Tuesday Reads

Tuesday Reads #45

Tuesday Reads Ausgabe 45/2019

Die Tuesday Reads verabschieden sich für dieses Jahr mit einer umfangreichen Zusammenfassung der letzten zwei Wochen. Weiter geht es im Januar wieder mit den Neuigkeiten zum Hamburger Baugeschehen.

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Voll öko! Wichtige Änderung in Hamburgs bekanntestem Park

„Hamburgs bekanntester Park wird wieder aufgehübscht! Die große Rasenfläche am Sievekingplatz in „Planten un Blomen“ soll umgestaltet werden. Eine Auswahlkommission hat sich schließlich für eine Ideenskizze entschieden, bei der die Schaufläche mit einheimischen Wildpflanzen ergänzt werden soll.“ Ein Artikel in der MOPO. 

Weitere Verzögerung bei Neubau der Universität

„Massive Planungsmängel, weitere Verzögerungen und Mehrkosten: Thilo Kleibauer, der haushaltspolitische Sprecher der Hamburger CDU-Fraktion fühlt sich beim Großprojekt “Haus der Erde” an die Elbphilharmonie erinnert.“ Hier entlang zum Beitrag im NDR.

„Haus der Erde“ wird erst ab 2021 an die Uni übergeben

„Fertigstellung des 177 Millionen Euro teuren Uni-Neubaus auf dem Campus Bundesstraße zieht sich weiter in die Länge.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Osterstraße: Unfallzahlen haben sich nach Umbau halbiert

„Ergebnis der Evaluation: Fußgänger sind zwei Jahre nach dem Umbau zufriedener, Problem der Zweite-Reihe-Parker bleibt.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Symbol des liberalen Judentums – „Synagogen-Ruine kann jede Minute zusammenbrechen“

„„Rettet die Synagogen-Ruine in der Neustadt“. Mit diesem eindringlichen Appell wandte sich die Universitätsprofessorin-Professorin Miriam Rürup über die MOPO an die Öffentlichkeit. Es geht um die Rettung der verfallenen Tempelruine an der Poolstraße. Am Donnerstag lud die liberale jüdische Gemeinde zum Ortstermin und die Vorsitzende Galina Jarkowa sagte: „Das ist unser Erbe, ein echter Schatz und das Gebäude kann jede Minute zusammenbrechen.““ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Jüdischer Weltkongress begrüßt Wiederaufbau von Hamburger Synagoge

„Die Pläne zum Wiederaufbau der Synagoge am Hamburger Bornplatz, stoßen beim Jüdische Weltkongress (WJC) auf Zustimmung. Lobt erhält auch die Landespolitik. Die Synagoge soll ein Platz der Begegnung werden.“ Ein Artikel in der Welt.

Initiative plant Bürgerbegehren gegen Paulihaus

„Auf Hamburg-St. Pauli formiert sich Widerstand gegen den Bau des sogenannten “Paulihauses“ neben der Rindermarkthalle. Der Baubeginn für das sechsstöckige Bürogebäude an der Ecke Budapester Straße/ Neuer Kamp ist eigentlich für kommendes Jahr geplant. Doch die Bürgerinitiative “St. Pauli Code jetzt” will den Bau des Paulihauses jetzt mit einem Bürgerbegehren stoppen.“ Ein Beitrag im NDR.

Widerstand auf dem Kiez – Das geplante „Paulihaus” sorgt für Zündstoff

„Gleich neben der Rindermarkthalle, an der Ecke Budapester Straße/ Neuer Kamp, soll ab 2020 das „Paulihaus“ entstehen. Für den Bau haben sich vier Hamburger Firmen zusammengeschlossen, die auch in die Büroräume des neuen Gebäudes einziehen wollen. Doch gegen das Vorhaben regt sich Unmut im Stadtteil. Die Initiative „St. Pauli Code jetzt“ will den Bau des Hauses stoppen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Paulihaus: Zoff um Bürokomplex – Was passiert mit Restaurant Maharaja?

„Direkt neben der Rindermarkthalle soll das sogenannte Paulihaus entstehen. Gegner aus dem Viertel wollen das Vorhaben verhindern.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Verfall verboten

„Der Denkmalschutz konnte einige Gebäude in Hamburg nicht vor dem Abriss retten. Bei der Schilleroper auf St. Pauli soll das anders laufen – auf Kosten der Eigentümerin.“ Ein Artikel auf ZEIT Online.

Das Schicksal der Schilleroper

„Denkmalschutzamt setzt Eigentümerin letztes Ultimatum. Bis Jahresende muss sie Arbeiten in Auftrag geben, andernfalls greift das Amt ein, um ein besonderes Stück Hamburg zu retten.“ Hier entlang zum Artikel in der Welt.

Schiller-Oper: Endgültige Frist für Eigentümerin

„Vorhang auf für den nächsten Akt im Drama um die Schilleroper in St.Pauli: Das Denkmalschutzamt hat der Eigentümerin jetzt eine endgültige Frist für den Erhalt der geschützten Stahlkonstruktion gesetzt.“ Ein Beitrag im NDR.

Hilferuf in Hamburg – St. Paulis Kult-Süßigkeitenladen kämpft ums Überleben

„Mitten im Herzen von St. Pauli liegt der kleine Laden mit der bunten Fassade. Schon von außen verraten die knalligen Bonbonfarben, was sich im Inneren verbirgt: Der Kult-Süßigkeitenladen „Kandie Shop“ in der Wohlwillstraße lässt das Herz von Naschkatzen höher schlagen und ist mittlerweile zum Nachbarschaftstreff geworden. Doch wie lange noch? Mit einer Crowdfunding-Kampagne kämpft Inhaberin Kerstin Rose um finanzielle Hilfe, damit sie die Zukunft des Cafés sichern kann.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburger Gewerbehof in Not – Jetzt gibt es Hoffnung für Handwerker und Künstler

„Der Hilferuf findet endlich Gehör! Im April berichtete die MOPO über die prekäre Situation am Gewerbehof Hagen (Ottensen). Zahlreiche Handwerker und Künstler bangen dort wegen eines irren Eigentümer-Streits um ihre Existenz. Politiker wollen den Hof jetzt retten.“ Ein Artikel in der MOPO.

„Sophienpalais“ in Hamburg – Luxus-Leerstand in der „Grauen Festung“

„„Unvergleichliche Lage, Wohnen in einem der vornehmsten Stadtteile“ – so wirbt die „Frankonia“-Immobiliengesellschaft für ihre Luxus-Wohnungen im ehemaligen Wehrmachts-Hauptquartier an der Sophienterrasse (Harvestehude). Seit drei Jahren ist das „Sophienpalais“ nun bezugsfertig, doch noch immer gibt es einen Leerstand.“ Weiterlesen in der MOPO.

Ärger um XXL-Projekt in Hamburg – Wird das Mega-Shopping-Center gestoppt?

„In der HafenCity soll auf 80.500 Quadratmetern ein XXL-Shopping-Paradies entstehen. Das Projekt Überseequartier Süd ruft jedoch vor allem bei der Anwohnerinitiative „Lebenswerte HafenCity“ keine paradiesischen Gefühle hervor – im Gegenteil. Sie haben eine Klage gegen das Bauvorhaben eingereicht und behaupten nun, das Oberverwaltungsgericht gebe ihnen recht. Die Baubehörde hat da jedoch andere Informationen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Baakenpark in Hamburg

„Gegen Ende ihrer Abenteuerfahrt begegnen die beiden Helden aus Michael Endes Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer einer schwimmenden Insel. Es gelingt ihnen, sie ins Schlepptau ihres Schiffes zu nehmen und in ihre Heimat zu bringen, zur Insel Lummerland. Dort wird das Mini­atur-Eiland vor der Küste befestigt. Als „Neu-Lummerland“ bietet es den zusätzlichen Raum, den die kleine Einwohnerschar so dringend benötigt, um auch in Zukunft Platz für alle zu haben.“ Weiterlesen in der Bauwelt.

Weitere Infos zum Baakenpark gibt es auch hier.

Experten: Grasbrook soll nicht wie Hafencity werden

„Der zukünftige Hamburger Stadtteil Grasbrook soll weniger schick als die benachbarte Hafencity werden. Das haben die meisten Expertinnen und Experten am Freitagabend bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss gefordert.“ Ein Beitrag im NDR.

Direkt an der Elbe – So cool soll Hamburgs neuer Stadtteil aussehen

„Ein völlig neuer Stadtteil soll mitten in Hamburg direkt an der Elbe entstehen – gegenüber der HafenCity. Doch wie soll der Kleine Grasbrook, derzeit ein Industriegebiet, künftig aussehen? Die Antwort: ziemlich cool! Im Rahmen eines Wettbewerbs hat eine Fachjury sechs Entwürfe für Hamburgs neuen Stadtteil in die Finalrunde gewählt – und die haben es in sich!“ Weiterlesen in der MOPO.

Ideen für den Grasbrook

„Gegenüber der HafenCity soll ein neuer Stadtteil entstehen. Eine Jury hat nun sechs Architekten-Entwürfe ausgewählt. Eine endgültige Entscheidung fällt Anfang April.“ Ein Artikel in der Welt.

Grasbrook: Sechs Skizzen für den neuen Stadtteil

„Für den neuen Hamburger Stadtteil Grasbrook am Südufer der Norderelbe befindet sich der städtebauliche und freiraumplanerische Ideenprozess in einer neuen Phase. Die Wettbewerbsjury hat sechs von zwölf teilnehmenden Planungsbüros für die Qualifizierungsphase ausgewählt. Die Architekten der Elbphilharmonie haben es in die Runde der letzten drei Planungsteams geschafft. Die Jury ordnete drei ausgewählte Büros drei Grünplaner zu. Die Teams sollen das jetzige Hafengebiet zum Wohnstadtteil umbauen.“ Ein Beitrag im NDR.

Ein Riegel vor der Veddel

„Die Diskussion, wie der neue Stadtteil auf dem Grasbrook aussehen könnte, spitzt sich zu. Gibt es einen Volkspark? Wie viel Natur soll in den Hafen?” Ein Artikel in der taz.

Ideen für Hamburgs neuen Stadtteil Grasbrook: Reden Sie mit!

„Sechs Planungsteams haben sich für die finale Wettbewerbs-Phase qualifiziert. Entwürfe können online gesichtet und kommentiert werden.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Zustand wird immer schlechter – Warum dieser Klotz in Hamburg seit 20 Jahren leer steht

„Tausende Hamburger nutzen täglich den S-Bahnhof Rothenburgsort und stehen verwundert vor einem Klotz aus den 70er-Jahren. Der steht seit mindestens 20 Jahren fast komplett leer. In einem kleinen Teil befinden sich noch Künstler-Ateliers. Die MOPO hat mal beim zuständigen Bezirksamt Mitte nachgefragt.“ Ein Artikel in der MOPO.

Für zehn Millionen Euro! Sturmflut 1962: Hamburg bekommt ein neues Museum

„Hamburg bekommt ein Flutmuseum. Das Museum Elbinsel Wilhelmsburg soll für fast zehn Millionen Euro umfassend saniert, entsprechend umgebaut werden – und an die verheerende Sturmflut 1962 erinnern.“ Ein Artikel in der MOPO.

Sturmflut 1962: Hamburg baut Flutmuseum für zehn Millionen

„Das Museum Elbinsel Wilhelmsburg wird zu einer Erinnerungsstätte an die Katastrophe. Helmut Schmidt erhält eine Sonderrolle.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Spektakuläres Projekt – Neuer Anlauf für Seilbahn in Hamburg

„Täglich Staus, dazu volle Busse und verspätete Bahnen – keine Frage, das Thema Verkehr bewegt jeden Hamburger. Aus diesem Grund setzen auch Hamburgs Oppositionsparteien voll auf den Mobilitätswahlkampf, kramen dafür sogar Retro-Ideen hervor. So wie jetzt die FDP, die in Hamburg eine Seilbahn bauen lassen möchte!“ Weiterlesen in der MOPO.

Blankenese: Der Marktplatz-Umbau ist endlich gesichert

„Politiker wollen fehlende Finanzmittel bereitstellen: 840.000 Euro fehlten bisher für Blankeneses Prestige-Projekt.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Freie Fahrt in Schnelsen – Wie geht es jetzt weiter mit dem A7-Deckel?

„Freie Fahrt auf der A7: Der Verkehr auf der Autobahn bei Schnelsen hat früher als geplant wieder zu rollen begonnen. Eigentlich sollte die Sperrung bis Montagfrüh andauern. Doch sie konnte schon Sonntagabend beendet werden. Wie geht es jetzt weiter mit den Arbeiten am Deckel?“ Ein Artikel in der MOPO.

Brauhausviertel in Hamburg – In Wandsbek entstehen 117 Klein-Wohnungen

„Wer in Hamburg auf der Suche nach einer Bleibe ist, hat es bekanntlich nicht leicht. Denn in der Hansestadt ist der Wohnungsmarkt einfach unglaublich überrannt. Gut, dass laut Statistiken nirgendwo in Deutschland derzeit so viel gebaut wird, wie bei uns. Und so wird auch der Wandel im Wandsbeker Brauhausviertel immer mehr sichtbar. Dort sollen nun 117 weitere Klein-Wohnungen entstehen – für Jung und Alt, wohlgemerkt.“ Weiterlesen in der MOPO.

Desaströse Zustände – Auf dieser Hamburger Baustelle läuft einiges schief

„OP am offenen Herzen! Im Hamburger Stadtteil Dulsberg gehen die Sanierungsarbeiten der denkmalgeschützten Fritz-Schumacher-Häuser weiter, mittendrin im Baulärm: die Mieter. Zwei alleinerziehende Mütter haben es zurzeit besonders schwer. Seit zwei Wochen ist die Heizung defekt und durch die neuen Fenster zieht es.“ Ein Artikel in der MOPO.

Versifft und vollgeschmiert – Dieses Klo steht in Hamburg unter Denkmalschutz!

„Es ist ein Schandfleck für den Ohlsdorfer Friedhof, das kleine WC Häuschen am Eingang Bramfelder See. Seit Jahren wird der Bau nur noch von Sprayern genutzt, die die Wände mit allerlei Graffiti beschmieren. Doch das Gebäude bleibt erhalten – weil es unter Denkmalschutz steht!“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Im Nordosten der Stadt – Hamburg hat ab heute eine neue U-Bahn-Station!

„Hamburg kann sich ab Montag über eine neue U-Bahn-Station freuen! Zwischen den Haltestellen Farmsen und Berne gibt es nun auch die Station Oldenfelde – doch die MOPO kriegen sie hier nicht, denn: Die Haltestelle hat auf Wunsch der Bürger keinen Kiosk!“ Weiterlesen.

Neue U-Bahn-Station: Bald hält die U1 auch in Oldenfelde

„Nach zwei Jahren Bauzeit ist die Station zwischen Farmsen und Berne fertig. Es wurden mehr Fahrradstellplätze gebaut als geplant.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburg und das Ladensterben – Irre Mieten ruinieren beliebte Einkaufsmeile

„Einkaufen mit Flair! Alte Fachwerkhäuser säumen die beliebte Einkaufsstraße in Bergedorf: Das Sachsentor. Täglich strömen zahlreiche Menschen durch die vielen Geschäfte oder genießen einen Kaffee auf dem Marktplatz. 1908 wurde hier das erste Kaufhaus eröffnet. 111 Jahre später droht der Verfall, denn immer mehr Ladeninhaber schmeißen hin und schließen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Vorzeige-Projekt in Hamburg – So lebt es sich in den „8-Euro-Wohnungen“

„Gebaut wird in Hamburg derzeit sehr viel. Bezahlen können die gepfefferten Preise für solche Wohnungen mittlerweile selbst Normalverdiener kaum noch. Deshalb hat der Senat an zwei Standorten in Hamburg Pilot-Projekte für sogenanntes „Acht-Euro-Wohnen“ gestartet. In Neugraben sind die ersten 44 Wohnungen seit einigen Monaten bezogen. Die MOPO fragte die Mieter, wie es sich dort wohnt.“ Ein Artikel in der MOPO.

Acht-Euro-Wohnungsbau: Zwei Mehrfamilienhäuser im Vogelkamp fertiggestellt

„Bezahlbarer Wohnraum, frei finanziert, ohne staatliche Zuschüsse, mit einer Netto-Kaltmiete von acht Euro pro Quadratmeter? Das kann tatsächlich klappen. Die beiden von limbrock tubbesing Architekten & Stadtplaner jetzt am Vogelkamp in Neugraben erstellten Mehrfamilienhäuser erfüllen diese Vorgaben.“ Hier entlang zum Artikel im Elbe Wochenblatt.

S-Bahnhof Neugraben bekommt einen Tunnel

„An der Station der S3 starten 2020 Bauarbeiten für einen Eingangsbereich zum Neubaugebiet „Vogelkamp“.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Größer, höher, besser: Hamburg gibt in Sachen Stadtentwicklung Vollgas

„Was Stadtentwicklung angeht, ist Hamburg ganz vorne mit dabei – HafenCity und Elbphilharmonie sind nur einige Beispiele. Doch die Stadt hat für ihre Zukunft noch größere Pläne: ein Wolkenkratzer an der Elbe, ein brandneuer Elite-Campus „Oxford“ am Volkspark und der Ausbau des U-Bahn-Netzes sind nur einige der geplanten Maßnahmen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Zukunft made in Hamburg

„Elbphilharmonie und Hafencity waren nur der Anfang. Die Stadt hat große Pläne: ein Wolkenkratzer an der Elbe, Parks über der Reeperbahn und ein brandneues Oxford am Volkspark.“ Ein Artikel bei ZEIT Online.

Mehr Wohnungen und höhere Häuser im Bezirk Mitte

„Koalitionsvertrag wird offiziell unterzeichnet. Verlegung des Busverkehrs aus der Mönckebergstraße ebenfalls ein Thema.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

1000 Wohnungen in guter Lage stehen leer – Warum Hamburg nichts dagegen tut

„Das Heer der Wohnungssuchenden wird in Hamburg immer größer und die Preise klettern kräftig weiter. Und trotzdem werden unzählige Wohnungen nicht regulär vermietet. Wie eine Senatsanfrage der Linken jetzt ergab, stehen laut der Linken allein in Rotherbaum, Eimsbüttel Ost und Harvestehude mehr als 1.000 Wohnungen nicht für reguläre Mietverhältnisse zur Verfügung!“ Ein Artikel in der MOPO.

Mindestens 2600 Wohnungen stehen leer

„2600 leerstehende Wohnungen sind derzeit den Bezirksämtern bekannt – 860 mehr als vor einem halben Jahr. In der Mehrzahl der Fälle sei der Leerstand gerechtfertigt, erklärt der Senat auf Bürgerschaftsanfrage der CDU. Die beklagt „mangelhafte Durchsetzung“ des Wohnraumschutzgesetzes.“ Hier entlang zum Artikel bei Hinz und Kunzt.

Es wird immer enger! Auf dieser Mini-Fläche leben die Hamburger

„Gut, die meisten Einwohner von New York oder Tokio würden über so viel Platz jubeln, aber verglichen mit deutschen Großstädtern leben wir so beengt wie sonst nur die Berliner: Im Durchschnitt 40 Quadratmeter Wohnraum steht jedem Hamburger zur Verfügung. Und: Beim Anteil der Miete am Einkommen liegen wir an der Spitze: In Hamburg mietet man wenig Platz für viel Geld.“ Ein Artikel in der MOPO.

Wachsende Bevölkerung stellt Städte vor Probleme

„Die Mieten in Städten steigen, die Immobilienpreise auch und die Kommunen kommen mit dem Bau neuer Wohnungen nicht hinterher: Die Probleme sind bekannt. Die genauen Entwicklungen und Zahlen hat nun das Statistische Bundesamt zusammengefasst.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Bevölkerungsdichte in Hamburg – In diesen Stadtteilen ist es besonders eng

„Hamburg wächst und wächst und wächst. In einigen Stadtteilen ist es richtig eng geworden. Wo die Bevölkerungsdichte in Hamburg am größten ist, das haben die Zahlen-Experten des Statistikamt Nord ermittelt und in den Stadtteilprofilen für das Jahr 2018 veröffentlicht.“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO. 

Star-Architekt Poitiers exklusiv: „Das echte Hamburg ist bedroht“

„Poitiers spricht mit dem Abendblatt über die Globalisierung, die Folgen des Zuzugs, grünere Städte und Konkurrenz aus dem Umland.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Mieten oder kaufen? So stark steigen die Immobilienpreise in Hamburg

„Mieten steigen moderat – aber Kaufpreise gehen durch die Decke. Das ist – kurz zusammengefasst – das Ergebnis einer aktuellen Studie des Immobilienportals Immoscout24. In Hamburg ist ein neues Einfamilienhaus heute im Schnitt dreimal so teuer wie Anfang 2007.“ Ein Artikel in der MOPO.

Mietenspiegel für Hamburg wird vorgestellt

„Der Mietenspiegel für Hamburg wird heute vorgestellt. Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen präsentiert damit die Durchschnittsmieten aus dem Monat Juli dieses Jahres. Offiziell ist diese Erhebung die zuverlässigste Erkenntnisquelle für Mieten in Hamburg. Von 2007 bis 2017 ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis um knapp zwei Euro, auf über 8,40€, gestiegen. Der Mietenspiegel gibt einen Überblick über die Vergleichsmieten für rund 500.000 Wohnungen. Alle zwei Jahre wird der Mietenspiegel vorgestellt.“ Ein Beitrag bei hamburg1.

Neuer Mietenspiegel – Mieten in Hamburg entwickeln sich anders als erwartet

„Für Hamburger Mieter gibt es gute und schlechte Neuigkeiten. Die schlechte Nachricht: Die Mieten in Hamburg stiegen – wenig überraschend – weiter. Die gute Nachricht: Sie steigen langsamer als bisher – und zwar deutlich langsamer.“ Ein Artikel in der MOPO.

Lieber nicht ausziehen

„In Hamburg steigen die Mieten langsamer als früher. Eine Erfolgsmeldung ist das nur bedingt – denn wer heute eine günstige Wohnung hat, verlässt sie auch nicht.“ Hier entlang zum Artikel bei ZEIT Online.

Hamburg: Fast ein Drittel der Einkünfte geht für Miete drauf

„Wohnen ist in Hamburg deutlich teurer als im Bundesschnitt. 40 Quadratmeter stehen jedem Hanseaten statistisch zur Verfügung.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Immobilienpreise in 10 Jahren um fast 50 Prozent gestiegen

„Die Mieten in Städten steigen, die Immobilienpreise auch und die Kommunen kommen mit dem Bau neuer Wohnungen nicht hinterher: Die Probleme sind bekannt. Die genauen Entwicklungen und Zahlen hat nun das Statistische Bundesamt zusammengefasst.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Kaufen in Hamburg – Hier gibt es noch günstige Wohnungen und Häuser

„Ein Immobilienkauf sollte wohl überlegt sein – nicht zuletzt wegen der hohen Immobilienpreise und der Niedrigzinsen. Aber in welchem Hamburger Stadtteil ist es sinnvoll zu investieren? Und wie viel Eigenkapital sollte man als Käufer reinstecken? Haspa-Chef Harald Vogelsang kennt die Antworten.“ Weiterlesen in der MOPO.

So schnell sind in Hamburg Wohnungen und Häuser verkauft

„Auswertung von ImmoScout24: In Deutschland dauert es zwischen 28 Tagen und sieben Monaten, bis eine Immobilie verkauft ist.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Käufer müssen sich beeilen – So schnell sind Häuser und Wohnungen in Hamburg weg

„Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und -häusern ist nach wie vor in ganz Deutschland ungebrochen – doch es gibt Unterschiede in den einzelnen Regionen. Eine aktuelle Auswertung von ImmobilienScout24 zeigt jetzt: In Hamburg müssen Käufer schnell sein.“ Ein Artikel in der MOPO. 

Hamburger Mietervereine starten Volksinitiativen

„Hamburger Mietervereine starten zwei Aufsehen erregende Volksinitiativen. Wie NDR 90,3 erfuhr, fordern sie vom Senat, auf städtischen Grundstücken nur noch Sozialwohnungen zu bauen.“ Ein Beitrag im NDR.

Leben in Hamburg – In diesen Stadtteilen gibt es die meisten Sozialwohnungen

„Wohnen in Hamburg ist sehr teuer geworden. Dennoch gibt es Möglichkeiten, günstig zu wohnen – wenn man über entsprechende Berechtigungsscheine verfügt. Die Zahlen-Experten vom Statistikamt Nord haben Stadtteilprofile zusammengetragen, wo in der Stadt es Anfang 2019 die meisten Sozialwohnungen gab.“ Ein Artikel in der MOPO.

Warum sich Edeka für Stadtplanung interessiert

„Kieler Straße, Stresemannstraße und Alsterkrugchaussee – Studenten erhielten Edeka-Award für Konzepte zur Nahversorgung.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Im Elfenbeinturm baut man keine Schulen

„Mehr als zwei Milliarden Euro für Bildungseinrichtungen: Finanzsenator Dressel zur Kritik von Architekturhistoriker Kähler.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Sensationelle Fotos – Das alte Hamburg aus der Vogelperspektive

„Hamburg um 1930 – also zeitlich genau zwischen dem Ende des Ersten Weltkrieges und den furchtbaren Zerstörungen des Zweiten. Seit Ende der Kaiserzeit hat sich das Antlitz der ruhmreichen Hafenstadt stark verändert: Vor allem Stadtbaumeister Fritz Schumacher prägt das neue Gesicht der Stadt. Er verbindet den traditionellen roten Backstein mit den Prinzipien modernen Bauens, erschafft Schulen, Geschäfts- und Bürohäuser, legt Parks und Grünanlagen an und plant Wohnsiedlungen und ganze Stadtteile.“ Ein Artikel in der MOPO.

Computerspiele aus architektonischer Sicht

„Hamburg ist europaweit einer der wichtigsten Standorte, was die Entwicklung von Video- und Computerspielen angeht. Obwohl die Szene in Hamburg sehr aktiv ist, kommt die Stadt in der Architektur von Videospielen bis jetzt kaum vor. Dabei orientieren sich die Game-Szenerien immer perfekter an der Realität. Die Aufsatzsammlung “Architectonics of Game Spaces” interpretiert Computerspiele nun ganz offensiv aus architektonischer Sicht.“ Ein Beitrag im NDR.

Gesa Ziemer: Denken mit Daten

„Das Cityscience Lab zeigt, wie die Digitalisierung unsere Städte und unser Verhalten verändert. Im Gespräch mit Prof. Dr. Gesa Ziemer, Direktorin des CityScience Lab an der HafenCity Universität (HCU) Hamburg.“ Hier entlang zum Interview im polis Magazin.

Offener Brief gegen Bauakademie-Direktor„Fachkriterien allesamt nicht erfüllt“

„Rund 200 Architekten kritisieren in einem offenen Brief die Wahl des SPD-Politikers Florian Pronold zum Gründungsdirektor der Schinkelschen Bauakademie. „Er hat die Fachkriterien allesamt nicht erfüllt“, sagt Peter Cachola Schmal, einer der Initiatoren des Briefes.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Wege zum klimaneutralen Kunstbetrieb

„Der Kunstbetrieb versuche zu wenig, um klimaschonender zu produzieren, kritisiert die „SZ“. Sie verweist auf die CO2-Belastung durch Architekten, die mit Beton bauen, und Künstler, die von weit her zum Filmdreh anreisen. Dennoch gebe es Vorbilder.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Internationale Architekten rufen Klimanotstand aus

„Hunderte Architekturbüros haben eine Ökowende in der Baubranche gefordert. Um “dem größten Problem unserer Zeit” zu begegnen, müsse es ein kollektives Umdenken geben.“ Ein Artikel im Monopol Magazin.

Städte als Rohstoffminen der Zukunft

„In Städten lagern Tonnen von Rohstoffen – verbaut in Gebäuden und in Infrastruktur. “Urban Mining” ist ein Ansatz, der vieles davon bei einem Abbruch wieder zurückholen möchte. Doch weder Bauwirtschaft noch Politik sind momentan darauf ausgerichtet.” Hier entlang zum Beitrag im BR.

Stressfaktor Stadt – Eng, laut, anonym

„Hitzestress, Autoverkehr und wenig Grün. Stadtbewohner sind vielen Belastungen ausgesetzt. Die E-Mobilität wird daran nur wenig ändern.“ Ein Beitrag im SWR2.

Alternativen zur autogerechten Stadt

„Der Straßenraum in deutschen Städten ist umkämpft, die Zahl der Radfahrer steigt, dazu kommen neue Mobilitätsangebote, von E-Scootern bis zu Car-Sharing. Eine Sendung über Alternativen zur autogerechten Stadt.“ Ein Beitrag im BR.

Wildwuchs im öffentlichen Raum – der Kampf um die Bürgersteige

„Überall E-Scooter, Leihfahrräder, Warenständer, Restauranttische und Sperrmüll – und mittendrin Autos, Radfahrer und Fußgänger. Es gibt immer weniger Platz in deutschen Städten, Straßen und Plätze werden zu Kampfzonen.“ Ein Beitrag im ARD.

Das harte Ringen um den Eigenbedarf

„Nichts fürchten Mieter so sehr wie eine Kündigung wegen Eigenbedarfs. Aber was zunächst wie der Trumpf klingt, der alle Mieterinteressen sticht, ist in der Praxis kompliziert – und nicht immer gerecht.“ Ein Artikel in der FAZ (Abo).

Bodengutachten sollte Teil des Bauvertrages sein

„Wer ein Haus bauen will, sollte es auf ein solides Fundament stellen. Gutachten und Besichtigungen vorab können helfen, Kosten und Arbeitsschritte des Bauvorhabens besser einzuschätzen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Ein Techno-Club für Kiews Nächte

„Kiew ist eine kommende Club-Metropole in Europa: Das Designstudio hinter der Berliner Techno-Kathedrale Berghain hat in der ukrainischen Hauptstadt eine Brauerei zur Tanz-Location umgebaut. „Es gibt einen gemeinsamen Ehrgeiz, es mindestens genauso gut machen zu wollen“, sagte Thomas Karsten im Dlf.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Wohnen über bröckelndem Beton

„Ein 700 Meter langer Sockel, darauf Wohn- und Bürohochhäuser: das Ihme-Zentrum in Hannover. In dem maroden Beton-Bau aus den 70ern wohnen noch immer Menschen, das Geschäftsleben im Sockel ist jedoch lange passé. Nun soll die spannende Architektur wiederbelebt werden.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Unsicherer Architektenlohn

„Nachdem die Mindest- und Höchstsätze der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure für europarechtswidrig erklärt worden sind, herrscht große Rechtsunsicherheit.“ Ein Artikel in der FAZ (Abo).

Max Bill – Bauhaus-Künstler, Designer und Architekt

„Max Bill studierte bei Oskar Schlemmer, Paul Klee, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nag, stellte als Künstler mit Piet Mondrian und Jean Arp aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte der Schweizer als Architekt nach Deutschland zurück und wurde Gründungsrektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Pöstchenschieberei

„Boris Schade-Bünsow wundert sich über die zweite Bundesstiftung zum baukulturell wertvollen Bauen“ Hier entlang zum Artikel in der Bauwelt.

Das Drama der Landwirte

„Die Bauernproteste haben erneut die Kluft zwischen Stadt und Land sichtbar gemacht. Der Kulturgeograf Werner Bätzing macht die Konsumgesellschaft für die Entfremdung verantwortlich. Und Hochglanz-Zeitschriften, die nur ländliche Idylle zeigen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Das Design der Neuen Rechten

„Bomberjacke, Frakturschrift, Männerzirkel sind passé: „Einen Zugang zur Mitte der Gesellschaft kriegen und das eigene Klientel bedienen“, ist das visuelle Ziel der Rechtsradikalen, so Daniel Hornuff im Dlf – der Forscher seziert es im Buch „Die neue Rechte und ihr Design“.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.