Tuesday Reads

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In der vergangenen Woche ging es um die Alsterpromenade, Architektur, die bleiben darf (das ist aber nett, Herr Seehofer), Hamburgs Wachstumsmöglichkeiten, Zusammenhänge zwischen Drogenkartellen und Stadtentwicklung und Vieles mehr…

Jeden Dienstag wird das aktuelle Geschehen der vergangenen Woche rund um Architektur und Stadt in unseren Tuesday Reads zusammengefasst.

 

CDU hat spektakuläre Idee für die Binnenalster

Pontons mit Gastronomie-Angeboten sollen die Binnenalster attraktiver machen. SPD und Grüne reagieren zurückhaltend. Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

Spektakuläre Pläne für Hamburgs Innenstadt

Wenn die Geschäfte in der Innenstadt schließen, zieht es viele in die Schanze oder nach St. Pauli. Um die Hamburger Innenstadt zu beleben, möchte die CDU die Alsterpromenade neu gestalten. Hier geht es zum Artikel in der Welt.

 

Mut zur Alsterpromenade

Schwimmende Promenaden samt Gastronomie will die CDU an die Ufer der Binnenalster bauen. Nicht einfach so, sondern um vier ganz konkrete Probleme anzugehen, die kaum zu leugnen sind. Andreas Dey erläutert das Projekt im Hamburger Abendblatt.

 

Die Alster – warum Hamburgs Herz sich kaum veränderte

Diskussion um Gastronomie auf neuen Pontons. Strenge Gestaltungssatzung verhinderte viele andere Ideen. Hier entlang zum Hamburger Abendblatt.

 

Trepoll: “Hamburg ist zu groß, um Fahrradstadt zu werden”

Es gibt kaum Themen, die die Hamburger so stark beschäftigen wie Verkehr und Stadtentwicklung. Wie aber kann eine wachsende Stadt menschengerechte Mobilität und bezahlbaren Wohnraum für alle organisieren? Diese und andere Fragen zum Thema hat das Abendblatt in einem großen Streitgespräch diskutiert – mit den Bürgerschafts-Fraktionschefs Dirk Kienscherf (SPD) und André Trepoll (CDU) und dem Stadtentwicklungsexperten Prof. Jörg Knieling, der an der HafenCity Universität lehrt. Hier geht es zum Gespräch im Hamburger Abendblatt.

 

Wachsende Stadt Hamburg – wie das funktionieren soll

Die Hansestadt wächst bis 2030 laut Prognosen auf zwei Millionen Menschen. Sogar 2,2 Millionen könnte Hamburg verkraften, sagte zuletzt SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf. Im zweiten Teil des Abendblatt-Streitgesprächs diskutiert er mit CDU-Fraktionschef André Trepoll und dem Stadtentwicklungsexperten Prof. Jörg Knieling von der HafenCity-Universität die Folgen des Wachstums – für Verkehr, Wohnungsbau oder das Grün. Hier entlang.

 

Wie der Architekt sein Thesdorf sieht

Der von Walter Sauermilch entworfene Baukomplex um Pinnebergs höchstes Haus altert, doch die architektonische Qualität stimmt. Ein Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

Innovation Port vereint Wirtschaft und Wissenschaft

Ein neues Technologiezentrum im Harburger Binnenhafen soll die Basis für eine neue Start-up-Szene sein. Auch ein Kongresszentrum ist auf dem Areal des Hamburg Innovation Port geplant. Ein Artikel in der Welt.

 

Grundstein für den Olympus Campus in Hammerbrook gelegt

Mit dem Olympus Campus entsteht in exponierter Lage in der Gemarkung St. Georg-Süd eines der größten und modernsten Bürogebäude Hamburgs. Am Freitag wurde im Beisein des Finanzsenators der Freien Hansestadt Hamburg, Dr. Andreas Dressel, der Grundstein für das Großprojekt gelegt. Hier geht es zum Artikel bei konii.

 

Startschuss für Kreativspeicher mit VR Headquarter

In der historischen Speicherstadt gibt es einen neuen Zukunftsort: Künstler, Kreative und VR-Startups kooperieren dort mit Forschung und Wirtschaft. Ein Beitrag in den Hamburg News.

 

Volkwin Marg stellt seinen gläsernen Bahnhof Elbbrücken vor

Zu Besuch beim “Stahlgewitter”. Zum Tag der Architektur werden 68 Führungen durch interessante Bauwerke in Hamburg geboten. Hier entlang zum Artikel im Hamburger Abendblatt.

 

Oberbillwerder: Ein Stadtteil der Superlative

Angesichts des starken Bevölkerungswachstums plant Hamburg an seiner östlichen Landesgrenze einen Stadtteil der Superlative. In Oberbillwerder soll ab 2023 auf der grünen Wiese ein Quartier für 16.500 Bewohner entstehen. Hier kommen Sie zum Artikel des Tageblatts.

 

Bebauung von Grünflächen: “Platz zum Spielen”

Eine wachsende Stadt muss auch Grünflächen bebauen: Diese Logik will der Stadtplaner Jörg Knieling nicht akzeptieren. Und macht einen Gegenvorschlag. Ein Gespräch mit Frank Drieschner und Christoph Twickel bei ZEIT Online.

 

SAGA plant 50 neue Wohnungen in Eimsbüttel

Mitten in Eimsbüttel, wenige Schritte von der Bushaltestelle Apostelkirche entfernt, plant die SAGA drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt etwa 50 Wohnungen zu errichten. Ein Artikel in den Eimsbütteler Nachrichten.

 

Tag der Architektur: Moderne Bauten

“Architektur bleibt” lautet in diesem Jahr das Motto des Tags der Architektur. Dabei geht es nicht um architektonische Meisterleistungen der Geschichte, die seit Jahrhunderten das Bild einer Stadt prägen, sondern vor allem um moderne Architektur, die in der Gegenwart und in der Zukunft die Stadt prägen wird. Bundesweit beteiligen sich fast 1.000 Bauten an der Aktion und öffnen ihre Türen. Der NDR hat sich in Norddeutschland umgesehen.

 

Musik und Fragen zur Person – Die Architektin Ulrike Eichhorn

Bei Meinhard Gerkan hat sie studiert, nach Lehrjahren in Hannover und Chicago hat Ulrike Eichhorn, Jahrgang 1959, in Berlin ein Büro für Architekturvermittlung gegründet. Mit Büchern über Bruno Taut, Oskar Niemeyer, Le Corbusier und Palladio hat sich Ulrike Eichhorn mittlerweile einen glänzenden Namen als Architekturhistorikerin gemacht. Ein Gespräch mit der Architektin Ulrike Eichhorn im Deutschlandfunk.

 

Stabilität in der Schieflage

Der Japaner Junya Ishigami inszeniert in seiner ersten Werkschau in Paris seine Verweigerung der Architekturroutine. Feste Bautypen passen für ihn nicht zu der Gesellschaft von heute. SZ-Redakteur Joseph Hanimann erläutert das Prinzip.

 

Wohnen im Baudenkmal – Wenn zu Hause unter Schutz steht

Viele Baudenkmäler sind ganz normale Wohnhäuser – obwohl sie manchmal mehrere Jahrhunderte alt sind. Die Bewohner können sich an einem besonderen Zuhause erfreuen. Aber sie müssen dabei auch bestimmte Regeln einhalten. Ein Beitrag von Bernd Debus für den Deutschlandfunk.

 

Post-Narco Urbanism

„In the 1980s, Pablo Escobar, the notorious  drug lord, had effectively declared war on the Colombian state. The bloodshed was focused in the city of Medellin. As the years went on, Medellin became the most dangerous city in the world. But today, Medellin is very different. In just thirty years, it’s transformed from being the bloody cocaine capital of the world into a place that’s often described as a “model city.” It’s now safer than many cities in the U.S, and, to the surprise of many, one of the things that helped to pull the city out of the violence was a whole new approach to urban planning, including a major overhaul of the city’s public transportation system.“ Hier geht es zum Beitrag auf 99% Invisible.

 

ÖPNV der Zukunft – Die Geisterbusse kommen

Wie könnte der öffentliche Nahverkehr der Zukunft aussehen? Darüber haben Experten auf dem 3. Zukunftskongress zum autonomen Fahren in Berlin diskutiert. Der Veranstalter, der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, glaubt, dass vor allem das platte Land von selbstfahrenden Bussen und Bahnen profitieren könnte. Maximilian Schönherr erläutert das Vorhaben im Deutschlandfunk.