Tuesday Reads

Tuesday Reads #14

Tuesday Reads Ausgabe 14/2019

Es ging um die Zukunft des Paloma Viertels, Bauprojekte in der HafenCity, Eigentumsverhältnisse und die Wohnungsnot, das neue Bauhaus Museum in Weimar, Gewächshäuser und Vieles mehr… 

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst. 

Erster Blick in das neue Luxushotel Fraser Suites

„Ein Hauch von Great Gatsby weht nun durch das Gebäude der ehemaligen Oberfinanzdirektion am Rödingsmarkt.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt.

Wohnen an Hauptverkehrsstraßen

„Der unaufhörlich steigende Bedarf von Wohnungen in Hamburg hat auch die sog. Magistralen, also die großen Einfall- und Ausfallstrassen in den Focus der Bauplaner gerückt – Magistralen sollen zukünftig mehr sein als Transiträume, die nur den Sinn haben, den Autoverkehr einigermaßen flüssig durch die Stadt fließen zu lassen. Gast im Studio ist die Präsidentin der Hamburgischen Architekenkammer, Karin Loose. Das Interview führt Herbert Schalthoff.“ Hier entlang zum Beitrag auf hamburg1.

Schulbau in Hafencity – „An Bürgern vorbeigeplant“

„Im Schulcampus Hafencity soll auch Raum sein für Stadtteilarbeit. SPD und Grüne plädieren dafür, die Fläche neben der Schule freizulassen. Außerdem soll der Bezirk bei der Planung mit am Tisch sitzen.“ Ein Artikel in der Welt.

In der HafenCity – Wohnungsbau soll gestoppt werden – aus diesem Grund

„Hamburgs Wohnungsnot ist groß, jeder Neubau wird benötigt. Jeder? Nein. SPD und Grüne im Bezirk Mitte wollen jetzt ein Bauprojekt mit Dutzenden Wohnungen am Lohsepark auf Eis legen – zum Wohle des Quartiers.“ Ein Artikel in der MOPO.

Schule Lohsepark: Rot-Grün in Mitte gegen Senatsplan

„Fläche für Schulcampus in der HafenCity soll teilweise mit Wohnungen bebaut werden. Der Bezirk will aber Sport- und Freizeitflächen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Hamburg: Schlechte Luft in der Hafencity

„Bewohner der Hamburger Hafencity klagen über schlechte Luft durch Schiffs- und Autoabgase. Um die schlechte Luftqualität nachzuweisen, stellt der Nabu Messstationen vor Ort auf.“ Ein Beitrag im NDR.

Saga baut Sozialwohnungen in der HafenCity– mit Elbblick

„In bester Lage baut der kommunale Konzern 180 geförderte Wohnungen. Wer dort einziehen darf und was der Quadratmeter kostet.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt.

Hafencity: Spatenstich für SAGA-Wohnungen

„Hamburgs Bausenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) hat am Donnerstag den ersten Spatenstich für weitere Sozialwohnungen in der Hafencity gefeiert. Im Baakenhafen errichtet die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA 180 günstige Wohnungen mit Elbblick.“ Ein Artikel im NDR.

Deutsche Bahn muss Süderelbbrücke abreißen

„Wichtiges Bauwerk für Fern- und S-Bahn-Züge hatte schon bei der Herstellung “konstruktive Mängel”. Pendlern droht nun Ungemach.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Stillstand im Paloma-Viertel

„Der Streit um die Bebauung des ehemaligen Esso-Geländes am Spielbudenplatz droht wieder aufzuflammen. Denn noch immer ist keine Genossenschaft für das Paloma-Viertel gefunden. Die Frist für die entsprechende Ausschreibung ist nun zum dritten Mal verlängert worden.“ Ein Beitrag im NDR.

Das Paloma-Viertel bleibt ein Sorgenkind

„Das, was einmal ein Vorzeigebau werden soll, ist zurzeit noch ein Klumpen Knete. Nachdem 2014 trotz vieler Proteste die maroden Esso-Häuser auf St. Pauli abgerissen worden waren, haben Anwohner ihre Wunschvorstellungen für ein Nachfolgegebäude mit weißer Modelliermasse geformt.“ Weiterlesen in der Welt.

Kiez-Viertel vor dem Aus – Frist läuft ab: Keiner will Sozial-Wohnungen bauen

„Das, was einmal ein Vorzeige-Bau werden soll, mit Sozialwohnungen, spektakulären Dachlandschaften und  Kletterwand, existiert noch immer nur als Modell aus Knetmasse – das Paloma-Viertel am Spielbudenplatz wird zum Sorgenkind. Am 5. April endet die Ausschreibungsfrist für Baugemeinschaften, die einen Teil der öffentlich geförderten Wohnungen bauen sollen. Das Problem: Obwohl die Frist schon zwei Mal verlängert wurde, findet sich niemand, der das soziale Herzensprojekt des „St. Pauli Codes” bauen will.“ Ein Artikel in der MOPO.

Paloma-Viertel – Deutschlands schwierigstes Bauprojekt

„Am Spielbudenplatz soll ein Quartier mit vielfältigen Nutzungen auf engstem Raum entstehen. Die wichtigsten Antworten.“ Weiterlesen im Hamburger Abendblatt.

SAGA baut 108 geförderte Wohnungen in Lokstedt

„Richtfest in Lokstedt: Unweit der U-Bahn-Station Hagenbecks Tierpark entstehen öffentlich geförderte Wohnungen. Das Projekt soll bezahlbaren Wohnraum in Lokstedt schaffen.“ Ein Artikel in den Eimsbütteler Nachrichten.

Der nächste Versuch

„Naturnah und urban, autofrei und bezahlbar: So soll Hamburgs neuester Stadtteil aussehen. Wird den Stadtplanern gelingen, was bei ähnlichen Projekten nicht geklappt hat?“ Ein Artikel bei ZEIT Online.

1,3 Millionen statt 450.000 Euro für Haus der Jugend

„Warum die Sanierungskosten für die Rettung des Hauses am Bramfelder Marktplatz innerhalb von neun Monaten explodierten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Moorburger gingen für die Dorfstraße auf die Straße

„„Ortstermin“ am Moorburger Elbdeich sollte zeigen, dass eine Vollsperrung nicht nötig ist.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Baupolitik: Wie Hamburg gegen den Wohnungsmangel kämpft

Ein Fernsehbeitrag in der Tagesschau.

CDU fordert noch mehr Wohnheime für Studenten

„SPD und Grüne Zahl wollen die Zahl der Wohnheimplätze für Studenten und Azubis auf etwa 5800 Plätze steigern.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Kein anderes Bundesland wächst so schnell! – Hamburg platzt bald aus allen Nähten

„Hamburg wird zum Nabel der Republik! Bis 2035 wächst unsere Elbmetropole um zehn Prozent auf mehr als zwei Millionen Einwohner – kein anderes Bundesland hat ein derartiges Bevölkerungsplus, so eine neue Studie. Die MOPO zeigt, welche Risiken und Chancen aus diesem Boom resultieren.“ Ein Artikel in der MOPO.

Schlicht und elegant: Bauhaus-Architektur im Norden

„1911 hat Walter Gropius für den Schuhleistenfabrikanten Carl Benscheidt das Fagus-Werk in Alfeld gebaut. Das Fabrikgebäude schrieb Geschichte und machte den jungen Architekten auf einen Schlag bekannt.“ Ein Beitrag im NDR.

#kurzerklärt: Was ist das Bauhaus?

Ein kurzes Erläuterungsvideo zum Bauhaus in der Tagesschau. Hier klicken.

Licht, Form und Bewegung

„Die Wirkung des Bauhaus-Impulses zeigt, wie ein künstlerisches Gesamtkonzept zum epochalen Aufbruch in die Moderne wurde und einen internationalen Stil hervorbrachte. Ein Fotoband des Israeli Yigal Gawze und das Ausstellungsbuch „Bauhaus und Amerika“ machen nun dessen Wirkkraft in den USA deutlich.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Tonspur Bauhaus

„Vor hundert Jahren begann die Bauhaus-Bewegung. Wie lebendig sind ihre Gedanken heute? Diese Frage beantworten fünf Künstlerinnen und Künstler mit kurzen Hörstücken. Zur Eröffnung des neuerrichteten „Bauhaus- Museum Weimar“ haben sie sich mit dem Bau, seinen Exponaten und den Spuren der Moderne im Weimarer Stadtbild auseinandergesetzt.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Das Bauhaus: Frauen haben es hier schwer

„Was wäre das Bauhaus ohne die Fotografien von Lucia Moholy? Ihre Schwarz-Weiß-Aufnahmen von den Bauhaus-Meistern und ihren Häusern wie dem Gropius-Gebäude in Dessau haben den Ruf der Schule in die Welt getragen. Sie selbst erntete dafür nur wenige Meriten. Bis heute steht die Kamera-Künstlerin im Schatten ihres Ehemanns, des Malers, Fotografen und Bauhaus-Meisters László Moholy-Nagy.“ Ein Artikel im NDR.

Bauhaus 100 – Mythos: Eine deutsche Erfindung?

„In Weimar gegründet, in die Welt exportiert. Das Bauhaus eine deutsche Erfindung? Falsch! Die Kunstschule ist international besetzt, die Ideen der Moderne sind weltweit verbreitet. Das Projekt “bauhaus imaginista” erforscht die Spuren – auch in Nigeria.“ Ein Artikel in der Deutschen Welle.

Ist der Hype ums Bauhaus übertrieben?

„Zum 100. Geburtstag des Bauhauses wird in ganz Deutschland groß gefeiert. Es gibt Hunderte Veranstaltungen und Ausstellungen, der Bund sponsert drei neue Museen. Aber ist der Hype um die Schule auch wirklich gerechtfertigt?“ Hier entlang zum Artikel im Bayrischen Rundfunk.

Das Bauhaus-Mausoleum

„Weimar stellt der berühmten Kunstschule einen düsteren Klotz als Museum hin. Und die Ausstellung wirkt fast ahistorisch: Vor allem Bauhaus-Frauen fehlen, dafür zeigt man vieles, was nicht in Weimar entstand.“ Ein Artikel von Laura Weissmüller in der Süddeutschen Zeitung.

Eine Raumskulptur über fünf Geschosse

„100 Jahre nach Gründung des Bauhauses hat Weimar jetzt ein neues Museum über die berühmte Design- und Architekturschule. Die Berliner Architektin Heike Hanada erläutert ihre Ideen und erzählt von den Kompromissen bei der Entstehung des Gebäudes.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Steckt die Seele des Bauhaus wirklich in diesem Klotz?

„Vor 100 Jahren wurde in Weimar das Bauhaus erfunden, eine revolutionär experimentelle Schule für Gestaltung. Zum Jubiläum wird ein neues Museum eröffnet. Leider ist dessen Architektur allzu schlicht.“ Ein Artikel in der Welt.

Architektur des Bauhaus-Museums erinnert an antike Gräber

„In den Feuilletons vom Samstag geht es morbide zu: Verstorbene Familienmitglieder in lebensgroßer Puppenform sind Thema. Auch das neu eröffnete Bauhaus-Museum in Weimar darf nicht fehlen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Kunst und Handwerk in einer einzigartigen Ausstellung

„Zum hundertjährigen Bauhaus-Jubiläum wurde mit einem Festakt das neue Bauhaus-Museum in Weimar eröffnet. Museumsleiterin Ulrike Bestgen freut sich über den Zuspruch der vielen jungen Besucher und erklärt die Entstehung der Präsentation.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

„Die experimentell angefeuerten ersten Jahre“

„Das neue Bauhaus-Museum zeigt erstmals die Sammlung des Gründers Walter Gropius. Dass diese Sammlung im Nationalismus überlebt habe, sei ein Wunder, betont Hausherr Hellmut Seemann. Er ist begeistert von dem Neubau, der wie eine Treppe gestaltet ist.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Mehr Farbe!

„Das Bauhaus war ursprünglich verführerisch bunt. Bis der “International Style” einen schlichten Funktionalismus forderte. Heute darf es endlich wieder leuchten.“ Hier entlang zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Wohnungsnot: Enteignungsdebatte in Hamburg

„Die Debatte um mögliche Enteignungen im Kampf gegen die Wohnungsnot führt auch in Hamburg zu Kontroversen. In Berlin läuft ein Volksentscheid zu einer möglichen Enteignung großer Wohnungsgesellschaften. Während der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Kienscherf zwar Verständnis für den Volksentscheid zeigte, ein solches Mittel für Hamburg aber ablehnte, warnten CDU und FDP am Montag vor “Enteignungsplanspielen” und der Verunsicherung von Investoren. Die Linke sieht in Enteignungen hingegen ein Mittel gegen den “Mietenwahnsinn”.“ Ein Beitrag im NDR.

Zehntausende protestieren in Städten gegen “Mietenwahnsinn”

„Die Mietenentwicklung vor allem in den großen Städten kennt nur noch eine Richtung – aufwärts. Viele Menschen fürchten, sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten zu können. In Berlin startet ein bislang einmaliges Vorhaben.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Fast jeder Zweite unterstützt Enteignungen im Immobiliensektor

„Ab Samstag werden in Berlin Unterschriften für die Enteignung von Immobilienfirmen gesammelt. Eine Umfrage offenbart Unterstützung für die Forderung.“ Ein Artikel im Handelsblatt.

„Wohnrecht ist ein Menschenrecht – genau wie aufs Klo gehen”

„Tausende Menschen sind in Berlin unterwegs – und das liegt nicht nur am schönen Wetter. Mindestens 35 000 sind auf der Straße, um zu demonstrieren. Für bezahlbaren Wohnraum und gegen steigende Mieten. Denn Wohnen sei ein Grundrecht, da sind sich alle einig, die auf den Alexanderplatz gekommen sind.“ Weiterlesen in der Süddeutschen Zeitung.

Forderung nach Enteignungen schlägt politische Wellen

„Angesichts steigender Mieten in deutschen Großstädten fordert eine Initiative die Enteignung großer Immobilienunternehmen. Die Debatte hat längst die Bundespolitik erreicht. Auch weil eine Umfrage zeigt: Die radikale Idee ist in Berlin mehrheitsfähig.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

“Ich werde weiterkämpfen, bis der Sargdeckel zugeht”

„Tausende Menschen protestieren in Berlin gegen steigende Mieten. Viele fürchten, verdrängt zu werden. Was erwarten sie von der Politik? Wir haben mit ihnen gesprochen.“ Ein Artikel bei ZEIT Online.

Wohnungsnot und teure Mieten – soll der Staat es richten?

„Wohnungsmangel, steigende Mieten, Gentrifizierung: Wohnen gilt für viele als die soziale Frage des 21. Jahrhunderts. Viele Haushalte in Ballungsgebieten zahlen dafür bereits 40 Prozent ihres Einkommens. Soll der Staat eingreifen?“ Volker Eichener und Florian Schmidt im Gespräch mit Katrin Heise im Deutschlandfunk Kultur.

Helfen Enteignungen gegen zu hohe Mieten?

„Die Mieten in deutschen Städten werden immer teurer. Wie sinnvoll Enteignungen sind und welche anderen Instrumente der Staat nutzen sollte, wird in dieser Podcastfolge erklärt.“ Ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

Bezahlbares Zuhause – Rezepte gegen Wohnungsnot

„In den deutschen Städten steigen die Mieten dramatisch. Fast zwei Millionen günstige Wohnungen fehlen. “plan b” begleitet Architekten und Aktivisten, die bezahlbaren Wohnraum schaffen.“ Ein Beitrag im ZDF.

Architektonische Lösungen für die Wohnungsnot

„Neuer Wohnungsbau braucht Platz – doch gerade der fehlt in den Städten. Das führe dazu, dass nur noch für die Oberschicht gebaut werde, sagt Architekturkritiker Nikolaus Bernau. Neue Wohnungsbaukonzepte müssen her. Einige positive Beispiele gibt es schon.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Nachhaltig investieren statt kurzfristig spekulieren

„Mit Immobilien lässt sich derzeit jede Menge Geld verdienen. Die Grünen-Politikerin Lisa Paus erklärt, warum – und was man dagegen tun kann.“ Hier entlang zum Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Die wenigsten Verdachtsmeldungen kommen aus der Branche

„Die Immobilienbranche setzt in Deutschland Milliarden um. Für Geldwäscher ist der Markt attraktiv. Daher müssen Verdachtsfälle gemeldet werden. Es gibt Immobilienfirmen, die jeden Kunden prüfen. Doch viele Makler verzichten auf Verdachtsmeldungen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Alte Männer unter sich

„Ein durchschnittener Schiffsrumpf thront über der Promenade von Santander: Architekt Renzo Piano hat für die spanische Stadt ein Kulturzentrum entworfen. Ein Dokumentarfilm erzählt jetzt die Baugeschichte – er zeigt schöne Bilder, bleibt im Ton aber allzu versöhnlich.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

„Der Mensch fühlt sich nie klein in seinen Gebäuden“

„Für wen baut der Architekt? Die Antwort des 91-jährigen indischen Architekten Balkrishna Doshi ist banal, wird aber selten realisiert: Er baue für Menschen. Seine Bauten sind Angebote an die Bewohner, erklärte im Deutschlandfunk Jolanthe Kugler, Kuratorin der ersten Doshi-Retrospektive in Europa.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Architekt Libeskind entwirft “Garten” zum 

„Der polnisch-amerikanische Architekt Daniel Libeskind hat vier Skulpturen zum Klimawandel für den Barock-Garten des niederländischen Palastes Het Loo entworfen.“ Ein Artikel im Monopol Magazin.

Gewächshäuser – Paläste aus Glas

„Zitrusfrüchte faszinierten die Europäer im 16. Jahrhundert. Aber der Transport in die Heimat war so gut wie unmöglich. Also musste die geliebte Frucht vor Ort gezüchtet werden. So begann die Geschichte der Gewächshäuser.“ Ein Beitrag im WDR.

Giftiges Erbe in Bitterfeld-Wolfen

„Die DDR-Chemieindustrie in Bitterfeld und Wolfen hat Grundwasser und Böden nachhaltig verseucht. 200 Millionen Kubikmeter giftiges Grundwasser warten 30 Jahre nach dem Fall der Mauer immer noch auf eine nachhaltige Sanierung. Geschieht dies nicht, muss weiter gereinigt und gepumpt werden – zu enormen Kosten.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.