Tuesday Reads

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Tuesday Reads 29

In der vergangenen Woche ging es um die Schilleroper, die Entwicklung der HafenCity, Grünanalagen in Städten und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

 

Schilleroper: „Wollen schnelle Sanierung“

„Die vollmundigen Ankündigungen klingen in den Ohren noch nach. „Extrem frühzeitig“ solle über die weiteren Planungen informiert werden und „alles Weitere öffentlich diskutiert.“.“ Ein Artikel im Elbe Wochenblatt.

 

ECE entwickelt 115-Mio.-Euro-Büro für Société Générale

„In Hamburg-Barmbek entwickelt ECE für den französischen Finanzdienstleister Société Générale einen 25.000 qm großen Bürokomplex. Anfang 2022 soll das 115-Mio.-Euro-Projekt bezogen werden.“ Ein Artikel in der Immbilien Zeitung.

 

Kanalblick für alle? Nein, danke!

„Wie auch immer die Entscheidung ausfällt, Bezirkspolitiker, Stadtplaner und Verfassungsrechtler verfolgen den Fall in Winterhude mit Argusaugen. Von ihm geht eine Signalwirkung aus, schließlich wehren sich Anwohner auch in anderen Bezirken gegen Neubauten.“ Weiterlesen bei der Welt.

 

Die Hafencity kommt langsam in Hamburg an

„Vor 14 Jahren zog der erste Bewohner ein, vor rund 11 Jahren begann der Bau der Elbphilharmonie. Inzwischen ist die Hamburger Hafencity recht gut belebt, auch viele Touristen zieht es hierhin. Fertig aber ist sie noch lange nicht.“ Hier entlang zum Artikel in der Frankfurter Neuen Presse.

 

The Pier heißt Edge Hafencity

„Smart Office Buildings werden in Deutschland noch skeptisch beäugt. In Hamburg entsteht das Edge Hafencity bis 2021.“ Ein Artikel in der Immobilien Zeitung.

 

Wie Zomia um seine Zukunft kämpft

„Der Bauwagenplatz Zomia in der Sternschanze bietet 15 Menschen ein Zuhause – aber nur noch bis 2020, wenn es nach der Stadt geht. Dann werden die Bewohner wohl umziehen müssen. Ein Besuch auf dem Wagenplatz.“ Ein Artikel bei FINK Hamburg.

 

Große Pläne: Postbank-Zentrale soll für Wohnungen weichen

„Neuer Eigentümer will Postbank-Zentrale am Überseering abreißen. Es wäre eines der teuersten Neubauvorhaben in Hamburg.“ Ein Artikel von Ulrich Gaßdorf im Hamburger Abendblatt.

 

Digital-Campus in Hammerbrooklyn nimmt Form an

„Die Bauarbeiten zum Digital-Campus Hammerbrooklyn zwischen Hamburger Hauptbahnhof und Hafencity sind in vollem Gange. Hier sollen künftig Unternehmen, Startups und Kreative zusammen arbeiten und forschen. Auf dem Campus entstehen zunächst zwei Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von etwa 10.400 Quadratmetern. Die Eröffnung des “Digital Pavillon” soll bereits im ersten Quartal 2019 sein. Projektentwickler ist Art-Invest Real Estate.“ Ein Artikel bei Haufe.

 

Boomtown Hamburg

„Hamburg wächst: Die Stadt hat bereits mehr als 1,8 Millionen Einwohner und jährlich kommen Zehntausende dazu. All diese Menschen brauchen Wohnungen, deshalb boomt das Bauwesen. Das Gesicht der Metropole verändert sich und für ihre Bewohner stellt sich die Frage: Wie wollen wir künftig in der Stadt leben?“ Ein Fernsehbeitrag im NDR.

 

Ole Scheeren

„Der Architekt Ole Scheeren möchte, dass Architektur nach innen und außen spricht. Welche Turmbauwisperei.“ Ein Artikel in der Frankfurter Rundschau.

 

Den Boden bereiten

„Der Bund will Grundstücke verbilligt an Kommunen abgeben. So könnte endlich genug bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Ein Richtungswechsel in der Bodenpolitik ist überfällig.“ Ein Artikel von Laura Weissmüller in der Süddeutschen Zeitung.

 

WIR sind die Stadt – Wenn Einwohner anpacken

„Immer mehr Menschen ziehen in die Stadt, der Lebensraum wird dort enger und teurer. Engagierte Bürger kämpfen dagegen: Auf demokratischem Weg erobern sie Flächen für die Allgemeinheit.“ Ein Fernsehbeitrag von plan b im ZDF.

 

Ein Plädoyer für mehr Wildnis in der Stadt

„Es muss nicht immer Rasen sein: Der schwedische Stadtökologe Marcus Hedblom hat im Dlf mehr Vielfalt in städtischen Grünanlagen gefordert. Kurz geschorene Monokultur-Grasflächen hätten eine schlechte Klimabilanz. Wilde Wiesen seien umweltfreundlicher – und sie sehen auch besser aus.“ Ein Gespräch bei Forschung Aktuell im Deutschlandfunk.

 

“Wir müssen anders bauen”

„Häuser sollten wie Autos produziert werden – in einem Werk, präzise und sauber, sagt der Ingenieur und Architekt Werner Sobek.“ Ein Interview in der Süddeutschen Zeitung.

 

Moskau als neues Designzentrum?

„Die besten Architekten und Designer kommen aus Mailand, New York oder London. Deshalb gibt es dort auch Design Weeks, wo sich die Kreativen miteinander vernetzen. Nun drängt Moskau auf den Markt mit einer eigenen Veranstaltung.“ Ein Gespräch im Deutschlandfunk

 

„Wir freuen uns über jeden, der nicht mehr Auto fährt“

„Unsere Städte sind „grauenhaft autogerecht“ und die Gehwege werden als „Resterampe für alles Mögliche“ missbraucht: Roland Stimpel vom Fachverband Fußverkehr Deutschland fordert mehr Respekt und Schutz für Fußgänger.“ Ein Gespräch im Deutschlandfunk Kultur.