Tuesday Reads

Tuesday Reads #11

Tuesday Reads Ausgabe 11/2019

In der vergangenen Woche ging es um die Esso-Häuser, eine marode Schilleroper, die Sanierung des Congress Centers Hamburg, das Deutschlandhaus und Vieles mehr… 

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

Scheitert das Vorzeige-Projekt Esso-Häuser?

„Der als modelhaft angesehene Planungsprozeß für die neuen Esso-Häuser am Spielbudenplatz droht erneut zu scheitern. Hintergrund ist, dass für einen kleinen Teil des Gesamtvorhabens, auf dem 30 günstige Wohnungen und ein Nachbarschaftscluster entstehen soll, noch immer kein genossenschaftlicher Bauherr gefunden wurde, der bereit wäre, Geld in diese Aufgabe zu investieren.“ Christoph Schäfer im Gespräch mit Herbert Schalthoff. Ein Beitrag bei Hamburg 1.

Noch immer keine Sicherung der maroden Schilleroper

„„Der Senat lässt sich auf der Nase rumtanzen“, kritisiert die Linke. Doch es gibt offenbar noch Klärungsbedarf.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Sanierung des CCH wird deutlich teurer – und dauert länger

„Das Congress Center Hamburg sollte in diesem Jahr wiedereröffnet werden. Doch weder Zeit- noch Kostenplan sind zu halten.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

CCH-Sanierung: Knapp 20 Prozent Mehrkosten

„Der Umbau des Congress Centers Hamburg (CCH) wird knapp 20 Prozent teurer als geplant. Der Senat verabschiedete deshalb am Dienstag eine Drucksache an die Bürgerschaft, in der ein Zusatzbudget in Höhe von 18,2 Millionen sowie weitere 18 Millionen Euro für “verzögerungsbedingte Mehrkosten” veranschlagt werden.” Ein Artikel im NDR.

Deutschlandhaus am Gänsemarkt: Umstrittener Abriss beginnt

„Einschränkungen für Fußgänger und Autofahrer. Baustart für den Hadi-Teherani-Neubau noch 2019. Was Denkmalschützer sagen.“ Weiterlesen beim Hamburger Abendblatt.

Das Deutschlandhaus wird abgerissen

„Das markante Deutschlandhaus am Hamburger Gänsemarkt wird jetzt abgerissen. An seiner Stelle errichtet der Investor ABG einen Neubau, der dem historischen Backsteinhaus von 1929 sehr ähnlich sieht.” Ein Beitrag im NDR.

Deutschlandhaus wird abgerissen – Was das für Fußgänger und Autofahrer bedeutet

Direkt am Gänsemarkt wurde 1929 das elegant geschwungene Bürogebäude, Kaufhaus und Ladenpassage errichtet. Nun wird das Deutschlandhaus abgerissen. Nachdem im vergangenen Jahr Investor ABG, Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und Star-Architekt Hadi Teherani den Neubau präsentierten, gehen am Montag die Arbeiten los. Was das für Fußgänger und Autofahrer bedeutet.“ Ein Artikel in der MOPO.

Was es genau mit dem Deutschlandhaus auf sich hat, können Sie hier lesen.

Alles nur Luftschlösser?

„Der Senat präsentiert gern Großprojekte wie die Science City. Doch die Finanzierungsfrage ist stets offen.“ Ein Artikel in der Welt.

Villenleerstand an der Alster – SPD droht mit Zwangsgeld

„SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf will gegen Verfall und Brachflächen vorgehen. Abhilfe schaffen soll eine Reform des Baurechts.” Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Wie viele Touristen kann Hamburg vertragen?

„Der Tourismus ist in Hamburg ein großes Thema: Für die Stadt ist er ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, für manche Einwohner manchmal auch ein Ärgernis. Jahr für Jahr werden neue Rekorde bei den Übernachtungszahlen verkündet.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

Lokstedt: Wie viel Nachverdichtung ist zumutar?

„In Lokstedt sollte im Bereich des Lohkoppel-, Ansgar- und Rimbertwegs ursprünglich eine Nachverdichtung mit 250 Wohnungen erfolgen. Weil Anwohner dieses Vorhaben skeptisch aufgenommen haben, ist der Bebauungsplanentwurf “Lokstedt 67” überarbeitet worden.“ Ein Artikel in den Eimsbütteler Nachrichten.

„Jedes meiner Werke ist als Teil einer Stadt konzipiert“

„Für monumentale Bauten wie Les Espaces d’Abraxas in Paris oder die Wohnburg Walden 7 wird Ricardo Bofill gehasst und verehrt. Kurz vor seinem 80.Geburtstag spricht der katalanische Star-Architekt und Visionär im Dlf über Wohnutopien, die mediterrane Stadt und Arbeitswut.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Dort arbeiten, wo der Chef wohnt

„Das Architekturmagazin Arch+ wagt mit seinen neuen Räumlichkeiten ein besonderes Experiment: Die Redaktion ist zugleich Wohnung zweier Mitherausgeber. Wie gestaltet man diese Mischung aus Privat- und Berufsleben? Und was halten die Mitarbeiter davon?“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

Bauhaus goes Amerika

„Die berühmte Kunst- und Designschule hat in Weimar, Dessau und Berlin ihre Wurzeln. Doch auch in den USA hinterließen die Bauhaus-Größen Gropius und Mies van der Rohe ihre Spuren.“ Ein Artikel in der Welt.

Der Architekt seines Ruhmes – Walter Gropius und die Moderne

„Der Name Walter Gropius ist eng mit dem “Staatlichen Bauhaus in Weimar” verbunden, das er gründete und als erster Direktor bis 1928 in Dessau auch leitete. Doch wie wurde aus dem Studienabbrecher einer der Begründer der modernen Architektur?“ Ein Beitrag im WDR.