Tuesday Reads

Tuesday Reads #24

Tuesday Reads Ausgabe 24/2019

Die ersten Acht-Euro-Wohnungen sind fertig! Dann ging es in Hamburg noch um drei Gemeinschaftshäuser in der HafenCity, Hausboote und Seilbahnen, sehr viele leer stehende Wohnungen, rechte Räume und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

Warten auf Fernbahnhof Altona – Entscheidung steht aus

„Seit Monaten ist Finanzsenator Andreas Dressel damit beschäftigt, das wichtige Prestigeprojekt der Bahn zu retten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Stellinger Markt: Ein neues Quartier für Eimsbüttel

„Auf einer Sportanlage, zwischen Basselweg, Sportplatzring und Stellinger Steindamm, soll ein neues Quartier entstehen – der Stellinger Markt. Angestrebt werde ein Zentrum mit breitem Nahversorgungsangebot und rund 700 Wohnungen, teilte das Bezirksamt mit. „Der Stellinger Markt soll sich zu einem Zentrum für alle Stellinger Bürgerinnen und Bürger entwickeln“, heißt es in einer Pressemitteilung.“ Weiterlesen bei der MOPO.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem hier.

Acht Euro Miete sind drin

„Die Stadtentwicklungsbehörde präsentiert in Neugraben ein Modellprojekt, das zeigen soll, wie ein Wohnungsbau für Normalverdiener aussehen könnte.“ Ein Artikel in der taz.

100 Quadratmeter-Wohnung, 800 Euro Nettokaltmiete – das geht

„Eine 100 Quadratmeter-Wohnung für 800 Euro Nettokaltmiete? Wie das heute noch geht, zeigt die Musterwohnung eines Pilot-Projektes in Hamburg. Der Senat lässt so im grünen Süden der Stadt bauen.“ Ein Artikel in der Welt.

Erster Blick in Hamburgs neue Acht-Euro-Wohnungen

„Pilotprojekt für günstige Mieten: Die zwei Mehrfamilienhäuser hat ein Investor ohne öffentliche Zuschüsse errichtet.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt (Abo).

Weniger ist mehr: Hamburgs erste Acht-Euro-Wohnung bald bezugsbereit

„44 Acht-Euro-Wohnungen gibt es im Stadtteil Neugraben-Fischbek. Trotz großem Interesse sind einige Wohnungen noch frei.“ Ein Artikel auf shz.de (Abo).

Drei Gemeinschaftshäuser für die HafenCity

„In drei Parks des Stadtteils entstehen Bauten – als Treffpunkte und Mehrzweckräume sowie für Kioske, Cafés und öffentliche Toiletten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

HafenCity bekommt drei Gemeinschaftshäuser

„Der HafenCity wird oft vorgeworfen ein toter Stadtteil zu sein, der tagsüber lediglich von Touristen bevölkert wird. Mit einem Projekt soll nun genau diesem Vorurteil begegnet und aktiv dagegen angearbeitet werden. In den drei Parkanlagen der HafenCity – Grasbrookpark, Lohsepark und Baakenpark – werden ab dem kommenden Jahr Gemeinschaftshäuser entstehen, die für  nachbarschaftliche Aktivitäten und als Treffpunkte mit Mehrzweckcharakter dienen sollen, zudem können sie als Kioske, Cafés und öffentliche Toiletten genutzt werden. Fertigstelle werden, sollen diese im Jahr 2022.“ Ein Artikel auf radiohamburg.de.

Hafencity bekommt bunte Gemeinschaftshäuser

„Sie sollen aus buntem Holz gebaut werden und für jedermann nutzbar sein: Die städtische Hafencity GmbH will drei Gemeinschaftshäuser für ihre Parks errichten lassen. Zitronengelb wird das Gemeinschaftshaus im Grasbrookpark, weiß und auberginenfarben das im Lohsepark und marienkäferrot das im Baakenhafen-Park.“ Weiterlesen beim NDR.

Wie Hamburgs Wachstum die Veddel verändert

„Vor 18 Jahren wurde mit dem ersten Spatenstich der Anfang gemacht für Europas größtes Städtebauprojekt, die Hafencity. Die Veränderungen, die der noch immer laufende Ausbau des neuen Viertels mit sich bringt, machen sich auch in den umliegenden Hamburger Stadtteilen bemerkbar.“ Ein Artikel in der Welt.

Hausboot: Wohnen auf dem Präsentierteller

„Dass dieses Hausboot einmal hier stehen würde, daran hatte Daniel Wickersheim zwischenzeitlich selbst nicht mehr geglaubt. Vom ersten Entwurf bis zum Einzug hat es fünf Jahre gedauert. Mittendrin ist seine Lebensgefährtin an Krebs gestorben. Ihr letzter Wunsch war es, dass er seinen Traum für sie beide vollendet.“ Ein Fernsehbeitrag im NDR.

„Die Seilbahn ist eine attraktive Alternative“

„Idee aus Pinneberg erreicht Hamburger Stadtplanerin und Bloggerin Laura von Puttkamer an ihrem Wohnort in Mexico-Stadt. Ein Plädoyer.“ Hier entlang zum Beitrag im Hamburger Abendblatt (Abo).

Jürgen Bruns-Berentelg: „Solch ein Stadtteil wird nie fertig“

„Der Vorsitzende der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH spricht über sein Engagement für den Stadtteil.“ Weiterlesen auf shz.de (Abo).

An einer Ahrensburger Straße entstehen 342 neue Wohnungen

„Investoren bauen an der Hamburger Straße. Das Abendblatt stellt die Projekte vor und erklärt, was sie für die Stadt bedeuten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Ausstellung zum Stadtteil Oberbillwerder

„Ab morgen gastiert im Levantehaus in der Mönkebergstraße die Ausstellung zu Hamburgs 105. Stadtteil Oberbillwerder. Sie soll sowohl einen Rückblick auf den Planungsprozess bis zum Masterplan geben, als auch einen Einblick in die Zukunft des neuen Stadtteils. Vorgestellt werden neben den Grundideen auch Fachthemen wie beispielsweise Wohnen, Mobilität und Entwässerung. Oberbillwerder ist Hamburgs größtes Stadtentwicklungsprojekt nach der HafenCity. In Bergedorf sollen nahe der S-Bahn-Station Allermöhe 7000 Wohnungen für rund 16.000 Menschen entstehen. Bei den Anwohnern stieß das Vorhaben immer wieder auf Kritik. Die mobile Ausstellung “Oberbillwerder – Hamburgs 105. Stadtteil” wird in diesem Jahr noch an sechs weiteren Standorten zu sehen sein.“ Ein Beitrag bei Hamburg1.

„Frau Architekt“

„Das Museum der Arbeit stellt 22 bedeutende Architektinnen des 20. Jahrhunderts aus Deutschland vor, die sich in einer von Männern dominierten Berufswelt behaupteten.“ Hier entlang zum Artikel in der Welt.

„Wir dürfen die Städte, die wir lieben, nicht mehr bauen“

„Im Abendblatt-Interview fordert BDA-Chef Daniel Kinz mehr Experimente im Wohnungsbau, neue Grundrisse und schönere Fassaden.“ Hier entlang zum Interview im Hamburger Abendblatt (Abo).

1.740 Wohnungen länger als vier Monate leer

„In Hamburg standen Ende Mai knapp 1.740 Wohnungen länger als vier Monate leer. Mit 792 Wohneinheiten die meisten davon im Bezirk Hamburg-Mitte, wie aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Jens Wolf hervorgeht.“ Ein Beitrag im NDR.

„Senat nicht engagiert genug“ – Trotz Wohnungsnot: 1740 Hamburger Wohnungen stehen leer

„Bis Ende Mai standen in Hamburg 1740 Wohnungen länger als vier Monate leer, kritisiert der Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Jens Wolf (CDU). Er findet deutliche Worte der Kritik.“ Hier entlang zum Artikel in der MOPO.

Sozialer Wohnungsbau steht still

„Trotz Milliardenförderung des Bundes verharrt der soziale Wohnungsbau auf niedrigem Niveau. Das geht aus einem Bericht des Bauministeriums hervor. Der Druck vor allem auf ärmere Mieter in großen Städten steigt.“ Ein Beitrag auf tagesschau.de.

Wohnraum als Versorgungsleistung statt als Gewinnobjekt

„Aktivisten sammeln in Berlin Unterschriften für ein Volksbegehren zur Enteignung von Wohneigentümern. Das Thema ist populär, weil viele Mieter sich sorgen, ihre Eigentümer könnten sie mit überzogenen Mieterhöhungen um ihr Zuhause bringen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

New York beschließt den Mietendeckel

„Was in Berlin diskutiert wird, ist in New York schon passiert: Die Stadt hat die Mieten konsequent gedeckelt. Wie ist es dazu gekommen?“ Hier entlang zum Artikel im Tagesspiegel.

“Es gibt keine per se rechte oder linke Architektur”

„Doch es gebe “rechte Räume”, sagt der Architekturtheoretiker Stephan Trüby. Die These hat nun eine Debatte entfacht: Wird die Baukultur politisch instrumentalisiert?“ Weiterlesen bei ZEIT Online.

Deutschlands Kulturbauten haben es schwer

„Die geplatzte Eröffnung des Berliner Stadtschlosses ist nur das jüngste Beispiel einer Serie von Pleiten, Pech und Pannen bei Deutschlands Kulturbauten. Ein Stararchitekt sieht System dahinter.“ Ein Artikel in der Welt.

Lust und Frust am Bau: Handwerkergeschichten

„Auf Handwerker muss man derzeit in Deutschland lange warten. Das deutsche Handwerk hat große Nachwuchsprobleme. Trotzdem boomt die Baubranche wegen der niedrigen Zinsen. Ein Blick hinter die Fassade.“ Ein Beitrag im WDR.