Tuesday Reads

Tuesday Reads #18

Tuesday Reads Ausgabe 18/2019

Dieses Mal geht es um Hamburger Schulen, Oberbillwerder, den MietenMove, Lehmarchitektur, Kultur in Gewerbebrachen, den Hamburger Architektur Sommer, Lucius Burckhardt und Vieles mehr… 

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Noch ein architektonisches Highlight in Hamburgs Hafen

„Es könnte das neue Herzstück der Hafen-Flaniermeile werden: Auf der Schutzanlage zwischen Landungsbrücken und Speicherstadt eröffnet die zweite ALEX-Gastronomie. Der Entwurf ist preisgekrönt.“ Ein Artikel in der Welt.

Denkmal oder Abriss? Öko-Vorzeigebau vor dem Aus

„Kommt der Denkmalschutz zu spät? Amt, Investor und CDU-Opposition wollen das HEW-Schulungszentrum für Wohnungsbau opfern.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Diese neuen Hamburger Schulen sollen bis 2021 fertig werden

„Senat will mehr als vier Milliarden Euro investieren. 2018 sind 169 Bauprojekte für 395 Millionen Euro abgeschlossen worden.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Vier Milliarden Euro für Schulbau und Sanierung

„In den nächsten zehn Jahren will Hamburg 30 Schulen neu bauen und weitere sanieren, weil die Schülerzahlen jährlich steigen. Darüber hinaus schwelt Streit über den Umbau der Max-Brauer-Schule weiter.“ Ein Artikel in der Welt.

Oberbillwerder ist in Europa nachhaltig vorn

„Mit Platin hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den Masterplan für den neuen Stadtteil Oberbillwerder mit 7.000 Wohnungen vorzertifiziert – europaweit einmalig.“ Ein Artikel in der Immobilien Zeitung. 

Vor dem “MietenMove”: Was wollen die Demonstranten?

„Heute wird gegen den “Mietenwahnsinn” in Hamburg demonstriert. Was davon ist Feindbild – und was Realität?“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Tausende demonstrieren gegen steigende Mietpreise

„In Hamburg haben Tausende für bezahlbaren Wohnraum demonstriert. Die Mieten in der Hansestadt gehören zu den teuersten in Deutschland – und auch 2019 wird sich daran wohl nichts ändern.“ Ein Artikel bei SPIEGEL Online.

Tausende machen mit beim “MietenMove”

„Mieter-Protest bei durchwachsenem Wetter in der Hamburger Innenstadt: Tausende sind am Sonnabend für bezahlbare Wohnungen auf die Straße gegangen. Sie zogen beim “MietenMove” vom Rathaus über Jungfernstieg und Hafencity bis zu den Landungsbrücken.“ Ein Beitrag im NDR.

Mietenmove: Demonstrieren für bezahlbares Wohnen

„Wohnungssuchende in Hamburg kennen das: Hohe Mieten, überlaufene Besichtigungen und eine geringe Aussicht auf Erfolg. Am Samstag gehen Hamburger*innen beim Mietenmove für eine faire Wohnungspolitik auf die Straße.“ Ein Artikel bei FINK Hamburg.

Architektursommer – neue Blicke auf alte Häuser

„Bei 257 Veranstaltungen zeigt die Hansestadt die Vielfalt und Fülle ihrer Bauten – und wagt zugleich den Blick über den Tellerrand.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Hamburger Architektursommer 2019

„Der Hamburger Architektur Sommer kehrt nach vier Jahren wieder zurück und lädt von Mai bis Juli zu rund 260 Veranstaltungen ein. In diesem Jahr feiert der Architektursommer darüber hinaus 25-jähriges Jubiläum. Er ist eine Plattform für eine Vielzahl von Einzelveranstaltungen zu den Themen Architektur, Innenarchitektur, Stadtentwicklung und Ingenieurbau und vieles mehr. In Zusammenarbeit mit Museen, Verbänden und Galerien finden die Veranstaltungen des Architektur Sommers im gesamten Hamburger Stadtgebiet statt. Die offizielle Eröffnung ist am 07. Mai im Rathaus.“ Hier entlang zum kurzen Fernsehbeitrag auf Hamburg 1.

Architektursommer als “baukulturelle Bürgerinitiative“

„Christoph Winkler organisiert das Festival für Städtebau. Dieses Jahr feiert er 100 Jahre Bauhaus und 25 Jahre Architektursommer.“ Hier entlang zum Interview im Hamburger Abendblatt.

Architektursommer – Mit gleich 257 Events! Hamburg zeigt seine spektakulärsten Bauten

„Der Hamburger Architektursommer kehrt nach vier Jahren wieder zurück und lädt von Mai bis Juli zu rund 260 Veranstaltungen ein. In diesem Jahr feiert der Architektursommer darüber hinaus 25-jähriges Jubiläum.“ Weiterlesen bei der MOPO.

Hamburgs Sommer der Architektur ist ein Glücksfall

Eine Branchenschau der anderen Art: Drei Monate rückt die Stadt in den Mittelpunkt.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

DA. ist offizieller Medienpartner des Hamburger Architektur Sommers. Hier entlang zu einer ersten Übersicht.

„Ein Gefühl von Heimat und Stolz vermitteln“

„Großsiedlungen haben keinen guten Ruf: schlechte Wohnqualität für Minderverdiener, sozialer Brennpunkt, trostloses Ambiente. Doch gerade in Zeiten von Wohnungsnot könnten sie ein städteplanerisches Revival feiern, glaubt Architekt Andreas Hofer.“ Hier entlang zum Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Die inspirierende Wirkung von Leerstand

„Kunst am Bau gegen Verödung: Stadtplaner Hendryk von Busse und Maler Danilo Halle kümmern sich um die Gestaltung von Brachen und leer stehenden Häusern in Halle. Mit Streetart wollen sie Zugänge zur Kunst schaffen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Kultur macht Gewerbebrachen schön

„Künstler veredeln die unschönen Räume einer Stadt, verleihen hässlichen Ecken neuen Glanz: „Gerade in München ein brennendes Thema“, sagte Co-Kuratorin Laura Lang im Dlf. Beim Urban-Art-Projekt „Z Common Ground“ lässt sie ein Gelände mit bildender Kunst, Tanzperfomances und Theater bespielen.“ Laura Lang im Gespräch mit Susanne Luerweg im Deutschlandfunk.

Stadt, Land, Frust

„Fast jeder Bürger zwischen Flensburg und Füssen kann ein neues Bauwerk nennen, über das er sich zuletzt geärgert hat, weil es keine Rücksicht auf den Kontext nimmt, weil es von oben bis unten durchgeraster ist oder – das andere Extrem – geckenhaft überzeichnet ist. Nach Jahrzehnten mit immer mehr neuen Bausünden gibt es zu Recht ein Grundmisstrauen gegen die von Architekten und Planern verordnete Moderne.“ Ein Artikel in der Welt (Abo).

Lehm – Der Zement der Natur

„Ein Drittel der Menschheit lebt heute in Gebäuden, in denen Lehm verbaut wurde. Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es zahlreiche Lehmdörfer. Auch bei uns ist Lehm als ökologischer Baustoff wieder gefragt.“ Ein Beitrag im Bayrischen Rundfunk.

Wie zukunftsfähig ist das Konzept der Permakultur?

„Immer mehr Menschen interessieren sich für den Pflanzenanbau mit Permakultur, besonders in den Städten. Aber auch Bauern wirtschaften bereits erfolgreich mit der Methode, die auf Artenreichtum, Mischkultur und Humus setzt – ganz ohne Chemie.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Hans Poelzig nahm das Bauhaus-Prinzip vorweg

„Ob klassisch, romantisch oder à la Bauhaus: Der Architekt Hans Poelzig prägte eine humane, auf menschliche Bedürfnisse ausgerichtete Architektur. Sein Erfolg endete mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Fagus-Werk bei großer Tour zum Bauhaus-Jubiläum dabei

„Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat als Teil des Bauhaus-Jubiläums in der Bundesschule Bernau die sogenannte Grand Tour der Moderne gestartet. In diesem Jahr können dabei 100 Orte und Bauwerke der Moderne in ganz Deutschland entdeckt werden, wie das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung am Donnerstag mitteilte.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (Abo).

Von der Urbanismuskritik zur Spaziergangswissenschaft

„Wir sind heute so mobil wie nie zuvor. Auto, Zug und Flugzeug bringen uns an jeden Ort der Welt. Das hat nicht nur unsere sichtbare Umgebung in Form von Straßen, Bahnstrecken, Flughäfen und Ansiedlungen verändert, sondern auch unseren Blick auf die Welt.“ Hier entlang zum 1. Teil im Deutschlandfunk.

Wer war Lucius Burckhardt?

„Lucius Burckhardt eröffnete vielen Studentinnen und Studenten neue Perspektiven. Seine Fragen und Statements waren scheinbar simpel. „Wer plant die Planung?“, „Warum ist Landschaft schön?“, „Design ist unsichtbar“. Diese burckhardtschen Formeln sind aktueller denn je.“ Hier entlang zum 2. Teil des Beitrags im Deutschlandfunk.

Radioaufnahmen und Gespräche 1973-1989-1990

„Der dritte Teil der Lucius-Burckhardt-Reihe präsentiert Radioaufnahmen aus den Jahren 1973 und 1989, die im Deutschlandfunk gesendet wurden, und die Mitschrift eines Gesprächs aus dem Jahr 1990 mit dem Titel „Bergsteigen auf Sylt“.“ Teil 3 im Deutschlandfunk.

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