Tuesday Reads

Tuesday Reads #22

Tuesday Reads Ausgabe 22/2020

Es ist ruhig in Hamburg. In der letzten Woche ging es in der Presse um einen Parkhausumbau am Rödingsmarkt, Feste feiern in den Messehallen, Geld für die Jarrestadt, Auslaufmodelle und Vieles mehr… 

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Spektakuläres Konzept aus Hamburg – Der Anti-Auto-Plan für die Alster

„Die Alster ist das blaue Herz unserer Stadt. Ein Erholungsort für viele Hamburger, die dem Großstadt-Stress entfliehen wollen – jedoch nicht überall. Lästiger Straßenlärm stört die Idylle immer wieder. Doch es gibt Pläne, das zu ändern.“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Was Studenten mit dem Parkhaus am Rödingsmarkt vorhaben

„Alle drei Sieger des 7. Bülau-Wettbewerbs wollen in dem Gebäude Wohnen, Kultur und Gewerbe unterbringen – und es neu in Szene setzen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Wegen Corona – Neuer Plan: Feiern wir bald in den Messehallen?

„Die Hamburger Kulturszene soll im nächsten Monat wieder durchstarten. Damit das unter Hygieneauflagen gelingt, werden derzeit verschiedene Konzepte erarbeitet. Ein neuer Vorschlag, der der MOPO exklusiv vorliegt, kommt jetzt von den Regierungsfraktionen: Sie wollen die Messehallen vorübergehend für Freizeit- und Kulturprojekte nutzbar machen.“ Weiterlesen in der MOPO.

Villen-Sterben in Hamburg – Kleine Trutzburg soll Luxuswohnungen weichen

„Mit ihren Zinnen hat sie etwas von einer Festung: Eingeengt zwischen Mehrfamilienhäusern ist die alte Villa an der Averhoffstraße die letzte Bastion aus dem 19. Jahrhundert. Doch der urige Bau soll verschwinden – für Luxuswohnungen!“ Ein Artikel in der MOPO.

Das UKE bekommt einen Neubau für Immunforscher

„Der Bund fördert das Forschungsgebäude mit rund 22,7 Millionen Euro. Die ersten Forscher sollen 2023 einziehen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Millionenförderung für Jarrestadt in Hamburg

„Als eines von 26 neuen “Nationalen Projekten des Städtebaus” wird die Jarrestadt in Hamburg-Winterhude vom Bund mit 1,67 Millionen Euro gefördert.“ Weiterlesen in der Süddeutschen Zeitung.

Jarrestadt – 1,7 Millionen für Hamburgs schönstes Backstein-Quartier

„Strenge kubische Formen, klar gegliederte Fassaden: Die Jarrestadt ist die „städtebaulich und architektonisch bedeutendste Siedlung der Neuen Sachlichkeit in Norddeutschland”, stellt das Bundesinnenministerium fest und fördert das Backstein-Quartier in Winterhude mit knapp 1,7 Millionen Euro. Die Jarrestadt zählt damit zu 26 neuen „Nationalen Projekten des Städtebaus”.“ Ein Artikel in der MOPO.

Wohnsiedlung: 2,5 Millionen Euro für die Jarrestadt in Hamburg

„Für den Erhalt der bedeutendsten norddeutschen Wohnsiedlung im Stil der Neuen Sachlichkeit zahlt der Bund viel Geld.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Zoff um Alsterdorfer-Villa – Abriss hat begonnen – Asbest-Gefahr?

„Ist es jetzt zu spät? In der früheren Direktorenvilla in der Alsterdorfer Straße 386 ist ein riesiges Loch. Der Abriss hat bereits begonnen. Die Initiative „Historische Villa Alsterdorf retten“ kämpft jedoch weiter. Jetzt verweisen sie auf die mögliche Freisetzung von Asbest durch den Villen-Abriss. Ein Baustopp durch das Bezirksamt ist unwahrscheinlich.“ Ein Artikel in der MOPO.

Wohnungen, Gewerbe, Soziales – Dieses Quartier soll ein Vorbild für Hamburg sein

„Dieses neue Quartier soll ein Vorbild für unsere künftige Stadtentwicklung sein: Auf dem sechs Hektar großen Gelände des früheren Maschinen- und Fahrzeugbauers Strüver entsteht eins der ersten sogenannten Urbanen Gebiete Hamburgs. Die Bezirksversammlung von Groß Borstel hat dem Bebauungsplan für den Petersen Park nun zugestimmt.“ Ein Artikel in der MOPO.

Auf dem Strüver-Gelände in Groß Borstel entstehen 400 Wohnungen

„Grünes Licht für das Bauvorhaben Petersen Park auf dem knapp 60.000 Quadratmeter großen Grundstück. Das ist geplant.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburgs grüne Lunge wächst! – Unsere Stadt bekommt ein neues Naturschutzgebiet

„Sie sind schön anzuschauen, vor allem aber wichtig fürs Klima. Insgesamt 35 Naturschutzgebiete gibt es in unserer Stadt – jetzt kommt ein weiteres hinzu. Der Senat hat am Dienstag beschlossen, das Feuchtgrünland nahe Duvenstedt unter Schutz zu stellen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Vom Hotel zurück auf die Straße

„Um sie vor Corona zu schützen, buchten kirchliche Träger für 170 Menschen Hotels. Nun ist das Geld aufgebraucht. Die Stadt bietet nur Notunterkünfte.“ Ein Artikel in der taz.

Wohnen in Hamburg: Wie Corona den Markt beeinflusst

„Preise für Häuser und Eigentumswohnungen bleiben hoch, so Engel & Völkers. Doch es gibt neue Trends – und Alstervillen sind nicht top.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Anzahl, Preise, Bedarf – So ist die Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt

„Wer in Hamburg eine Wohnung sucht, dem geht sicher nicht das Herz auf. Die Preise sind hoch, der Wohnraum knapp – und der Bedarf gewaltig. Die MOPO gibt einen Überblick über angespannte die Wohnungsmarkt-Situation in unserer Stadt.“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Hamburg: Saga-Chefs würden gerne mehr bauen

„Saga, die städtische Wohnungsgesellschaft der Stadt Hamburg, verzeichnete 2019 mit 205 Mio. Euro einen Überschuss auf dem Niveau des Vorjahres. Die hohen Investitionen in den Neubau – im vergangenen Jahr wurde mit dem Bau von 2.017 Wohnungen begonnen – sorgen jedoch für neue Schulden in Höhe von 123 Mio. Euro. Die Anträge auf Mietstundungen betreffen in der Corona-Krise nur etwa 2% der Mietverhältnisse – kaum mehr als vorher.“ Ein Artikel in der Immobilien Zeitung (Abo).

Wohnungs-Offensive für Hamburg – So will die SAGA den Mietenwahnsinn stoppen

„Der städtische Immobilien-Gigant SAGA behält seinen Kurs bei. Wie schon 2019 war auch auf der diesjährigen Bilanzpressekonferenz die Schaffung von neuem Wohnraum das erklärte Hauptziel. Das Erreichen der Hamburger Klimaschutzvorgaben und die finanzielle Ängste der Mieter in der Corona-Krise stehen dazu weit oben auf der Agenda.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburg verlängert Mietpreisbremse – und verärgert Genossenschaften

„Als eine seiner ersten Amtshandlungen hat der neue rot-grüne Senat die sogenannte Mietpreisbremse bis 2025 verlängert. Kritik daran übt der Dachverband der Genossenschaften und der kommunalen Wohnungsunternehmen.“ Ein Artikel bei Hinz&Kunzt.

Senat verlängert Mietpreisbremse – und erntet Kritik

Für weitere fünf Jahre sollen Mieter auf diese Weise geschützt werden. Kritik kommt sowohl vom VNW als auch von den Linken.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Mietpreisbremse in Hamburg bis 2025 – Partei fordert harte Maßnahmen wie in Berlin

„Der rot-grüne Senat hat die Mietpreisbremse für die gesamte Hansestadt um weitere fünf Jahre verlängert. Bis 2025 dürfen die Preise für Neuvermietungen nur zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Linken geht die Entscheidung vom Dienstag nicht weit genug: Sie fordern einen Mietendeckel.“ Ein Artikel in der MOPO.

Audiowalk Awards: Über Kunst, bei der man geht und lauscht

Hier entlang zum Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Ein Querschnitt ortsspezifischer Hörspaziergänge – sound walk land

„Verborgenes lauert in unseren Städten. Vergangene Epochen zeigen ihre Spuren. Gebäude, Straßen und Plätze haben ihre Geschichten. Besitz- und Aneignungskämpfe, Gentrifizierung, aber auch utopisches Potential schlummern in den Stadtlandschaften. Und audio walks legen manches davon frei.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Wie es dem Marktplatz so geht

„Der öffentliche Raum ist das einzige Mittel gegen das allmähliche Verschwinden der Erde hinter dem Schild “Privat – Zutritt verboten”. Aber gibt es ihn zwischen Demo, Randale und Home Office überhaupt noch?“ Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Was verlieren wir?

„Kahlschlag bei Deutschlands letztem großen Warenhauskonzern: Galeria Karstadt Kaufhof schließt mehr als ein Drittel seiner Filialen. In Bayern sind München und Nürnberg davon betroffen. Wie stark verändern sich unsere Innenstädte dadurch?“ Ein Beitrag im Bayerischen Rundfunk.

Die „Tanke“ – ein Auslaufmodell?

„24-Stunden-Shop, Bühne für motorisierte Männerträume und Anlaufstelle für Nachtgestalten: Schon immer waren Tankstellen mehr als nur ein Ort zum Benzinzapfen. Doch was wird aus ihnen, wenn die Verkehrswende kommt?“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Sie verschönerte nicht nur. Sie verbesserte

„”Randständig, das bin ich”, sagte Charlotte Perriand mal über sich selbst. Eine Biografie erzählt jetzt das Leben der französischen Designerin – Zeit, sie und ihre Kreationen neu zu entdecken.“ Ein Artikel im SPIEGEL.

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