte Gotteshaus für die Juden in Hamburg in greifbare Nähe gerückt. Die MOPO sprach mit Daniel Sheffer, Hamburger, Jude und Initiator der Kampagne „Nein zum Antisemitismus, Ja zur Bornplatzsynagoge“.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburger Hafencity gehört zu teuersten Wohngebieten

„Die Hafencity in Hamburg gehört mittlerweile zu den teuersten Wohnlagen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer neuen bundesweiten Studie.“ Weiterlesen beim NDR.

Neue Miet-Studie – Das ist Hamburgs teuerster Stadtteil

„Welcher Stadtteil in Hamburg ist der teuerste? Darauf gibt das Immobilienportal „immowelt“ nun Antwort. Für die vier deutschen Millionen-Metropolen hat es Angebotsmietpreise verglichen. Das Ergebnis: In der Hansestadt ist der neueste Stadtteil auch der teuerste.“ Weiterlesen in der MOPO.

Baustart! Jetzt bekommt Hamburg Deutschlands höchstes Holz-Hochhaus

„Jetzt kann es losgehen: Hamburg bekommt bald das höchste Holz-Hochhaus Deutschlands! Bereits seit einigen Jahren waren die 18 Stockwerke geplant – jetzt kommt Bewegung in das Bauprojekt.“ Ein Artikel in der MOPO.

Fehlplanung? Hamburgs Politik stellt den Elbtower infrage

„Der Zeitplan für den Wolkenkratzer ist in Gefahr. Politik will Vorvermietungsquote durchsetzen. Kommission prüft Einwände.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Der schiefe Turm von… Hamburg? – Stadt-Wahrzeichen hat einen Riss

„Ein Riss geht durch unseren Michel. Und der ist ziemlich lang, verläuft in einem Treppenhaus über mehrere Stockwerke. Hintergrund ist das unterschiedliche „Setzungsverhalten“ von Turm und Kirchenschiff der Michaeliskirche.“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Streit um Sternbrücke in Hamburg: So sieht der ADFC die Zukunft

„Neue Kundgebung am Abend. Mittlerweile rund 16.000 Unterschriften gegen Abriss. Anwohner fürchten Ende der Temporeduzierung.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Frist für die Schilleroper läuft ab

„Bis Monatsende müsste die Eigentümerin den Bauantrag für die Sicherung des ehemaligen Zirkusbaus einreichen. Doch danach sieht es nicht aus.“ Ein Artikel in der taz.

Der Hamburger Musikclub Molotow ist offenbar gerettet

„Seit Monaten sind Musikclubs Corona-bedingt geschlossen. Für das Molotow ist die Zukunft aber offenbar gesichert. Hamburg will die Rückkehr des Clubs an den alten Standort mit 1,9 Millionen Euro unterstützen.“ Ein Beitrag im NDR.

Mitten im engsten Stadtgebiet – Hamburg will Grünfläche mit 30 Bäumen plattmachen 

„Hamburgs Straßenbäume und kleine grüne Nischen stehen weiter massiv unter Druck. Jetzt sollen am Alsenplatz 30 Bäume und viele Sträucher einer kleinen Grünfläche im Zuge des Wohnungsbaus verschwinden. Eine Anwohner-Initiative hat sie mit gelben Kreuzen markiert. Der Nabu unterstützt die Proteste.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hoffnung in Flaschengrün

„Das ehemalige Gelände der Holsten-Brauerei in Hamburg-Altona war jahrelang Objekt der Immobilienspekulation. Zwei Neubauten könnten nun die Entwicklung in Gang bringen. Vorerst entsteht Gewerbe, Wohnen muss folgen.“ Ein Artikel in der Bauwelt.

Welche Bauwerke für die Neue Mitte in Altona weichen mussten

„Verfasser einer Broschüre klagen an: So verschwand das industrielle Erbe des Bahnhofs. Alte Bauten bedeutsam für hippe Stadtteile.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Die Linke Hamburg: Lücke bei Finanzierung des Diebsteich-Bahnhofs

„Die Deutsche Bahn kalkuliert mit weit höheren Kosten, als der Bund tragen will. Mögliche Steigerungen sind noch gar nicht eingerechnet.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Bahn knapp bei Kasse – 506 Millionen Euro? Neuer Kosten-Ärger um Fernbahnhof

„Immer wieder gibt es Streitigkeiten um den geplanten neuen Fernbahnhof am Diebsteich, der den jetzigen in Altona ablösen soll. Erst hatte ein Rechtsstreit den Bau gestoppt, diesmal sieht die Hamburger Linksfraktion die Finanzierung in Gefahr. Ist der Bahnhof zu teuer?“ Ein Artikel in der MOPO.

Unternehmer Achim Becker hat „Visionen“ für Hamm 

„Emporium-Chef hat Buch über sein Störtebeker-Haus verfasst. 130 Seiten mit vielen Detailaufnahmen und Zeichnungen.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Alte Villa: Investor darf sechs Stadthäuser bauen

„Vergebens hatte eine Anwohner-Initiative für den Erhalt des Gebäudes gekämpft. Im März wird das Domizil komplett abgerissen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Offene Denkräume 

„Eine Schule ohne Klassenzimmer – schlechter Scherz oder Revolution? Ein Hamburger Gymnasium wagt einen Neubau, der mit alten Gewohnheiten und Strukturen bricht.“ Ein Artikel auf ZEIT Online (Abo).

Kahlschlag in Hamburg – Wird der „Wilde Wald“ doch noch gerettet? 

„Gibt es womöglich doch noch eine kleine Chance, das Waldbiotop am Ernst-August-Kanal in Wilhelmsburg zu retten? Ein Bürgerbegehren war eigentlich wegen zu wenig Unterschriften gescheitert. Die Initiative „Waldretter“ hat Widerspruch eingelegt, weil sie an einen Fehler der zuständigen Behörde glaubt. Die Aktivisten sind wütend, zeigen sich aber auch optimistisch.“ Ein Artikel in der MOPO.

Georgswerder hat jetzt einen neuen Quartiersplatz

„Die umfassend gestaltete Fläche an der Schule Rahmwerder Straße ist Auftakt zur Entwicklung des Stadtteils durch die IBA Hamburg.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Die letzten ihrer Art – Hier vergibt Hamburg bald Grundstücke für Einzelhäuser 

„Bei einem der letzten Hamburger Baugebiete, in denen auch Einzelhäuser vorgesehen sind, geht es endlich voran. In Georgswerder sind die vorbereitenden Erdarbeiten gestartet. Dort entstehen nur 15 Bahn-Minuten von der City entfernt 190 Wohneinheiten mit Einfamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern und Mietwohnungen. Der zentrale neue Quartiersplatz wurde jetzt eingeweiht.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburg: Bezirk Harburg braucht dringend günstigere Wohnungen

„Bezirksversammlung will nach SPD-Antrag prüfen, wo neuer Wohnraum für einen Preis von acht Euro pro Quadratmeter entstehen kann.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Wohnungen und Häuser in Bergedorf deutlich teurer

„Preise steigen teils zweistellig. Auch im Umland sind Immobilien gefragt. Wo der Wertzuwachs am größten ist.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Öffnung Dove-Elbe vom Tisch – Widerstand an Alter Süderelbe

„Wie können immer höhere Fluten an der Hamburger Elbe verhindert werden – und wie bekommt die Natur gleichzeitig mehr Platz? Die Dove-Elbe im Osten Hamburgs soll jedenfalls nicht wieder an die Tide angeschlossen werden.“ Ein Beitrag im NDR.

Volk begehrt Deckelchen

„Ein Mietendeckel ist in Hamburg undenkbar. Doch die Volksinitiative „Keine Profite mit Boden und Miete“ könnte Neubauwohnungen bald billiger machen.“ Ein Artikel in der taz.

Wohnen in Hamburg – Warum selbst in Neubauten viele Wohnungen leer stehen

„Es deutet sich eine Trendwende an: Seit Jahren schießen die Mietpreise in Hamburg in immer astronomischere Höhen – bis jetzt. Wie eine Studie des Immobiliendienstleisters „PREA“ zeigt, kommt diese Entwicklung jetzt mehr und mehr zum Erliegen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Trotz Wohnungsnot: In Hamburg stehen 2074 Wohnungen leer

„Vermietern droht 10.000 Euro Geldbuße. CDU fordert konsequentere Anwendung des Gesetzes. Größte Vakanzen in diesen Bezirken.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Corona oder Grüne schuld? Hamburg hat 2020 weniger Wohnungen gebaut

„Zum zweiten Mal in Folge schafft der Hamburger Senat wohl sein erklärtes Ziel von 10.000 Baugenehmigungen nicht. Tatsächlich wurden diesmal sogar sehr viel weniger erteilt als im Jahr zuvor. Das könnte laut Baubehörde an Corona liegen. Doch in der SPD und bei Wohnungsverbänden wird der Grund bei den vielen Auflagen gesehen, die aufs Konto der Grünen gehen.“ Weiterlesen in der MOPO.

Wo Wohnen in Hamburg besonders teuer ist – und wo nicht

„Auswertung zeigt, wo die Mieten besonders hoch sind und wo man noch für weniger als zehn Euro pro Quadratmeter wohnen kann.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Makler wagt für 2021 keine Prognose für Immobilienpreise

„Corona sorgt auch bei Grossmann & Berger für Unsicherheit. Ab 23. Dezember werden Immobilienkäufer in Hamburg entlastet.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Umwandlung von Mietwohnungen unter bestimmten Bedingungen weiter möglich

„Als Bundesbauminister wollte Horst Seehofer (CSU) mit einem neuen Gesetz den Mieterschutz stärken, doch CDU-Parlamentarierer aus Hamburg konnten einen entscheidenden Passus abmildern.“ Ein Artikel in der Welt.

Bauherren müssen grundsätzlich Abschläge zahlen

„Das Geld ist ein Hauptdruckmittel der Bauherren. Können sie eine Abschlagszahlung verweigern, wenn die Arbeit der Baufirma nicht den Vereinbarungen entspricht?“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Besondere Ehre – Hamburger Architekt Teherani mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

„Der Hamburger Star-Architekt und Designer Hadi Teherani ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Nicht nur in Hamburg hat er seinen architektonischen Fußabdruck hinterlassen, sondern auch in anderen deutschen Großstädten und internationalen Bauprojekten wirkte er mit.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburger Architekt mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

„Hadi Teherani hat mit seiner Arbeit zur Attraktivität der Stadt beigetragen. Die von ihm entworfenen Gebäude prägen die Hansestadt.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Erste Einblicke vor der Eröffnung

„670 Millionen Euro hat der Wiederaufbau des Hohenzollern-Schlosses im Zentrum Berlins bisher gekostet und acht Jahre hat er gedauert. Am Dienstag wird das Humboldt-Forum eröffnet – coronabedingt zunächst nur digital.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Bitte entfernen!

„Für die Anhänger ist das Humboldt Forum ein humanistischer Ort, an dem Deutschland sich von seiner besten Seite zeigt. Für die Kritiker ist es ein Desaster. Aber diese Kritik will der Ko-Architekt Thomas Albrecht nicht hören.“ Ein Kommentar in der FAZ.

Das Gespensterschloss

„Für die einen ist das neue Humboldt Forum ein Ort der Sehnsucht, andere sprechen von »Fake History« und einer Blamage für Deutschland. Was stimmt?“ Ein Artikel bei SPIEGEL Online (Abo).

Flanieren in Corona-Zeiten 

„“Langsam durch belebte Straßen zu gehen, ist ein besonderes Vergnügen. Man wird überspült von der Eile der anderen, es ist ein Bad in der Brandung.“ Der erste Satz aus einem Klassiker der Flanierliteratur, Franz Hessels Buch „Spazieren in Berlin“. Geschrieben 1929. Klingt derzeit leider sehr historisch. Denn wenn etwas den Straßen in dieser Coronazeit fehlt, dann: das Leben, die anderen. Spaziergänger allerdings gibt es. Immer mehr. Denn: Flanieren ist schließlich das neue Ausgehen. Es ersetzt Museums-, Theater-, Wirtshaus- und Barbesuch. Man schöpft Atem, man trifft Freunde, man sinniert vor sich hin. Gezwungenermaßen ist Spaziergehen ist die Tätigkeit der Stunde. Kommt sie dadurch zu neuer Blüte -oder ist sie ihrem Wesen nach dadurch überfordert?“ Ein Beitrag im BR.

Mehr Grün für alle!

„In der Pandemie haben wir unsere direkte Umgebung neu entdeckt. Jetzt wird der Stadtraum neu verteilt. Die Sorge, sich in geschlossenen Räumen mit dem Virus anzustecken, hat nicht nur das Freizeitverhalten verändert, sondern auch die Mobilität.“ Ein Artikel in der FAZ (Abo).

Die Sehnsucht nach einem geborgenen Ort in Krisenzeiten

„„Heimat“ gilt als ein deutsches Wort, für das es kaum eine Übersetzung in andere Sprachen gibt. Was Heimat eigentlich ausmacht, ist schwer zu definieren. In der Corona-Pandemie suchen Menschen nach emotionaler Zuflucht – aber gleichzeitig droht Heimat als gemeinsam erlebter Lebensort verloren zu gehen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Kampf dem kriminellen Ornament

„Adolf Loos, war nicht nur Architekt. Der am 10. Dezember 1870 in Brünn geborene Weltbürger äußerte sich in Essays über Kleidung, gute Küche, Manieren und Musik – und sagte mit seinem Manifest „Ornament und Verbrechen“ allem überflüssigen Zierrat den Kampf an.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Mehr Beton als Bäume

„In dicht besiedelten Industrieländern verdrängt der Mensch nur allzu oft die Natur. Doch auch global gesehen verschieben sich die Gewichte: Wissenschaftler haben eine Art Inventur gemacht und verschiedene Dinge und Lebewesen auf dieser Erde gewogen und geschätzt. Das Ergebnis muss uns Sorgen machen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Die „Wolken-Türme“ des Emile Aillaud

„In Frankreich bedeutet sozialer Wohnungsbau meist klare, strenge Formen und große Wohnkästen. Der Architekt Emile Aillaud hat bei seinem Projekt in den 1970er und 1980er-Jahren bewusst auf luftige, runde Formen gesetzt. Seine „Wolken-Türme“ werden nun renoviert.“ Ein Beitrag auf arte.

Muss der Name Philip Johnson weg?

„Philip Johnson war einer der bedeutendsten Architekten der US-amerikanischen Moderne – und zeitweise ein Nazi-Sympathisant. Nun fordern Kulturschaffende, dass sein Name aus dem New Yorker MoMA verschwindet.“ Ein Beitrag im Monopol Magazin.