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Tuesday Reads Ausgabe 37

Dieses Mal geht es um die neue U-Bahnhaltestelle Elbbrücken, den Mühlenkampkanal, gesuchte Bürgerbeteiligung, den BDA Preis 2018, smarte Städte und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

 

Zoff um „Hammerbrooklyn“. Scheitert Hamburgs Silicon Valley?

„Es soll Hamburgs Digital-Herz werden, ein hanseatisches Silicon Valley – doch jetzt brodelt es hinter den „Hammerbrooklyn“-Kulissen. Die Initiatoren des Zukunftslabors haben sich offensichtlich zerstritten. Droht das Projekt jetzt zu scheitern?“ Ein Artikel in der MOPO.

 

Kanal voll

„In Winterhude will ein Investor günstige Wohnungen bauen. Eine Initiative hält das für eine Mogelpackung. Jetzt entscheiden die Bürger.“ Ein Artikel bei ZEIT Online.

 

Bürgerentscheid im gutbürgerlichen Hamburg-Winterhude

„Die mögliche Bebauung einer Tiefgarage im gutbürgerlichen Hamburg-Winterhude entzweit die Bewohner. 247.000 Menschen haben bis Donnerstag die Möglichkeit, über das umstrittene Bauprojekt abzustimmen.“ Hier entlang zum Artikel in der Welt.

 

Mühlenkampkanal: Bürgerentscheid endet

„Rund 240.000 Bürger im Bezirk Hamburg-Nord können seit einigen Wochen über ein Wohnprojekt in Winterhude abstimmen.“ Ein Artikel beim NDR.

 

Streit um Neubau Umstrittener Spritzenplatz-Entwurf: Kompromiss oder Reinfall?

„Im Streit um den Neubau des Gebäudes am Ottensener Spritzenplatz ging es am Mittwochabend im Altonaer Rathaus in die nächste Runde: Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Altona lud zur öffentlichen Plandiskussion. Das Ergebnis überrascht nicht: Der Mitte November präsentierte Gewinner-Entwurf stieß mehrheitlich auf Kritik unter den Anwesenden.“ Weiterlesen bei der MOPO.

 

Hamburger Hochbahn eröffnet U-Bahn-Station Elbbrücken

„Nach fünf Jahren Bauzeit ist es soweit: heute wird die neue U-Bahnstation Elbbrücken der Linie U4 feierlich eröffnet, von Freitag an ist sie für Bahnfahrende frei. Die Station ist U4-Endhaltestelle, eine Aussichtsplattform lädt zum Blick Richtung Elbphilharmonie ein.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

Nächster Halt: Elbbrücken

„Sieben Minuten vom Jungfernstieg entfernt: Die U-Bahn-Station Elbbrücken mit ihrem spektakulären Glasaufbau ist fertig. Die S-Bahn hat aber keinen Grund zu feiern.“ Ein Artikel in der Welt.

 

Neue U-Bahn-Station Elbbrücken eröffnet

„Nach fünf Jahren Bauzeit ist in Hamburg die neue U-Bahn-Station Elbbrücken eröffnet worden. Die Station ist die neue Endhaltestelle der Linie U4.“ Weiterlesen beim NDR.

 

Hamburgs schönste Endstation ist eröffnet

„Die Hochbahn hat die neue U-4-Haltestelle Elbbrücken in Betrieb genommen – bis Sonntag fährt man dorthin kostenlos.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

Neuer Brückenschlag geplant

„Der Elbtower soll als markantes Hochhaus den Abschluss der Hafencity bilden – doch auch dahinter geht die Stadt ja weiter und will angebunden sein.“ Hier entlang zur Meldung bei der Welt.

 

Grasbrook: Kein “Schickimicki”-Stadtteil

„3.000 neue Wohnungen und 16.000 neue Arbeitsplätze – so die Basisdaten für den geplanten Hafen-Stadtteil Grasbrook. Welche Ideen sollen sonst bestimmend sein bei der Planung für das Viertel?“ Hier entlang zum Beitrag im NDR.

 

Bürgerbeteiligung – aber keiner geht hin?

„Stell dir vor, die Stadt lädt zum Mitbestimmen ein – und keiner kommt hin. Mittwochabend startete die erste Grasbrook-Werkstatt auf der Veddel, bei der Anwohner Wünsche für die Zukunft des Kleinen Grasbrooks äußern sollten.“ Eine Meldung im ZEIT Newsletter Elbvertiefung.

 

Quartier der Gegensätze: Wer in die Stadthöfe einziehen soll

„Das Ziel ist, bis 2020 alle Ladenflächen vermietet zu haben. Auch Brauhaus und Schlachter sind als Mieter im Gespräch.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

In Neuenfelde wird wieder gebaut

„Nach Abriss von 20 alten Gebäuden errichtet die SAGA 55 neue Wohnungen im historischen Kern des Dorfs.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

Betreiber wollen neues Kino 2020 eröffnen

„Spectrum Kino an der Rathausallee soll bleiben, zweites Filmhaus bekommt sieben Säle mit rund 800 Plätzen und Komfort-Logen.“ Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

„Brauchen den neuen Bahnhof Diebsteich“

Der zweite Teil des Interviews mit Bürgermeister Peter Tschentscher im Elbe Wochenblatt. Hier entlang.

 

Hamburg verkauft 62 Gebäude – an sich selbst

„Städtische Sprinkenhof GmbH soll Objekte komplett übernehmen.“ Eine Meldung im ZEIT Newsletter Elbvertiefung.

 

Elbphilharmonie zweimal auf dem ersten Platz

„Abendblatt-Leser haben über Hamburgs beste Bauwerke entschieden. Zum BDA Architektur Preis gibt es zwei Ausstellungen.“ Weiterlesen beim Hamburger Abendblatt.

Einen ausführlichen Bericht zum BDA Preis gibt es hier.

 

Wohnungsbau: Senatorin appelliert an Gemeinsinn

„Dorothee Stapelfeldt betonte am Montag, ohne Nachverdichtung ließen sich Wohnungsbauziele nicht erreichen.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

„Immobilienpreise steigen 2019 noch stärker als gedacht“

„Grossmann & Berger erwartet Plus von zehn Prozent bei Wohnungen in Hamburg. Häuser und Eigentumswohnungen bald ähnlich teuer.“ Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

Ein neuer Standort kann auch Euphorie auslösen: In Deutschland beziehen mehrere Medienunternehmen neue Gebäude. Ein Rundgang

„Aufbruchsstimmung würde man im Zeitungswesen zurzeit nicht erwarten. Die Digitalisierung führe, so der allgemeine Befund, zum Verlust von Abonnementen und Anzeigenkunden. Trotzdem wird mächtig gebaut.“ Ein Artikel in der NZZ.

 

Versuchslabor für eine humanere Gesellschaft

„Das Weimarer Bauhaus forderte vor 100 Jahren ein „Neues Sehen“ und revolutionierte die Fotografie. Diese Ideen wirken bei heutigen Künstlern nach und beeinflussen die Gesellschaft, wie Künstler und Kurator Kris Scholz im DLF erzählte. Es gehe darum, „die herrschenden Sichtweisen in Frage zu stellen“.“ Ein Gespräch mit Thekla Jahn im Deutschlandfunk Corso.

 

“Der Neoliberalismus muss jetzt radikalisiert werden”

„Früher war der weltberühmte Architekt Patrik Schumacher Marxist. Nun fordert er: Schafft die Rechte von Mietern und Arbeitern ab. Ein Gespräch darüber, warum er gerne für Autokratien arbeitet und man die Menschen manchmal zu ihrem Glück zwingen muss.“ Ein Interview bei ZEIT Online.

 

So holen wir uns die smarte Stadt zurück

„Für nachhaltige Smart-City-Konzepte braucht es keine mächtigen Privatunternehmen, die die Daten der StadtbewohnerInnen hinter verschlossener Tür sammeln. Vielmehr braucht es offene, freie Systeme und die Möglichkeit, sich zu vernetzen. So können wir die smarte Stadt zurückerobern. Konkrete Ansätze dazu lieferte die ExpertInnen-Runde auf einem Panel der „Bits & Bäume“-Konferenz.“ Ein Artikel bei netzpolitik.org.

 

Mit Magie und Vernunft

„Zum ersten Mal ist eine Retrospektive des Architekten Fernando Menis in Deutschland zu sehen. Tobias Wenzel hat die Ausstellung im Aedes Architekturforum in Berlin besucht – und mit Menis über seine emotionale und seine rationale Seite gesprochen.“ Hier entlang zum Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.

 

Smart Cities – Nachhaltig leben in der Stadt

„Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten. Bis 2050 werden es weitere 2,5 Milliarden sein. Die Herausforderungen an Stadtplaner, Bürokratie und Verwaltung nehmen zu.“ Hier entlang zum Videobeitrag bei plan b.

 

Helfen zwischen Sex-Kinos und Bordellen

„Essen, Kleider, Haare schneiden: Die „Heilsarmee“ auf St. Pauli ist für bedürftige Menschen Anlaufstelle für viele Belange. Und das Ganze im Umfeld der trubeligen Reeperbahn. Das stellt die Mitarbeiter manchmal vor besondere Herausforderungen.“ Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur.