Tuesday Reads

Tuesday Reads #33

Tuesday Reads Ausgabe 33/2019

In dieser Ausgabe der Tuesday Reads geht es um den Tag des offenen Denkmals, 300 Wohnungen in Horn, Kinderparadies Dulsberg, teures Wohnen für Studierende, Mietpreisbremsen, Stühle mit Charakter und Vieles mehr… 

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Tag des offenen Denkmals: Hamburgs Schätze öffnen sich

„Vom 6. bis 8. September sind von den rund 12.300 Denkmälern der Stadt an die 140 Objekte zu besichtigen – hier eine Auswahl.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Tag des offenen Denkmals in Hamburg – Kiez, Kultur und Kinderprogramm

„Die meisten Hamburger verbinden mit der Straße Große Freiheit auf St. Pauli Partys, Musik und Alkohol. Dabei ist die Straße auch kulturhistorisch bedeutsam: Gleich zwölf der Gebäude sind denkmalgeschützt. Deshalb ist die berühmte Meile auch Teil des „Tag des offenen Denkmals“, bei dem an diesem Wochenende rund 150 Denkmäler ihre Türen öffnen.“ Ein Artikel in der MOPO.

Hamburg feiert „Tag des offenen Denkmals“

„Am „Tag des offenen Denkmals“ (6. bis 8. September) werden in Hamburg mehr als 130 Kirchen, Friedhöfe, Schiffe, Hafenkräne, Wohnhäuser und Mühlen ihre Tore öffnen. 150 Veranstaltungen sind geplant.“ Hier entlang zum Artikel in der Welt.

Tag des Denkmals: Exklusive Einblicke in die Geschichte

„Am Tag des offenen Denkmals nehmen zahlreiche Einrichtungen und Gebäude in Harburg und Umland teil.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Geschichte zum Anfassen – Tag des Offenen Denkmals vom 6. bis zum 8. September: Viele besondere Veranstaltungen

„Den Michel kennt jeder Hamburger, und auch das Bismarck-Denkmal ist den meisten ein Begriff. Doch in Hamburg stehen viele bedeutsame Bauwerke, die an Vergangenes erinnern. An den Tagen des Offenen Denkmals vom 6. bis zum 8. September öffnen auch in Eimsbüttel viele von ihnen für Sonderveranstaltungen.“ Weiterlesen im Elbe Wochenblatt.

“Die Sorge der Innenstadthändler ist berechtigt”

„In der HafenCity entsteht die größte Mall der Stadt. Alexander Otto, Chef des Marktführers ECE, über die neue Konkurrenz.“ Hier entlang zum Interview bei ZEIT Online.

Gegen die Flut aus Plastikbechern

„Auf St. Pauli wird gerade ein neues Pfandsystem getestet. Es soll dabei helfen, das Plastikmüllproblem unter Kontrolle zu bekommen.“ Ein Beitrag bei detektor.fm.

Das Prinzip Hoffnung

„Mit dem Aschbergbad soll im Hamburger Osten ein weiteres Freibad schließen. Eine Bürgerinitiative wehrt sich dagegen.“ Weiterlesen bei der taz.

Gentrifizierung in Perfektion – Standpunkt: Darum ist Ottensen nicht mehr mein Viertel

„Ich will die Geschichte „meines“ Stadtteils nicht verklären. Das Ottensen meiner Kindheit war nicht nur angenehm: Heroinspritzen im Sandkasten, Dauerärger zwischen Polizei und Jugendbanden, am Sonntagmorgen rochen die Straßen nach Urin und Erbrochenem. Doch das war früher. Nun prägen Cafés, Goldschmieden und schicke Restaurants das Straßenbild – von dem ehemaligen Arbeiterkiez ist nicht mehr viel übrig. Zeit für mich, dem Party-Viertel den Rücken zu kehren.“ Ein Artikel in der MOPO.

Washingtonhöfe: 300 neue Wohnungen für Horn

„Die SAGA Wohnungsbaugesellschaft schließt eines ihrer größten Umbauprojekte ab: In Hamburg-Horn hat sie nach dem Abriss von 90 Jahre alten Kleinwohnungen knapp 300 größere Wohneinheiten gebaut. Am Freitagabend wurden die Washingtonhöfe eingeweiht.“ Ein Beitrag im NDR.

Kinderparadies Dulsberg

„In Hamburg-Dulsberg leben so viele alleinerziehende Mütter und Väter wie in keinem anderen Stadtteil. Schlimm findet das hier kaum jemand – im Gegenteil.“ Ein Artikel bei ZEIT Online.

Studentenzimmer in Hamburg – für 900 Euro im Monat?

„Harburgs Bezirkspolitik waren Zimmer für Studierende in Aussicht gestellt worden. Für wen die Wohnungen tatsächlich gedacht sind.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Vor Semester-Start – So teuer ist Wohnen in Hamburg für Studis wirklich

„Die Zusage für den Studienplatz ist eingetrudelt, doch dann beginnt das echte Drama: Wohnungssuche! Wohnheimplätze sind so beliebt, dass häufig nur noch ein Platz auf der ewig langen Warteliste frei ist. Also heißt es selber suchen. Das Interessante: Die Mieten steigen zwar, allerdings müssen die Studenten weniger dafür arbeiten.“ Weiterlesen bei der MOPO.

#besterstadtteil

„Wo ist es in Hamburg am schönsten? In dieser besonderen Stadtteilserie des Hamburger Abendblatts lesen Sie 50 leidenschaftliche Plädoyers. Wir führen Sie in 50 Tagen und 50 Teilen durch die Stadt.“ Hier entlang zur Reihe im Hamburger Abendblatt (Abo).

„Wir wollen für Obdachlose bauen“

„Rund 3000 Wohnungen verwaltet die Behrens-Stiftung in Hamburg. Eine Stiftung mit besonderem Zweck: Sie baut Wohnraum für bedürftige Menschen – speziell für Obdachlose. Doch der Bau stockt.“ Ein Artikel bei Hinz&Kunzt.

Der Kampf um das Bündnis für das Wohnen

„Die vom Senat geforderte Verschärfung des Mietrechts löste einen massiven Streit aus. Und im Hintergrund schwelt der nächste Konflikt.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Senat will Mietpreisbremse verschärfen

„Besseren Schutz für Neu- und Altmieter verspricht eine Bundesratsinitiative des Senats. Beim Mieterverein zu Hamburg überwiegt jedoch die Skepsis, denn Abzock-Vermietern drohen weiterhin keine Konsequenzen.“ Weiterlesen bei Hinz&Kunzt.

Wohnungssuche: So groß ist die Not in Hamburg

„Der Mietmarkt ist „angespannt“, manche sprechen auch von Angebotsnotstand. Aber was bedeutet das für die Menschen, die suchen?“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Ein Paar zieht in den Wald

„Zwei Großstädter kaufen ein altes Forsthaus. Sie wohnen zehn Jahre auf der Baustelle – und bereuen nichts.“ Ein Artikel in der FAZ.

Kein Platz für Kinder

„Die Menschen ziehen in die Städte – und das geht auf Kosten der Spielflächen für Kinder und Jugendliche. Berliner Zahlen zeigen einen Rückgang um ein Viertel in unter 20 Jahren. Bauherren drücken sich vor der Schaffung von Spielplätzen. Spielstraßen wären eine Lösung – doch dazu müssen die Autos weichen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Magazin.

“Die Makler melden praktisch gar nichts”

„Deutschland gilt als Paradies für Geldwäsche. Vor allem der Immobilienmarkt ist davon betroffen. Rund 15 bis 30 Prozent des kriminellen Vermögens werden in Immobilien investiert. Warum?“ Ein Beitrag bei detektor.fm.

Frauen und Freiheit am Bauhaus

„Die öffentlich-rechtliche Fernsehserie „Die Neue Zeit“ erzählt von der Gründung des Bauhaus‘ vor 100 Jahren und nimmt dabei Frauen, Freiheitskampf und ein zerrissenes Deutschland zu Beginn der Moderne in den Blick. Alles in allem: Starkes Historiendrama – mit einer kleinen Schwäche.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

“Die Neue Zeit”

„”Die Neue Zeit” erzählt von den turbulenten Gründerjahren des Staatlichen Bauhaus in Weimar – der berühmtesten Kunsthochschule des 20. Jahrhunderts. Neben Walter Gropius (August Diehl) steht dabei die Studentin Dörte Helm (Anna-Maria Mühe) im Zentrum der Geschichte, die sich von ihrem konservativen Elternhaus löst und sich dem aufregenden Leben als Künstlerin hingibt.” Hier entlang zur sechsteiligen Reihe auf arte.

Lehrgemeinschaft und Lebenswege im Fokus

„Mit einem großen Festakt wird am heutigen Sonntag das neue Bauhaus Museum in Dessau eröffnet. Die Ausstellung „Versuchsstätte Bauhaus“ legt ihren Fokus vor allem auf die Lehre der Bauhaus-Schule, so Kuratorin Regina Bittner.“ Hier entlang zum Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Antoni Gaudí – Architektur und Wahnsinn

„Antoni Gaudí beanspruchte nichts für sich, aber alles für seine Architektur. Die letzten Monate seines Lebens übernachtete er auf der Baustelle seiner Kathedrale: Die Sagrada Familia.“ Ein Beitrag im Bayrischen Rundfunk.

Jugendstil – Natur als Kunst, Schönheit als Revolte

„Die frei wuchernden Formen der Natur waren Inspiration für Künstler und Architekten, die starre Formen hinter sich ließen wie Schmetterlinge die Larvenhülle. Der Jugendstil war geboren…“ Ein Beitrag im Bayrischen Rundfunk.

„Stühle haben Charakter“

„Konstantin Grcic ist einer der bekanntesten Industriedesigner in Deutschland. Er hat Lichtschaltern, Tischen und Regalen ihre Form gegeben. Vor allem aber entwirft er Stühle. Immer wieder Stühle.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

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