Tuesday Reads

Tuesday Reads #26

Tuesday Reads Ausgabe 26/2019

Mit dem Start der Sommerferien wird es auch in der Presse ruhiger. Es ging das Gängeviertel, den neuen Präsidenten der HafenCity Universität, den Klimawandel in Städten, zwei neue Ausstellungen und Vieles mehr… 

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Neue Sozialwohnungen, Ateliers und Werkstätten entstehen

„Was lange währt, wird endlich gut: Die Selbstverwaltung des Gängeviertels ist für die kommenden 75 Jahre gesichert! Die Sprecherin der Gängeviertel-Genossenschaft erklärt, wie es mit dem Viertel jetzt weitergeht.“ Weiterlesen bei Hinz&Kunzt.

Die Zeichen bei HafenCity Uni stehen auf Neuanfang

„Mit Prof. Jörg Müller-Lietzkow ist am Dienstag der neue Präsident der HafenCity Universität vereidigt worden. Und der neue HCU-Kapitän macht gleich deutlich, für welche Werte er eintritt.“ Ein Artikel in der Welt.

Elphi, Oberhafen, Baakenpark – HafenCity: Von wegen langweilig!

„„Steril, langweilig, nichts los“ – die HafenCity hat bei vielen Hamburgern keinen leichten Stand. Doch gut zehn Jahre nach Fertigstellung des ersten Teilquartiers gibt es von den Elbbrücken bis zur Elbphilharmonie einige Highlights zu besuchen. Die MOPO hat für Sie eine Tages-Route durch den Stadtteil rausgesucht, auf der Sie die Vielseitigkeit der HafenCity erleben können.“ Weiterlesen in der MOPO (Abo).

Lidl und Hamburg legen ihren Streit um Wohnungsbau bei

„Der Discounter will den Vertrag mit Hamburg jetzt nachträglich erfüllen und baut auch die geforderten Sozialwohnungen.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburg: Saga gibt bei den Investitionen Gas

„Die städtische Wohnungsgesellschaft Saga erreicht 2018 bei einer Durchschnittsmiete von 6,64 Euro/qm einen Überschuss von über 200 Mio. Euro. Für 2019 soll er ähnlich hoch ausfallen. Trotzdem steigen die Schulden bis 2023 um eine Milliarde Euro, weil die Saga wohl ab 2020 jährlich 2.000 Wohnungen fertigstellen will. 2018 waren es gut 1.000.“ Weiterlesen in der Immobilien Zeitung.

Wie Hamburger jetzt noch an eine Immobilie kommen

„Neuer Tiefstand bei Bauzinsen erleichtert Finanzierung. Welche Förderkredite es gibt und wo Objekte noch bezahlbar sind.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Ausstellung „Frau Architekt“ im Museum der Arbeit eröffnet

„Frauen, die die Branche und so manches Stadtbild geprägt haben, sind eher unbekannt. Ausstellung geht der Frage nach, warum das so ist.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Schöne neue Heimat

„Eine Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte erzählt von Aufstieg und Fall des Baukonzerns: „Die neue Heimat (1950 – 1982). Eine sozialdemokratische Utopie und ihre Bauten“.“ Weiterlesen in der Welt.

Von der Neuen Heimat lernen?

„Europas größter Wohnungskonzern ist durch eine neue Ausstellung wieder aktuell – aber kein Vorbild.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Denkmalschutz: Wie wichtig ist der Zeitgeist?

„Die Entscheidung, was erhalten werden soll und was nicht, erfordert ein genaues Abwägen von wirtschaftlichen Belangen und historischer Relevanz. Das Denkmalrecht soll eine solide und objektive Basis für diese Urteile bilden, die sich aber dennoch nicht den Veränderungen unserer Gesellschaft verschließen.“ Ein Artikel im NDR.

Im Ensemble bauen statt einzelne Meisterwerke

„Lange sei Frankfurt am Main eine der hässlichen Städte in Deutschland gewesen, sagt der dort lebende Schriftsteller Martin Mosebach. Das habe sich längst verbessert, auch dank des Hochhausviertels.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

“Durch den Bauboom heizen sich die Städte auf”

„Heiß, heißer, Großstadt: Die extreme Hitze ist in Innenstädten am schlimmsten. Was dagegen hilft, erklärt Clemens Haße, Spezialist für die Anpassung an den Klimawandel.“ Ein Artikel bei ZEIT Online.

Stadt, Land, Stadion im Kleinformat

„Schon die Baumeister des Mittelalters halfen sich mit kleinen Modellen als Vorlage für große Baukunstwerke. Und trotz VR-Brillen und Computersimulation gibt es weiterhin Werkstätten, in denen Architekturmodelle zum Anfassen gebaut werden.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Die Mieten-Explosion ist eine Mär

„Die Kosten für das Wohnen sind nicht so extrem gestiegen, wie viele behaupten.“ Hier entlang zum Gastkommentar von Friedrich Breyer in der Süddeutschen Zeitung.